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Wir erinnern:
Die Weltbevölkerung auf 500 Millionen Einwohner zu begrenzen, heißt nichts anderes, als neun Zehntel aller Menschen weltweit auszurotten. Der wirkliche Ursprung dieses merkwürdigen Monumentes ist und bleibt mysteriös. Niemand kennt die wahre Identität der Person oder der Gruppe, welche die Errichtung der Marksteine in Auftrag gaben.
Die Marksteine von Georgia ( Georgia Guidestones) befinden sich in Elbert County, Georgia, etwa 145 Kilometer östlich von Atlanta und 15 Kilometer nördlich des Zentrums von Elberton. Das Monument liegt in einer kurzen Entfernung östlich vom Georgia Highway 77 (dem Hartwell Highway), und ist bereits von der Schnellstraße aus sichtbar. Kleine Hinweisschilder beiderseits der Straße bezeichnen die Abzweigung zu den Marksteinen und führen den Besucher schließlich auf die "Guidestones Road".


Epoch Times Deutschland Der Frau und den zwei Kindern des bekannten chinesischen Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng gelang die Flucht nach Thailand, wo sie Asyl in den USA beantragten – Weiterhin Sorge um Gao Zhisheng, der seit Monaten unter Folter leiden muss.
Laut einer Meldung der „Global Association for the Rescue of Gao Zhisheng", sind die Ehefrau des berühmten Menschenrechtsanwalts, Geng He, und ihre beiden Kinder am 11. März in New York angekommen.

Die beiden Unterstützer-Organisationen „Friends of Gao Zhisheng" und „Global Association for the Rescue of Gao Zhisheng" gaben an, dass Geng He und ihre beiden Kinder nach ihrer Einreise in Thailand sofort einen Asyl-Antrag stellten bei der U.N.-Flüchtlingsbehörde. Sie wurden im Schnellverfahren von der US-Regierung als Flüchtlinge anerkannt und erreichten die USA unversehrt am 11. März.
Frau Sherry Zhang von der Organisation Friends of Gao Zhisheng äußerte sich sehr besorgt über das Wohlergehen der Familie. „Diese Familie hat so unendlich gelitten, besonders die Tochter." Sie ist ein 16 Jahre altes Kind, das durch die Handlanger des chinesischen Regimes körperlichen und geistigen Misshandlungen ausgesetzt war. Der Sohn ist fünfeinhalb Jahre alt und hat auch gelitten. Er neigt dazu sehr emotional zu reagieren. „Die Familie braucht ein stabiles Leben. Wir sind sehr glücklich, dass die US-Regierung ihnen geholfen hat."

Zhang glaubt, dass die Flucht der Familie auch Auswirkungen auf Gao Zhisheng selbst haben wird: „Die chinesische Regierung hat die Familie als Geisel benutzt. Wir sind sicher, dass es für Gao Zhisheng eine Erleichterung sein wird, die Familie in Sicherheit zu wissen."
Weitere Informationen bei der Epoch Times Deutschland
»


Nach Angaben des US-Rundfunksenders "Radio Free Asia" nahmen am 4. Februar 2009 mehr als zehn Sicherheitskräfte Gao Zhisheng in seinem Zuhause in der Provinz Shaanxi fest. Sein Verbleib ist unbekannt. Amnesty International geht davon aus, dass ihm Folter und andere Formen der Misshandlung drohen.

Am 5. Februar 2009 berichtete "Radio Free Asia" darüber, dass die Behörden Gao Zhisheng dazu gezwungen hatten, vor dem chinesischen Neujahrsfest, das dieses Jahr auf den 26. Januar fiel, Beijing zu verlassen und in seine Heimatstadt in Shaanxi zurückzukehren.

Gao Zhisheng wurde im Dezember 2006 wegen "Anstiftung zur Subversion" zu drei Jahren Haft verurteilt, aber seine Strafe wurde fünf Jahre lang ausgesetzt. Außerdem entzog man ihm für ein Jahr seine politischen Rechte. Seit der Urteilsverkündung wird er ständig auf eine Weise observiert, die weit über die normale Praxis bei Verurteilten, deren Strafe ausgesetzt wurde, hinaus geht.

