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In Peking wird vor der Olympiade aufgeräumt, Hunde müssen aus der Stadt raus, deshalb offenbaren sich Bilder des Grauens. Nicht nur Organraub an lebenden Menschen, Schlachten von Tibetern, Uighuren etc. Jetzt durch die Unruhen in Tibet sieht die Welt munter mit an, was da mit den Bürgern und Mönchen passiert, sogleich widmet sich die KP wieder mal den Hunden. Abschlachten allein genügt nicht, man muß sie auch verwerten können.
Warnhinweis: Deutliche Bilder
aus dem Labor der Schrecken der KP.
Hundegeschrei aus dem Schlachthof für Hunde.


Unter dem Motto laßt Fäuste und Kugeln sprechen.
Da wird sich wohl Cang Jie der Erfinder der Chinesischen Schriftzeichen im Grabe herum drehen, obwohl er ja wohl schon längst versteinert sein könnte.
Die Lengende besagt:
Cangjie oder Cang Jie ist eine von Legenden umwobene Fabelfigur aus dem alten China, von der man sagt, sie wäre der offizielle Geschichtsschreiber des Gelben Kaisers gewesen und habe auch die chinesischen Schriftzeichen erfunden. Die Cangjie-Methode zur Eingabe von chinesischen Schriftzeichen in den Computer wurde nach ihm benannt.
Oder was noch so alles in dem 6.Kommentar der berühmten 9 Kommentaren zulesen ist.


Brasilianische Tierschützer sehen die übermäßige Einfangquode für das streunende Tiervolk als Hinweis auf die Ersatzversorgung von Sportlern und Touristen, oder als besondere Leckerbissenangebot in Chinas Restaurants. Hund und Katze gelten ja schon immer als Leckerbissen bei Chinesen.
Ja und spätestens seit Beginn der Herrschaft der Krötendynastie durch den Krötenkönig, der auch als Anführer der Shanghaibande bekannt ist, gibt es ja übrigens auch schon den einen oder auch anderen Leckerbissen. Ach ja, wir berichteten ja bereits von den "Delikaten Speisen" des Krötenkönigs.


Wir erinnern:
"...Besonders grausam sprangen die Roten Garden mit dem zweithöchsten lebenden tibetischen Buddha, dem Panchen Lama um: sie zwangen ihn, menschliche Exkremente zu essen, während drei Mönchen aus dem buddhistischen Jile Tempel in Harbin in der Provinz Heilongjiang befohlen wurde, Poster aufzuhängen, auf denen stand: „Zur Hölle mit den Sutren, sie sind voll von Scheiße“. ..."

Die KP-Cyborgs [09.04.2008]

Die "Men in Blue" sind ähnlich wie Cyborgs, zumindest geistig voll abgestumpfte, also willenlose nur aufs Gehorchen getrimmte und unter Drogen oder Hypnose stehende Kreaturen.Jedes Land hat diese Eliten, sie werden für etwas ganz besonderes ausgebildet worüber niemanden etwas verlautbaren läßt, Später können sie wie auf Knopfdruck aktiviert werden. Es gibt sie zu tausenden in fast jedem Land. Sie müssen in ihrer Ausbildung da schlafen, wo sich noch nicht mal mehr Schweine und Rinder drin aufhalten. Nur um den Willen in ihnen zu brechen.
Ein jeder von ihnen ist in der Lage Hunderte außer Gefecht zusetzen nur mit ihren Händen und Körperkräften, vor allem nachts und nach Aktivierung. Ihre Kampfausbildung ist ähnlich wie bei der Matrix.


Chinesische Behörden „schlagen hart zu“, Opfer sterben innerhalb weniger Tage in Haft
Berlin / New York (FDI) - Eine Reihe von Berichten weist darauf hin, dass Falun Dafa-Praktizierende in China im Vorfeld der Olympischen Spiele innerhalb weniger Tage oder nach nur Stunden in Gewahrsam ermordet werden. Für das Informationszentrum sind diese eskalierenden Misshandlungen eine direkte Folge der Bemühungen, Falun Dafa vor den Olympischen Sommerspielen „auszulöschen”.


21. März 2008Bereits am 14. März heißt es in einer Veröffentlichung der Tibetischen Zentralregierung: „China rolls out tanks to suppress Tibet Protests“, http://www.tibet.net/en/flash/2008/0308/14D0308.html „Um die protestierende Menge zum Widerstand aufzustacheln, so wird berichtet, hätten chinesische Polizisten in Mönchsroben friedliche Demonstranten aufgepeitscht, die Polizeifahrzeuge in Brand zu setzen.“


"Einer Verlautbarung aus der Gegend Lithang in Kham (Provinz Sichuan) zufolge wurden gestern mindestens 15 Menschen getötet, während 30 bei den vier Demonstrationen in der benachbarten Provinz Amdo ums Leben kamen. Die chinesischen Truppen haben eine totale Ausgangssperre über Lithang verhängt, jeder, der auf der Straße gesehen wird, wird festgenommen. Die Menschen sind in ihre Häuser eingesperrt und die Touristen in ihre Hotelzimmer. Die Behöreden haben die Wasserversorgung der Häuser und Hotels unterbrochen.


Radio Free Asia, www.rfa.org
18. März 2008 Kathmandu: Wie Radio Free Asia (RFA) berichtet, begannen die Behörden in der tibetischen Hauptstadt im Gefolge der antichinesischen Proteste am Wochenende bei Ablauf des von ihnen den Teilnehmern an Protestmärschen, Demonstrationen und den ausgebrochenen Unruhen gestellten Ultimatums damit, Hunderte von Menschen zu verhaften. Ein Augenzeuge in Lhasa erklärte, die Bewaffnete Volkspolizei triebe Hunderte von Verdächtigen zusammen, während zuverlässige Quellen in Lhasa von 150 von den städtischen Strafverfolgungsbehörden gegen Flüchtige erlassene Haftbefehle bei Auslauf des Ultimatums sprachen.


Tausende von Tibetern seien heute morgen auf die Straßen gegangen. Das TCHRD erhielt Bilder von Leichen tibetischer Demonstranten und der Niederschlagung des Protestes in Ngaba durch die chinesischen
Sicherheitskräfte, 

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