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wie CCC-Mitglied Felix von Leitner bloggt:
Frank Rieger, ebenfalls Sprecher beim CCC und Experte für Verschlüsselungsverfahren äußert sich "Das Ding hat keine Sicherheitsmaßnahmen", der Trojaner wird für den Überwachten zu einer erhebliche Gefahr. Er öffnet den Rechner komplett. Wer sich dann damit in einem ungesicherten Netz bewegt, ist schutzlos.

Die Spähsoftware wird derzeitig von noch keinem Antivirenprogram beim  Virenscannen erkannt.!

Antivirenprogramm-Hersteller haben schon vor Jahren angekündigt, dass sie ihre Produkte gegen jedes schädliche Programm ausrüsten, so könnten ja man annehmen, das sich genau auch diese Hersteller und andere regierungshörige Hersteller dazu hinreisen liesen, bei ihren vielen und dauernten Updates genau diesen Trojaner in die Rechner hineingeschmuggelt zuhaben. Nur das diese letztendlich auch davon betroffen waren oder noch sind. Da der Chaos Computer Club den kompletten Binärcode des Spähprogramms veröffentlichen will, ist anzunehmen, dass bald alle großen Antivirenhersteller diesen in ihre Filter aufnehmen. Künftig also würde ein Behördenspäher dieser Bauart herausgefischt und womöglich (vermutlich) gleichzeitig für einen neuen Behördenschmarotzer Platz geschaffen




Bisher glaubte ich nur das die Außerirdischen die Menschheit übernehmen wollen, nun kommt der Hilferuf das es die zu unrecht regierende BRD Regierung ist, die alle Computer in Deutschland übernehmen wollen.
Wie aawaz.org gerade informiert:
Machen wir jetzt unsere Empörung laut um diesem Tun ein Ende zu setzen und unsere Privatsphäre und Rechte zu schützen.

Der Behördentrojaner kann die Mikrofone und Webcams unserer Computer aktivieren und ohne unser Wissen Aufnahmen machen. Die Vollzugsbehörden haben wiederholt die Leitsätze des Verfassungsgerichts ignoriert und eine Schnüffelsoftware eingesetzt, die weit über legales Abhören hinausgeht. Jetzt gerade überlegt die Bundesregierung, ob sie der Sache intern oder mit einer umfassenden und öffentlichen Untersuchung nachgehen soll -- unser Einsatz kann nachhaltigen Datenschutz zur Priorität machen.

Das Programm enthält theoretisch eine Art Selbstmordfunktion: Auf ein von außen kommendes Kommando hin sollte es sich selbst löschen. Constanze Kurz, Informatikerin und eine der Sprecherinnen des CCC, sagt dazu: "Das Programm wurde nur in den Papierkorb geschoben und nicht überschrieben." Es war also nicht unwiderruflich gelöscht. Dem Chaos Computer Club seien mehrere Festplatten anonym zugeschickt worden und die Forensiker hätten keine Probleme gehabt, es zu rekonstruieren. Und nicht nur das: Die CCC-Experten konnten die Software auch wieder zum Laufen bringen. Nun können sie das Programm nach Belieben steuern.



Berlin (FDI) – Am 6. September 2011 hat ein Gericht in Batam, Indonesien, Herrn Gatot Machali zu sechs Monaten Haft verurteilt, nachdem er als Manager der Radiostation Era Baru Berichte über die Lage der Menschenrechte, u.a. hinsichtlich der Verfolgung von Falun Gong, in die VR-China ausgestrahlt hatte. Außerdem verhängte der Richter eine Geldstrafe von umgerechnet 4.300 Euro. Machali hat angekündigt, gegen das Urteil Berufung einzulegen.


Dutzende oder gar hunderte Menschen sind bereits tot, ein Flut wie seit über 50 Jahren nicht mehr. Wenn es in Thailand einmal anfängt zuregnen, dann schüttet es wie aus Eimern, würde das in Deutschland passieren, käme alles zum erliegen. Doch die meißte Thais gehen recht cool damit um. Doch was selten berichtet wird, wo auch die Thais auf dem Land Angst haben sind die Schlangen und die Aligatoren, die aus ihren Schlupflöchern getrieben werden und die Aligatoren entkommen aus den Farmen.