EMPFOHLENE AKTIONEN

SCHREIBEN SIE BITTE WEITERE TELEFAXE, E-MAILS ODER LUFTPOSTBRIEFE, IN DENEN SIE

  • an die Behörden appellieren, Gao Zhisheng unverzüglich und bedingungslos freizulassen;
  • die Behörden drängen zu gewährleisten, dass er weder gefoltert noch in anderer Weise misshandelt wird, solange er sich in Gewahrsam befindet und bekannt zu geben, wo er festgehalten wird;
  • von den Behörden fordern sicherzustellen, dass er Zugang zu einer anwaltlichen Vertretung seiner Wahl und zu jedweder benötigten medizinischen Versorgung erhält;
  • die Behörden auffordern, wirksame Maßnahmen zu ergreifen um sicherzustellen, dass alle MenschenrechtsaktivistInnen ihre Tätigkeit ohne Angst vor willkürlicher Inhaftierung, Gefängnisstrafen, Behinderung oder Einschüchterung ausüben können, so wie es die UN-Erklärung zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern vorsieht.

APPELLE AN

MINISTERPRÄSIDENT DER VOLKSREPUBLIK CHINA
WEN Jiabao Guojia Zongli
The State Council General Office, 2 Fuyoujie, Xichengqu Beijingshi 100017, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Your Excellency)
Fax: (00 86) 10 65961109 (c/o Ministry of Foreign Affairs)

MINISTER FÜR ÖFFENTLICHE SICHERHEIT
DER VOLKSREPUBLIK CHINA
MENG Jianzhu Buzhang
Gong'anbu, 14 Dongchang'anjie, Dongchenqu
Beijingshi 100741, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Your Excellency)
Fax: (00 86) 10 63099216

DIREKTOR DER PEKINGER BEHÖRDE
FÜR ÖFFENTLICHE SICHERHEIT
MA Zhenchuan Juzhang
Beijingshi Gong'anju, 9 Qianmen Dongdajie
Dongchengqu, Beijingshi 100740, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Dear Director)
Fax: (00 86) 10 85222320

DIREKTOR DES DEPARTMENTS FÜR ÖFFENTLICHE SICHERHEIT DER PROVINZ SHAANXI
WANG Rui Tingzhang
Shaanxisheng Gong'anting
Xinchengdayuan Donglou
Xi'anshi 710006
Shaanxisheng, VOLKSREPUBLIK CHINA
(korrekte Anrede: Dear Director)
Email: info@shxga.gov.cn

KOPIEN AN
BOTSCHAFT DER VOLKSREPUBLIK CHINA
S. E. Herrn Canrong Ma
Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin
Fax: 030-2758 8221
E-Mail: chinesischeBotschaft@debitel.net
chinaemb_de@mfa.gov.cn
de@mofcom.gov.cn

Bitte schreiben Sie Ihre Appelle möglichst sofort. Schreiben Sie in gutem Chinesisch, Englisch oder auf Deutsch. Da Informationen in Urgent Actions schnell an Aktualität verlieren können, bitten wir Sie, nach dem 23. März 2009 keine Appelle mehr zu verschicken.

PLEASE SEND APPEALS TO ARRIVE AS QUICKLY AS POSSIBLE, IN SPANISH, ENGLISH OR YOUR OWN LANGUAGE

  • calling on the authorities to release Gao Zhisheng immediately and unconditionally;
  • urging the authorities to guarantee that he will not be tortured or otherwise ill-treated while he remains in custody, and to reveal where he is being held;
  • urging them to ensure Gao Zhisheng has access to his lawyers, and any medical treatment he may require;
  • calling on the authorities to take effective measures to ensure that all human rights defenders can carry out their peaceful activities without fear of arbitrary detention, imprisonment, hindrance or intimidation, in line with the UN Declaration on Human Rights Defenders.

