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Unter der Schirmherrschaft des chaldäisch-katholischen Bischofs von Kirkuk, Dr. Luis Sako, treffen am kommenden Montag (18.07.) in der nordirakischen Stadt rund 150 Persönlichkeiten aller Nationalitäten und Religionsgemeinschaften des Irak zusammen. Sie wollen darüber beraten, wie Spannungen zwischen den Volksgruppen abgebaut werden können und ein friedliches Zusammenleben gewährleistet werden kann. Organisiert wird die Konferenz von der Gesellschaft für bedrohte Völker, Sektion Kurdistan Irak. Erwartet werden Repräsentanten der Kurden, Araber, Turkmenen, Assyrer-Aramäer-Chaldäer, Yeziden, Schabak, Mandäer, Christen und Moslems, unter ihnen auch Vertreter der irakischen Zentralregierung in Bagdad.


2012 die Zeit des Wandels und des Überschreitens der Zeitepoche naht immer schneller. Und schon wird es immer mehr Menschen bewußter, wer bisher hier die Bewußtseinskontrolle lenkte und steuerte und ganze Staatsorganisationen manipulierte und noch immer manipuliert. Schwarze Hände an denen alles Übel klebt, was sich an Übel und Bösartigkeit in dieser Zeitepoche entwickeln konnte. Seit Jahrzehnten regiert Murdoch ungestraft – mit seinem riesigen Medienimperium macht und zerschlägt er Regierungen.


Die geplante Lieferung von Patrouillenbooten an Angola ist ein flagranter Verstoß gegen deutsche Rüstungsexportrichtlinien, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). "Denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Angolas Marine die Schiffe auch für den Transport von Soldaten und Militärgütern in die umkämpfte ölreiche Exklave Cabinda einsetzt", sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Donnerstag in Göttingen. Zudem könnten die Schiffe für eine See-Blockade Cabindas eingesetzt werden. Eine Genehmigung des Rüstungsexports würde somit gegen die "Allgemeinen Prinzipien" der deutschen Rüstungsexportrichtlinien verstoßen. Demnach ist jede Lieferung verboten, wenn "hinreichender Verdacht" besteht, dass Rüstungsgüter zur internen Repression genutzt werden könnten. Gemäß den Rüstungsexportrichtlinien ist außerdem vor jeder Genehmigung die Menschenrechtslage besonders zu gewichten. In der ölreichen angolanischen Provinz Cabinda ist die Menschenrechtssituation katastrophal. Dort herrschen seit Jahrzehnten bürgerkriegsähnliche Zustände.


Anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) weist die Gesellschaft für bedrohte Völker auf ein kaum beachtetes Flüchtlingsdrama im Osten Burmas hin. Dort mussten in dieser Woche mehr als 10.000 Angehörige des Volkes der Kachin vor Kämpfen zwischen burmesischen Soldaten und der Kachin-Freiheitsbewegung fliehen. Viele Zivilisten fürchten außerdem, von der Armee zwangsweise als Träger rekrutiert zu werden. Grund für die blutigen Auseinandersetzungen ist der Bau von zwei Staudämmen, die Energie für China produzieren sollen. Die Kachin lehnen das Projekt ab, weil dafür Tausende zwangsumgesiedelt werden müssen. Insgesamt sind im Osten Burmas rund 480.000 Angehörige ethnischer Minderheiten wegen Krieg und schwerer Menschenrechtsverletzungen auf der Flucht.


Als Anwalt der vielen Ureinwohner-Gemeinschaften, deren Gesundheit durch die Förderung von Uran für "unsere" Kernkraftwerke aufs Spiel gesetzt wird, beteiligt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den Demonstrationen vor der Eon-Hauptversammlung am heutigen Donnerstag in Essen.


Bedrängte Batwa-Ureinwohner bitten Deutschland um Hilfe
Wegen der mutwilligen Zerstörung ihrer Häuser haben Batwa-Ureinwohner aus Ruanda in großer Not Deutschland dringend um humanitäre Hilfe gebeten. “Wir brauchen schnellstmöglich Nahrungsmittel, Medikamente, Kleidung, Decken und Materialien für die Dächer unserer Häuser”, heißt es in dem Hilfsappell einer Selbsthilfeorganisation der Batwa in einem Hilfsappell an das Auswärtige Amt und an führende Politiker des Ruanda- Partnerlandes Rheinland-Pfalz sowie an den Bundestagsausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, der im Mai 2011 Ruanda besucht. Die Häuser tausender Pygmäen wurden nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen im Rahmen eines staatlichen Programms zur Bekämpfung von Armut seit November 2010 niedergerissen.


Mindestens 100 Menschen sind nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bei dem gestrigen Erdbeben in der Nationalitätenregion der Shan im Osten Burmas getötet worden. Die meisten Opfer sind einheimische Shan, berichteten Shan-Menschenrechtler der GfbV. “Die Rettungsarbeiten werden dadurch erschwert, dass sich das Epizentrum des Bebens 48 Kilometer nördlich der Stadt Tachilek an der Grenze zu Thailand sehr abgelegen in einer zum Teil umkämpften Nationalitätenregion Burmas befindet”, sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.


Deutschland soll Rückübernahmeabkommen mit Syrien aufkündigenVor dem Hintergrund des gewaltsamen Vorgehens von syrischenSicherheitskräften gegen friedliche Demonstranten fordert die Gesellschaftfür bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung dringend dazuauf, Abschiebungen nach Syrien sofort offiziell auszusetzen. "Das syrischeRegime zeigt jetzt sein wahres Gesicht: Es lässt auf unbewaffnete Zivilistenschießen. Deshalb muss Deutschland jetzt endlich das 2009abgeschlossene Rückübernahmeabkommen mit Syrien aufkündigen", sagteder GfbV-Gründer Tilman Zülch am Dienstag in Göttingen.


Sieh einmal: Wenn irgendein Volk, an irgendeinem Ort, oder irgendein Mensch etwas Schlechtes getan hat, werden sofort daran anschließend besondere Erscheinungen auftauchen. Das Unheil und die Katastrophen der Menschen, alles bei den Menschen ist von ihnen selbst verursacht worden.

Nachzulesen in der Fa-Erklärung auf der europäischen Fa-Konferenz in Frankfurt 1998

Dieses Zitat fand ich außerordentlich Wichtig, so dass ich es hier jeden Leser mitteilen wollte.


NABU: Atomenergie hat auch in Hightech-Ländern katastrophales Restrisiko
„Die entsetzliche Atomkatastrophe in Japan in Folge des Erdbebens ist ein klarer Beweis dafür, dass Atomenergie auch in modernen Industrienationen eine offensichtlich nicht zu verantwortende Hochrisikotechnologie ist“, mahnt NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Unser Mitgefühl gilt zuallererst den zahllosen Opfern der Erdbeben und Tsunamis. Aber die jetzt drohenden verheerenden Folgen für Mensch und Natur durch die beschädigten Atomanlagen sind ein Menetekel und zeigen, dass der Mensch diese Technologie nicht unter Kontrolle hat.”

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