IGFM: Abschiebung in die Volksrepublik China nicht zu verantworten Frankfurt am Main
(7. September 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrecht (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Die IGFM verwies auf einen ähnlichen Fall, bei dem ein Chinese unmittelbar nach seiner Abschiebung aus Deutschland verhaftet und zu drei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt wurde. Noch heute würde in der Volksrepublik systematisch Lager zur „Umerziehung durch Arbeit“ und Folter eingesetzt, um Aktivisten der Demokratiebewegung, Bürgerrechtler, Gewerkschafter und Angehörige religiöser Minderheiten zum Schweigen zu bringen.


Arme Irre!
Am 6. Juli 2011 nahm die chinesische Polizei den Mönch Dorgay des zur Gemeinde Dickyi im Bezirk Nagchu, TAR, gehörenden Klosters Shabten fest. In den frühen Morgenstunden dieses Tages, etwa um 5 Uhr, packte Dorgay 1500 - 2000 weiße Khataks (Seidenschals) in ein Fahrzeug und fuhr los. Zum 76. Geburtstag des Dalai Lama band er diese weißen Glück bringenden Symbole in der Gegend von Nagchu an Bäume, Strommasten und wo immer nur möglich, während er für dessen langes Leben betete. Kaum war er ins Kloster zurückgekehrt, da stand auch schon die Polizei da und fragte ihn, ob er es gewesen sei, der die weißen Schals über ganz Nagchu verteilt habe. Er bekannte sich zu seiner Tat. Die Polizei nahm ihn sofort fest und führte ihn ab. Sein Verbleib ist bis heute ungeklärt. Seine Angehörigen und andere Mönche des Klosters Shabten versuchten vergeblich, ihn ausfindig zu machen.


Uiguren, Tibeter und Mongolen müssen in die Planung des China- Kulturjahres 2012 in Deutschland beteiligt werden. Diese Forderung haben Angehörige dieser Volksgruppen im deutschen Exil am Dienstag mit einer Mahnwache vor dem Rathaus in München unterstrichen. Unterstützt wurden sie von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation hat an die Ministerpräsidenten der Bundesländer und die Oberbürgermeister der 80 größten deutschen Städte appelliert, im Rahmen der offiziell von der deutschen und chinesischen Regierung vereinbarten Feiern auch über die Unterdrückung von Kultur und Künstlern in China zu informieren. "Jede Woche werden neue Autoren und Künstler von den chinesischen Behörden mundtot gemacht. Deutschland darf dazu nicht schweigen", heißt es in den Schreiben der GfbV an die Politiker.


Mit der Einführung von Joghurtbechern aus dem so genannten Biokunststoff Polymilchsäure (PLA), auf Basis von Maisstärke, will sich die Danone GmbH ein vermeintlich grünes Image verschaffen. Eine zentrale Rolle in der aktuellen Werbekampagne von Danone für seine Biokunststoffbecher spielt eine Ökobilanz, die im Auftrag des Unternehmens vom renommierten IFEU-Institut erstellt wurde. Der Umwelt- und klageberechtigte Verbraucherschutzverband Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat allerdings erhebliche Diskrepanzen zwischen den Ergebnissen der Ökobilanz und der von Danone kommunizierten vermeintlichen Umweltvorteile des neuen Activia-Joghurtbechers festgestellt.


Mindestens drei Zivilisten sind durch Artilleriebeschuss der iranischen Armee in den vergangenen zwei Wochen in Irakisch-Kurdistan getötet worden. Elf wurden verletzt. Nach Informationen des Büros der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Arbil, der Hauptstadt des autonomen Bundesstaates Irakisch-Kurdistan, mussten außerdem hunderte Familien die Flucht ergreifen.


Die äthiopische Regierung will in- und ausländische Regimekritiker und Politiker nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mundtot machen und die Ausstrahlung von Interviews mit ihnen verhindern. Auch der deutsche Bundestagsabgeordnete Thilo Hoppe (Die Grünen) sowie in Deutschland lebende Menschenrechtler aus Äthiopien stehen auf dem 42- seitigen Index.

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