Amnesty International

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Epoch Times Deutschland: -  Dunkle Nacht, dunkle Kapuze und Entführung durch eine dunkle Mafia in China
Diese meine Worte werden eines Tages bekannt werden. Sie werden das wahre Gesicht des heutigen China zeigen. Sie werden das unvorstellbare Wesen und die Charakterzüge der „regierenden Partei" in China offen legen. Natürlich werden diese Worte auch unangenehme und sogar bestürzte und verlegene Gefühle bei den globalen „guten Freunden" und „netten Partnern" der heutigen Kommunistischen Chinesischen Partei (KPCh) auslösen - falls diese globalen „guten Freunde" und „netten Partner" noch ein Gespür für den Wert des menschlichen Gewissens und der Moral in sich haben.


Frankfurt am Main (11. Februar 2009) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfuhr, hat das Generalkonsulat der Volksrepublik China am 6. Januar 2009 eine Verbalnote an die Hessische Staatskanzlei und das konsularische Corps in Hessen verschickt. Darin warnt es vor der bevorstehenden Aufführung der „Divine Performing Arts“ am 21. und 22. Februar 2009 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt und fordert dazu auf, „vor dieser Sekte-Bewegung [sic!] sowie deren politischen Absicht wachsam zu bleiben, damit kein falsches Signal dafür ausgesendet wird.“


Dharamsala – Berichten von Voice of Tibet zufolge wurden am Abend des 29. Januar zwei tibetische Mönche aus dem Kloster Tsawa Pashoe Mera in der Präfektur Chamdo, TAR verhaftet. Der Sender beruft sich dabei auf Quellen aus der Gegend. Wie ein Mönch des südindischen Klosters Sera angab, hatten Tenzin Choephel, 16, und Lobsang Gyaltsen, 20, am Dienstagabend vor der Bezirksverwaltung von Pashoe (chin. Basu) demonstriert. Sie riefen Parolen wie „Unabhängigkeit für Tibet“ und „Wacht auf, tibetische Brüder und Schwestern“ und forderten die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet, dessen Portrait sie in der Hand hielten. Der Quelle zufolge sei auch der Abt des Klosters, Anam, verhaftet worden.


Dharamsala - Wie aus tibetischen Quellen verlautet, soll am Dienstag die Polizei in der chinesischen Provinz Sichuan eine Demonstration von Mönchen aufgelöst haben. Dabei sollen Schüsse gefallen sein und es habe Verhaftungen gegeben.Diese Demonstration ist die jüngste in einer Reihe ähnlicher Vorkommnisse in der TAP Kardze (chin. Ganzi), seit es ab März vergangenen Jahres zu den weitverbreiteten Protestaktionen gegen die chinesische Herrschaft in Tibet gekommen war.


Huffington Post, Rebecca Novick
„Sie haben den falschen Anschluß gewählt, Ich habe keinen Sohn.“ Das bekam der 19jährige Legdup zu hören, als er seine Mutter aus dem indischen Dharamsala anrief. Der tibetische Mönch, mit dem ich in einem dunklen Café mit faszinierendem Ausblick auf die Vorberge des Himalaya sitze, der den nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh von seiner Heimat trennt, nickt still, als ich ihm von Legdup erzähle, und vertraut mir an, auch seine in Tibet zurückgebliebenen Angehörigen würden sich weigern, mit ihm zu sprechen


Internet-PCs wie auch andere multifunktionale Geräte würden zwar vielerorts zu verschiedenen Zwecken genutzt, "aber typischerweise (noch) nicht als Rundfunkempfangsgeräte". Neben den Internet-PCs könnten Verbraucher auch mit Notebooks, UMTS-Handys oder sogar internetfähigen Kühlschränken Rundfunkprogramme empfangen, urteilten die Richter.


Sabine Müller am 17.10.2008
FRANKFURT/MAIN Am 22. September 2007 wurde der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng vor seinem Haus in Peking von Beamten in Zivil festgenommen und verschleppt. Vor sechs Wochen meldete sich ein Informant bei einem im Ausland tätigen chinesischen Radiosender und berichtete, Zhisheng sei an einem geheimen Ort südlich von Peking versteckt und werde dort massiv gefoltert.
Münstersche Zeitung
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