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Tausende von Tibetern seien heute morgen auf die Straßen gegangen. Das TCHRD erhielt Bilder von Leichen tibetischer Demonstranten und der Niederschlagung des Protestes in Ngaba durch die chinesischen Sicherheitskräfte,
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Seit dem 10. März 2008 ist es in unterschiedlichen Teilen Tibets (innerhalb und außerhalb der TAR [Autonome Region Tibet]) immer wieder zu friedlichen Demonstrationen gekommen, die brutal niedergeschlagen wurden.Die augenblickliche Situation in Tibet ist sehr ernst. Das Ultimatum der chinesischen Regierung läuft heute um Mitternacht aus. Daher sind wir sehr besorgt, daß es danach zu einem immensen Massaker an den Tibetern kommen könnte.
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Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) Protest im Kloster Kirti Wie das TCHRD aus bestätigter Quelle erfuhr, versammelten sich heute um ca. 11.30 (Pekinger Zeit) tibetische Mönche des Klosters Kirti in Amdo Ngaba im Kreis Ngaba (chin. Aba), TAP Ngaba, Provinz Sichuan, zu ihrer morgendlichen Gebetszeremonie. Kurz vor Beendigung der Gebete brachen Tausende von Mönchen in einen spontanen Protest aus und riefen Parolen wie „Unabhängigkeit für Tibet“, „Wir fordern die Rückkehr des Dalai Lama“ und „Freiheit für Tibet“.
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Ein Streifzug durch das China des letzten Jahrhunderts bis heute.
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!!!! E I L M E L D U N G !!! Die Lage ist schrecklich. So viele Menschen wurden getötet. Wie ein Exiltibeter heute früh per Telefon erfuhr, wurden bereits 300 Personen von den chinesischen Truppen getötet, hauptsächlich Mönche aus Sera und Drepung. Man hörte ununterbrochen Schüsse aus der Richtung dieser Klöster. Lhasa gleicht einem Kriegsschauplatz. Ein anderer Anrufer berichtete unter Tränen und fleht um Hilfe:
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www.phayul.com 14. März 2008 Tausende von Tibetern, angeführt von den Mönchen des Klosters Labrang, demonstrierten am Freitag Nachmittag (Pekinger Zeit), sie trugen die tibetische Nationalflagge herum und riefen nach Unabhängigkeit für Tibet. In Labrang in der traditionellen tibetischen Provinz Amdo kam es heute Nachmittag zu einem weiteren massiven Protest. Tibetische Mönche und Laien zogen demonstrierend durch die Straßen des Kreises Sangchu, Tibetisch-Autonome Präfektur Kanlho, Provinz Gansu, verlautet aus einer zuverlässigen Quelle.
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Radio Free Asia, www.rfa.org 14. März 2008 Kathmandu (RFA) - Mindestens zwei Tibeter kamen in Lhasa ums Leben, als die chinesische Polizei heute mit scharfer Munition in die Menge der protestierenden Tibeter schoß. Die aufgebrachten Tibeter setzten Autos und Läden in Brand, anti-chinesische Demonstrationszüge wälzten sich durch die Straßen der Stadt, wird von Radio Free Asia berichtet.Augenzeugen berichteten dem tibetischen Dienst von RFA von zwei Toten, die sie am zentralen Barkhor-Markt in Lhasa sahen, während andere die Zahl der Opfer viel höher ansetzen.
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Klare Bilder sprechen für sich. Immer mehr, und immer mehr deutlichere Bilder und Videos werde online auf Plattformen gestellt. Immer mehr wird auf ein und das gleichen Thema hingearbeitet. Doch selbst die, die früher nach solchen Aufnahmen immer suchten um ihre Theorien zu untermauern, stumpfen langsam ab, sie stellen immer in Frage. Erst heitzen sie mächtig auf, jetzt versuchen sie zubeschwichtigen, doch eine Frage wird nie richtig beantwortet. Was wollen die Außerirdischen überhaupt hier?
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"Einen Tag ein fröhlicher Student in Peking, den anderen Tag tot am Fuß eines Hochhauses: Bernhard Wilden aus Köln. Den Eltern wird eine Urne übergeben, alle Fotos und der Obduktionsbericht werden geheim gehalten. Die Familie ist sich sicher – es war Mord."
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Es sind diesesmal nicht nur die Ossis und die Ärmsten betroffen, sondern ein großer Teil der Wessis und hier traf es wohl beinah jeden. Doch auch Unternehmer wurden betrogen, Wiedervereinigung ja, aber unter der Bedingung so Alt-Kanzler Kohl: »Der Fortbestand der Maßnahmen zwischen 1945 und 1949 wurde von der Sowjetunion zu einer der Bedingungen über die Wiedervereinigung gemacht. Und ich sage klar: Die Einheit Deutschlands konnte an dieser Frage nicht scheitern.« Sieben Jahre später sein Alt-Kumpel M. Gorbatschow, Ex-Präsident UdSSR: »Für mich klingt es einfach absurd, wenn man mir unterstellt, ich hätte die Forderung nach Verbot der Restitution als Vorbedingung für meine Zustimmung zur Wiedervereinigung gemacht. Und die Frage nach Restitution des enteigneten Besitzes wurde auf der höchsten Führungsebene niemals angesprochen.« Dieser Widerspruch zwischen den beiden Staatsmännern ist ungeklärt.
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