|
Atomare Home | ||||
|
Home Shen Yun Performing Arts Falun Dafa Swastika-Verwendung Aufklärung Gesellschaft & Verbraucher Technik-Verkehr+Umwelt Natur & Wissenschaft Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen Aufklärung+Menschenrechte «Aufklärung » » Kommunismus+Willkür » » DDR-Fluchtgeschichten » » Beamtenwillkuer » » GEZ-Abzocke » » Korruption » » Universum « « Katastrophen » » » Erdbeben » » » Hurrikans Tornados » » » Tsunamis » » » Hochwasser » » » Kosmische » » » Vulkanische » » » Dürre Trockenheit « « « Atomare » Menschenrechte » Falun Gong Geschichte-Relikte+Artefakte Handel+Wandel Friends of Igeawagu Twitter - Join the conversation Find us on Facebook Sitemap Impressum |
Gefahr durch Radioaktivität für Südsee-Insulaner in Nahrungsmittelkette! Womöglich erste Opfer ?[07.03.2011] Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, die Gefahrenradioaktiver Verseuchung des Pazifiks nach dem Reaktorunglück inFukushima zu herunterzuspielen. "Mehrere hundert Millionen Menschenernähren sich vom Fischfang im Pazifischen Ozean, unter ihnen vieleUreinwohner auf den Inseln", sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius amMittwoch in Göttingen. "Es ist nicht nur eine unhaltbare Verharmlosung,wenn japanische Wissenschaftler erklären, eine radioaktive Verseuchungvon Fischen sei nicht so problematisch, weil sich die Radioaktivität in denGräten konzentriere, die von Menschen nicht gegessen würden. Denn eswerden tausende Tonnen Fisch und Gräten jedes Jahr zu Fischmehl, alsoViehfutter, und zum Teil zu Fischstäbchen verarbeitet. Auchwissenschaftliche Thesen von einer schnellen Verdünnung radioaktiverTeilchen im Meer können die Ureinwohner schon lange nicht mehrberuhigen: Nach Atomtests leiden viele unter gravierenden gesundheitlichenFolgen geringer Strahlung, nachdem ihnen jahrzehntelang weisgemachtwurde, sie sei nicht gefährlich."
"Die Ureinwohner des Pazifiks fühlen sich als Opfer des Atomzeitalters. Sie
wurden niemals befragt, ob sie diese Energie befürworten. Und doch sind
sie ihren Folgen schutzlos ausgeliefert", berichtete Delius. Nach den
Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki sowie Jahrzehnten der
Atomwaffentests der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Inseln des
Pazifiks ist dieser Ozean eine Atomkloake der Welt mit unkalkulierbaren
radioaktiven Risiken.
Im Pazifik gibt es nach GfbV-Angaben mindestens vier nukleare Zeitbomben: Auf den Inseln Moruroa und Fangataufa führte Frankreich (1966-1996) Atomtests durch, die USA wählten dafür (1946-1958) die Atolle Bikini und Enewetok. Alle diese von Ureinwohnergemeinschaften besiedelten oder regelmäßig genutzten Inseln beherbergen gigantische Atommülldeponien, die unzureichend gesichert sind und keiner unabhängigen Überwachung unterliegen. In den französischen Atomtestgebieten und im vormals amerikanischen Mikronesien haben sich Strahlenopfer in den vergangenen Jahren zusammengeschlossen. Die Wahrheit über ihren zum Teil katastrophalen gesundheitlichen Zustand wurde ihnen Jahrzehnte lang verheimlicht. So ist die Zahl von Krebserkrankungen und Missbildungen Neugeborener außergewöhnlich hoch. Ausweichen konnten sie der Radioaktivität durch permanente geringe, angeblich unschädliche Strahlung nicht: "Der Pazifische Ozean ist für sie Supermarkt, Wohnzimmer und Apotheke zugleich", berichtet Delius. "Nirgendwo leben die Menschen so eng mit dem Meer verbunden wie auf den Pazifischen Inseln." Ulrich Delius ist zu erreichen unter Tel. 0160 / 95 67 14 03. ====================================================== Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV) Pressereferat Postfach 2024, D-37010 Goettingen Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028 E-Mail: presse@gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de ====================================================== 319 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 07.03.2011 Gefahr durch Radioaktivität für Südsee-Insulaner in Nahrungsmittelkette! Womöglich erste Opfer ? |
|
|
Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet |
|