Berlin - Anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Roten Liste dergefährdeten Wirbeltierarten durch das Bundesamt für Naturschutz hat derNABU die neue Bundesregierung zu entschlossenem Handeln gegen dasArtensterben aufgefordert. „Die Roten Listen sind der wichtigsteIndikator für den Zustand der Arten in Deutschland. Fast die Hälfteunserer Wirbeltierarten sind in ihrer Existenz bedroht und bedürfendaher unmittelbarer Hilfe“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer LeifMiller.
Ich habe ein Teil dieser Storry welche durch dieses Interview bekannt wird, in ähnlicher Form mit nahezu dem gleichen Material, in Deutschland Mitte der neuziger Jahre selbst erlebt, es handelt sich hier um das Interview vom November 2008, aufgezeichnet in Sasbachwalden. Der Text wurde bereits leicht gekürzt; das Video-Interview in voller Länge finden Sie unter www.jimhumblemms.de.
Bill Ryan: Jim, es ist wohl kein Geheimnis, dass Ihr Leben recht außergewöhnlich verlaufen ist. Wie ist es dazu gekommen? Was hat Sie damals nach Guyana verschlagen? Haben Sie dort nach Bodenschätzen gesucht, nach Gold etwa?
Jim Humble: Ja, ich habe dort nach Gold gesucht.
BR: Geben Sie uns doch bitte im Schnelldurchlauf einen Überblick über Ihr Leben und Ihre Ausbildung: Wie kam es dazu, dass Sie in Guyana gelandet sind?
JH: Nun, meine Laufbahn hat eigentlich in der Luftfahrtbranche begonnen, wo ich als Techniker gearbeitet habe. Ich brachte es bis zum Ingenieur, obwohl ich keinen Studienabschluss hatte. Ich wurde Versuchsingenieur und wirkte beispielsweise an A-Bombentests mit und …
BR: A-Bomben?
JH: Ja, A-Bomben.
BR: Sie haben an Atombombentests mitgewirkt?
JH: Genau. Und an Interkontinentalraketen und Energiegewinnung aus Plasma. Ich war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und ich war es, der die erste computergesteuerte Maschine in den USA angeschlossen hat, für die Hughes Aircraft Company.
Wie bereits in der Presse mitgeteilt ist es chinesischen Cracks gelungen das viel umlobte neue Windows7 noch vor Einführung zu Cracken. Die Ultimate-Version wäre also schon drei Monate vor Produktstart offline freischaltbar. Wie schon die Vorgänger wird Windows 7 zum Kampf gegen Software-Piraterie eine Online-Aktivierung beinhalten, diesmal unter dem Namen "Windows Activation Technologies". Doch offenbar ist dieser Schutz schon knapp drei Monate vor dem offiziellen Produktstart gefallen. Eine Image-Datei einer Lenovo-OEM-DVD der Windows 7 Ultimate Edition soll in die Hände der Hacker gelangt sein.
Oje, erst wird der Käse durchlöchert und dann, da es nun zum stinken anfängt sollen die Menschen auch noch gelöchert werden! Das ganze Schweingrippeunterfangen stinkt doch zum Himmel. Wenn da nicht bald was passiert und die Betroffenen anfangen, ordentlich Stimmung zumachen, dann werden die Schweizer anfangen singen: "Zieht euch warm an, die Kälte greift den Darm an", zumal ja auch schon das Gerücht im Internet grasiert, das die Russen anfangen zum Sturm zublasen, Zumal ja Dchingiskan sein Kohorden in der Welt schon verteilt hat.
Computer die schneller denken als das menschliche Gehirn und für sich die Menschenrechte beanspruchen. Manipulieren und kontrollieren von Menschen auf verbalen Ebenen, aus dem eigenen Wohnzimmer heraus über die Stromleitungen und Elektrizität, sowie über gezielte Microwellenstrahlen aus den Weltall, und vieles sehr vieles mehr. Die frühere Gesundheitsministerin Dr. Rauni Kilde spricht auf der 4. AZK Konferenz in der Schweiz, über die Techniken der Gedankenkontroll. und ihre eigenen Erfahrungen als Opfer dieser Technologien. Ihr Bericht ist eine schockierende und verstörende Auflistung von persönlichen Erlebnissen, die aufgrund der Biografie und Stellung von Frau Dr. Kilde als ein Insider-Protokoll gelten müssen.
Dieser Bericht aus dem der kurze englische Text entnommen ist, verweist auf Zusammenhänge der Korrupten Wirtschaftverflechtungspolitiker einiger führender Monopolisten, und soll wohl jeden Leser versinndeutlichen, wie vielfältig und Verworren die Spinnenetze nicht nur in China sondern auch in den USA sind, mit dem alle Menschen hinters Licht geführt werden sollen.
Wir erinnern: Die Weltbevölkerung auf 500 Millionen Einwohner zu begrenzen, heißt nichts anderes, als neun Zehntel aller Menschen weltweit auszurotten. Der wirkliche Ursprung dieses merkwürdigen Monumentes ist und bleibt mysteriös. Niemand kennt die wahre Identität der Person oder der Gruppe, welche die Errichtung der Marksteine in Auftrag gaben. Die Marksteine von Georgia ( Georgia Guidestones) befinden sich in Elbert County, Georgia, etwa 145 Kilometer östlich von Atlanta und 15 Kilometer nördlich des Zentrums von Elberton. Das Monument liegt in einer kurzen Entfernung östlich vom Georgia Highway 77 (dem Hartwell Highway), und ist bereits von der Schnellstraße aus sichtbar. Kleine Hinweisschilder beiderseits der Straße bezeichnen die Abzweigung zu den Marksteinen und führen den Besucher schließlich auf die "Guidestones Road".
Schö zuzusehen, wie es doch so einfach aufzumalen ist, vorausgesetzt das einer zeichnerisches Talent hat, oder was verbirgt sich wirklich in dieser Art Knoten-Anordnung. Ist hier altes geniales Wissen verloren gegangen!? Aber schmücken sie sich mal ihren Wohnraum mit solchen Ornamenten, sie werden angenehm überascht werden, welche positive Energie entsteht. Schließlich wurde die Swastika ja für die ursprünglichen Menschen erschaffen und nicht für dämoisierungswütige Schmierkomödianten, die zur heutigen Zeit, vor allem in Deutschland, die Menschen in Angst und Schrecken versetzen wollen..
Pressestimmen -Um nicht noch im nachhinein nationalsozialistischer Propaganda aufzusitzen, prüfte de Zayas
-die innere Folgerichtigkeit der Akten- und verglich die darin
geschilderten Vorgänge mit einschlägigen Materialien in Bonner,
Londoner, amerikanischen und schweizerischen Archiven. Er machte
Hunderte von Zeugen ausfindig, darunter rund 150 ehemalige Heeres-,
Marine- und Luftwaffenrichter, die er nach dem Zustandekommen der
Dokumente befragte...- (Der Spiegel) Über den Autor Dr. jur. Dr.
phil. Alfred Maurice DeZayas, amerikanischer Völkerrechtler,
Gastprofessor an den Universitäten Chicago, Alcalá de Henares (Madrid),
Santa Clara (Kalifornien). Generalsekretär des französischen Schweizer
P.E.N. Club.