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Atlantis die Rätselfrage![18.12.2006] In uralter Zeit, als Attalantis noch stand
Und die Götter noch unter den Menschen wandelten, Waren den Menschen Gesetze bekannt, Nach denen sie lebten und handelten. So war ihnen auch das Wissen gegeben, Die Schwerkraft der Erde aufzuheben Durch Geisteskräfte haben die Alten Die Insel Attalantis schwimmend erhalten Und bauten zu ihrer Götter Ruhm Inmitten der Insel ein Heiligtum. Sie hatten als größtes Wunder der Welt Einen Würfel auf die Spitze gestellt, Und konnten durch dieses große Geschehn Alle sechs Flächen des Würfels sehn. Und in die Flächen wieder haben Sie heilige Runen eingegraben: Die fünf Vokale: A E 1 0 U Und dann noch einen sechsten dazu, