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Die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Louise Arbour, hat am 27. März ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, Tibet zu besuchen, um sich ein Bild der tatsächlichen Situation in Tibet machen zu können.Die Antwort der chinesischen Regierung erfolgte erst diese Woche dahingehend, daß ein Besuch zur jetzigen Zeit nicht möglich wäre. Ähnlich erging es einer Gruppe chinesischer Anwälte, die ihren dringenden Wunsch zum Ausdruck brachten, die tibetischen Protestteilnehmer, welche aufgrund haltloser Anschuldigungen verhaftet wurden, vor Gericht zu vertreten. Die chinesische Regierung wies sie nicht nur ab und beschränkte ihren Zugang nach Tibet, sondern warnte sie obendrein, sich nicht in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen.
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In Peking wird vor der Olympiade aufgeräumt, Hunde müssen aus der Stadt raus, deshalb offenbaren sich Bilder des Grauens. Nicht nur Organraub an lebenden Menschen, Schlachten von Tibetern, Uighuren etc. Jetzt durch die Unruhen in Tibet sieht die Welt munter mit an, was da mit den Bürgern und Mönchen passiert, sogleich widmet sich die KP wieder mal den Hunden. Abschlachten allein genügt nicht, man muß sie auch verwerten können. Warnhinweis: Deutliche Bilder aus dem Labor der Schrecken der KP. Hundegeschrei aus dem Schlachthof für Hunde.
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Unter dem Motto laßt Fäuste und Kugeln sprechen. Da wird sich wohl Cang Jie der Erfinder der Chinesischen Schriftzeichen im Grabe herum drehen, obwohl er ja wohl schon längst versteinert sein könnte. Die Lengende besagt: Cangjie oder Cang Jie ist eine von Legenden umwobene Fabelfigur aus dem alten China, von der man sagt, sie wäre der offizielle Geschichtsschreiber des Gelben Kaisers gewesen und habe auch die chinesischen Schriftzeichen erfunden. Die Cangjie-Methode zur Eingabe von chinesischen Schriftzeichen in den Computer wurde nach ihm benannt. Oder was noch so alles in dem 6.Kommentar der berühmten 9 Kommentaren zulesen ist.
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Brasilianische Tierschützer sehen die übermäßige Einfangquode für das streunende Tiervolk als Hinweis auf die Ersatzversorgung von Sportlern und Touristen, oder als besondere Leckerbissenangebot in Chinas Restaurants. Hund und Katze gelten ja schon immer als Leckerbissen bei Chinesen. Ja und spätestens seit Beginn der Herrschaft der Krötendynastie durch den Krötenkönig, der auch als Anführer der Shanghaibande bekannt ist, gibt es ja übrigens auch schon den einen oder auch anderen Leckerbissen. Ach ja, wir berichteten ja bereits von den "Delikaten Speisen" des Krötenkönigs.
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Wir erinnern: "...Besonders grausam sprangen die Roten Garden mit dem zweithöchsten lebenden tibetischen Buddha, dem Panchen Lama um: sie zwangen ihn, menschliche Exkremente zu essen, während drei Mönchen aus dem buddhistischen Jile Tempel in Harbin in der Provinz Heilongjiang befohlen wurde, Poster aufzuhängen, auf denen stand: „Zur Hölle mit den Sutren, sie sind voll von Scheiße“. ..."
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Die "Men in Blue" sind ähnlich wie Cyborgs, zumindest geistig voll abgestumpfte, also willenlose nur aufs Gehorchen getrimmte und unter Drogen oder Hypnose stehende Kreaturen.Jedes Land hat diese Eliten, sie werden für etwas ganz besonderes ausgebildet worüber niemanden etwas verlautbaren läßt, Später können sie wie auf Knopfdruck aktiviert werden. Es gibt sie zu tausenden in fast jedem Land. Sie müssen in ihrer Ausbildung da schlafen, wo sich noch nicht mal mehr Schweine und Rinder drin aufhalten. Nur um den Willen in ihnen zu brechen. Ein jeder von ihnen ist in der Lage Hunderte außer Gefecht zusetzen nur mit ihren Händen und Körperkräften, vor allem nachts und nach Aktivierung. Ihre Kampfausbildung ist ähnlich wie bei der Matrix.
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Chinesische Behörden „schlagen hart zu“, Opfer sterben innerhalb weniger Tage in Haft Berlin / New York (FDI) - Eine Reihe von Berichten weist darauf hin, dass Falun Dafa-Praktizierende in China im Vorfeld der Olympischen Spiele innerhalb weniger Tage oder nach nur Stunden in Gewahrsam ermordet werden. Für das Informationszentrum sind diese eskalierenden Misshandlungen eine direkte Folge der Bemühungen, Falun Dafa vor den Olympischen Sommerspielen „auszulöschen”.
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www.phayul.com, 21. März 2008 Peking dirigiert Aufruhr in Tibet von Gordon Thomas (zu diesem Autor siehe unten) London, 21. März 2008 Die britische Regierungsstelle für Kommunikation, GCHQ, www.gchq.gov.uk, welche vom Weltall aus die halbe Erdkugel elektronisch beobachtet, bestätigte die Aussage des Dalai Lama, wonach die gewalttätigen Unruhen in Tibet, bei denen Hunderte Tibeter verletzt und getötet wurden, von Agenten der chinesischen Volksbefreiungsarmee, die sich als Mönche verkleidetet hatten, angefacht worden seien.
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21. März 2008Bereits am 14. März heißt es in einer Veröffentlichung der Tibetischen Zentralregierung: „China rolls out tanks to suppress Tibet Protests“, http://www.tibet.net/en/flash/2008/0308/14D0308.html „Um die protestierende Menge zum Widerstand aufzustacheln, so wird berichtet, hätten chinesische Polizisten in Mönchsroben friedliche Demonstranten aufgepeitscht, die Polizeifahrzeuge in Brand zu setzen.“
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"Einer Verlautbarung aus der Gegend Lithang in Kham (Provinz Sichuan) zufolge wurden gestern mindestens 15 Menschen getötet, während 30 bei den vier Demonstrationen in der benachbarten Provinz Amdo ums Leben kamen. Die chinesischen Truppen haben eine totale Ausgangssperre über Lithang verhängt, jeder, der auf der Straße gesehen wird, wird festgenommen. Die Menschen sind in ihre Häuser eingesperrt und die Touristen in ihre Hotelzimmer. Die Behöreden haben die Wasserversorgung der Häuser und Hotels unterbrochen.
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