IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise zum Zeitgeschehen

Rubrik: Aufklärung+Menschenrechte

Home Aufklärung+Menschenrechte
Das Wetter in:
Am


Internet
China Intern.de
Igeawagu
Weiter Webseiten
Kauf-Artikel
WebLinks
Linktauschpartner
ausgesuchte Videos
Suchmaschinenhinweise
Sitemap
Impressum


Empfehlung

JobAngebote finden

Sehen Sie hier ganz Deutschland unterteilt in seine Ortschaften. Zu jeder Ortschaft und seiner Umgebung listen wir Ihnen freie Stellenangebote auf.


Internet-PCs wie auch andere multifunktionale Geräte würden zwar vielerorts zu verschiedenen Zwecken genutzt, "aber typischerweise (noch) nicht als Rundfunkempfangsgeräte". Neben den Internet-PCs könnten Verbraucher auch mit Notebooks, UMTS-Handys oder sogar internetfähigen Kühlschränken Rundfunkprogramme empfangen, urteilten die Richter.


Sabine Müller am 17.10.2008
FRANKFURT/MAIN Am 22. September 2007 wurde der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng vor seinem Haus in Peking von Beamten in Zivil festgenommen und verschleppt. Vor sechs Wochen meldete sich ein Informant bei einem im Ausland tätigen chinesischen Radiosender und berichtete, Zhisheng sei an einem geheimen Ort südlich von Peking versteckt und werde dort massiv gefoltert.
Münstersche Zeitung
»


Die besten Chancen für den Friedensnobelpreises 2008 haben nach einer Aussage des norwegischen Friedensforschers und Leiters des Instituts für Friedensforschung in Oslo (PRIO) Professor Stein Tønnesson die beiden bekannten chinesischen Dissidenten Gao Zhisheng und Hu Jia.
Zwei Tage vor der Bekanntgabe des Namens erhielt Epoch Times neue Nachrichten von Gao Zhisheng und seiner Familie. Sie wurden noch vor den Olympischen Spielen in Peking von der chinesischen Staatssicherheit zu einem geheimen Ort im Süden Pekings verschleppt. Dort werden er und seine Familie grausam gefoltert.
Epoch Times Deutschland
»


Ein seltenes ausführliches Zeugnis eines tibetischen Jugendlichen, der auf die Unruhen in Lhasa im März hin festgenommen wurde, wurde dem TCHRD zugespielt. Der Interviewte schildert die Anwendung von extremer Gewalt im Gefängnis, erzählt von den Schmerzensschreien in den Korridoren, den grauenhaften Geschichten, die er ständig hörte, der nicht versiegenden Hoffnung auf Hilfe von der Außenwelt und den Lebensperspektiven nach der Inhaftierung.


Er schildert die entsetzlichen Restriktionen, unter denen die Bürger Lhasas derzeit leben müssen. Die Mönche der großen Klöster wurden bis auf ein paar alle an einen unbekannten Ort abgeführt. Man macht sich große Sorgen um sie und muß das Schlimmste befürchten. Auch die mutigen Mönche des Jokhangs, die Ende März unter Tränen mit ausländischen Medienvertretern gesprochen und sie angefleht hatten, der Welt die Wahrheit zu enthüllen, wurden zwei Tage später verhaftet, obwohl der Regierungschef der TAR den Diplomaten gesagt hatte, daß ihnen nichts geschehen würde.


Bestätigten Informationen an das TCHRD zufolge verhafteten chinesische Sicherheitskräfte um den 12. April herum eine Reihe von Mönchen aus Drepung, nachdem diese gegen sich einem chinesischen "Arbeitsteam" widersetzt hatten, das ins Kloster gekommen war, um eine Schulung im Rahmen der Kampagne für „Patriotische Umerziehung“ durchzuführen.Wie auch das offizielle chinesische Sprachrohr, die Nachrichtenagentur Xinhua, am 13. April 2008 mitteilte, entsandten die Behörden der „Autonomen Region Tibet“ („TAR“) im Rahmen der Kampagne „Patriotische Erziehung“ ein neues "Arbeitsteam" für „Information über Rechtsfragen" ins Kloster Drepung.


Die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Louise Arbour, hat am 27. März ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, Tibet zu besuchen, um sich ein Bild der tatsächlichen Situation in Tibet machen zu können.Die Antwort der chinesischen Regierung erfolgte erst diese Woche dahingehend, daß ein Besuch zur jetzigen Zeit nicht möglich wäre. Ähnlich erging es einer Gruppe chinesischer Anwälte, die ihren dringenden Wunsch zum Ausdruck brachten, die tibetischen Protestteilnehmer, welche aufgrund haltloser Anschuldigungen verhaftet wurden, vor Gericht zu vertreten. Die chinesische Regierung wies sie nicht nur ab und beschränkte ihren Zugang nach Tibet, sondern warnte sie obendrein, sich nicht in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen.


In Peking wird vor der Olympiade aufgeräumt, Hunde müssen aus der Stadt raus, deshalb offenbaren sich Bilder des Grauens. Nicht nur Organraub an lebenden Menschen, Schlachten von Tibetern, Uighuren etc. Jetzt durch die Unruhen in Tibet sieht die Welt munter mit an, was da mit den Bürgern und Mönchen passiert, sogleich widmet sich die KP wieder mal den Hunden. Abschlachten allein genügt nicht, man muß sie auch verwerten können.
Warnhinweis: Deutliche Bilder
aus dem Labor der Schrecken der KP.
Hundegeschrei aus dem Schlachthof für Hunde.


Unter dem Motto laßt Fäuste und Kugeln sprechen.
Da wird sich wohl Cang Jie der Erfinder der Chinesischen Schriftzeichen im Grabe herum drehen, obwohl er ja wohl schon längst versteinert sein könnte.
Die Lengende besagt:
Cangjie oder Cang Jie ist eine von Legenden umwobene Fabelfigur aus dem alten China, von der man sagt, sie wäre der offizielle Geschichtsschreiber des Gelben Kaisers gewesen und habe auch die chinesischen Schriftzeichen erfunden. Die Cangjie-Methode zur Eingabe von chinesischen Schriftzeichen in den Computer wurde nach ihm benannt.
Oder was noch so alles in dem 6.Kommentar der berühmten 9 Kommentaren zulesen ist.


Brasilianische Tierschützer sehen die übermäßige Einfangquode für das streunende Tiervolk als Hinweis auf die Ersatzversorgung von Sportlern und Touristen, oder als besondere Leckerbissenangebot in Chinas Restaurants. Hund und Katze gelten ja schon immer als Leckerbissen bei Chinesen.
Ja und spätestens seit Beginn der Herrschaft der Krötendynastie durch den Krötenkönig, der auch als Anführer der Shanghaibande bekannt ist, gibt es ja übrigens auch schon den einen oder auch anderen Leckerbissen. Ach ja, wir berichteten ja bereits von den "Delikaten Speisen" des Krötenkönigs.

12345678Nächste





Copyright IGEAWAGU © by
Swastika-Info and Webdesign by RoGott.De Webmaster Genealogy China intern OhNein OhJa OhDoch WuShu Style