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PAP zerstört eine riesige Padmasambhava-Statue im Kloster Samye ===========================================
Das TCHRD erhielt aus zuverlässiger Quelle Mitteilung, daß die PAP (Bewaffnete Volkspolizei) Mitte Mai 2007 im Kloster Samye eine kolossale Statue von Padmasambhava, der beim Volk auch unter dem Namen Guru Rinpoche verehrt wird, zerstört und den Schutt der Statue an einen unbekannten Ort abtransportiert hat.
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Aus der Reihe chinesische korrupte Willkürpolitik Mönche werden im Rahmen der Umerziehungskampagne gezwungen, ihr geistliches Oberhaupt zu schmähen - Klöster von Zwangsschließung bedroht. Wie von der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu erfahren war, werdenTibetische Mönche von den chinesischen Behörden im Rahmen der „Umerziehungskampagne“ gezwungen, den Dalai Lama zu schmähen. Der Abt (Khenpo) eines großen buddhistischen Klosters in dem von China besetzten Tibet wurde gezwungen, sein Amt niederlegen. Der 70jährige Khenpo Tsanor weigert sich, gegen den Dalai Lama gerichtete Dokumente zu unterschreiben. „ Ich sagte deutlich meine Meinung und verweigerte die Unterschrift. Ich erklärte, dass ich selbst dann nicht unterschreiben würde, wenn es mein Leben kosten sollte oder ich ins Gefängnis komme“, teilte der Abt des Klosters Dungkyab im Kreis Gade (chin. Gande) in der Tibetisch-Autonomen Präfektur Golog, Provinz Qinghai, mit.
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Medieninformation der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Schulausschluss bei religiösen Aktivitäten im heiligen Monat Dawa angedrohtLhasa
/ Peking / Frankfurt am Main (29. Mai 2007) – Tibetischen Kindern ist
es jetzt erstmals verboten, während des den Buddhisten heiligen Monats
Dawa, Schutz-Halsbänder zu tragen und Klöster zu besuchen. Bei
Zuwiderhandlung droht der Schulausschluss. Damit will die KP Chinas
ihre Politik der systematischen Auslöschung tibetischer Kultur und
Religion noch effektiver gestalten, kritisiert die Internationale
Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Das Stadtkomitee von Lhasa hat
die Eltern von schulpflichtigen Kindern zu Elternversammlungen
einberufen und erklärt, dass ihre Kinder im soeben begonnenen Dawa
(Geburts-, Erleuchtungs- und Todesmonat Buddhas) an keinen religiösen
Aktivitäten teilnehmen dürfen.
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Wie das TCHRD aus zuverlässiger Quelle aus Tibet erfuhr, berief das
Stadtkomitee von Lhasa die Eltern von schulpflichtigen Kindern zu einer
Elternversammlung ein, wo ihnen erklärt wurde, daß ihre Kinder während
des den Buddhisten heiligen Monats Saka Dawa (der Monat, in dem Buddha
geboren wurde, die Erleuchtung erlangte und starb; ab dem 17. Mai) an
keinen religiösen Aktivitäten teilnehmen dürften.
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Die chinesische Wirtschaftspolitik kalkuliert den Profit durch die Ausbeutung der Arbeitssklaven fest ein. Die Gefangenen müssen Höchstquoten erfüllen, um ihre tägliche Nahrung zu erhalten. Offiziellen Angaben der Pekinger Führung zufolge sitzen 200.000 Personen in den Lagern des Laogai ein. Nach Untersuchungen durch die Laogai Research Foundation, läge die Zahl der Inhaftierten um ein zehnfaches höher.
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Bundespräsident Horst Köhlers Chinareise ist der erste Staatsbesuch nach der Laogai-Resolution des Deutschen BundestagesPeking / Frankfurt am Main (22. Mai 2007) – Nur elf Tage, nachdem der Deutsche Bundestag eine Laogai-Resolution verabschiedet hat, trifft Bundespräsident Horst Köhler am 24. Mai in Peking mit dem Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Hu Jintao zusammen. Als Staatschef und KP-Chef in Personalunion ist Hu Jintao der Hauptverantwortliche für das Laogai-System sowie die chinesische Praxis bei Folter, Todesstrafe und Verfolgung von Religionsgemeinschaften, erklärt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
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Für heftige Diskusionen sorgt schon seit geraumer Zeit ein etwas umstrittenes Video auf Youtube.com. Grund des Ganzen ist nicht allein die Tatsache, dass es ein Raumfahrzeug der anderen Art, also somit der Außerirdischen sein soll, sondern die Tatsache, das hier Apollo 20 herhalten musste. Eine Mission die es offiziell nicht gab ...
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Eine am Sonntag veröffentlichte Studie der beiden israelischen Menschenrechtsorganisationen B'Tselem und HaMoked belegt, daß die israelischen Sicherheitsbehörden entgegen einem Urteil des Obersten Gerichtshofs Israels weiterhin gewohnheitsmäßig palästinensische Gefangene foltert. Im Jahr 1999 hatte der Oberste Gerichtshof Israels in einem Urteil entschieden, daß die israelischen Sicherheitsbehörden nicht das Recht haben, Gefangene zu foltern, um so an "Informationen" - der Wert derart erlangter "Informationen" dürfte spätestens seit den "Geständnissen" von "Hexen" während der spanischen Inquisition nicht mehr zur Diskussion stehen - zu gelangen.
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"DIE WELT" läßt einen Univ.-Prof für öffentliches Recht zu Wort kommen. Seiner Aussage nach hat die Bildung der EU schweren Schaden für die BRD verursacht, für Rechtsstaatlichkeit, den Sozialstaat, die Staatsstruktur. Die EU ist ein bürokratisches Monster, das keine Freiheitsrechte kennt: In einer solchen Union darf Deutschland nach seiner "Verfassung" nicht Mitglied sein. Allmählich spricht es sich sogar bei der systemtreuen Presse herum...!! Bald wird ein jeder es wissen! Und dann? Zitat "DIE WELT am 27. März 2007" Essay
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Die Stimme Tibets in Norwegen hat eine Kampagne gegen die Störsendungen gestartet, mit denen China dem Empfang ihrer Programme und auch anderer Stationen auf Kurzwelle unmöglich machen will. Das berichtet das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandenburg in seiner Online-Ausgabe. Regierungen, Politiker und Nichtregierungsorganisationen sind aufgerufen, gegen diese Praxis zu protestieren und chinesische Repräsentanten auf dieses Thema anzusprechen.
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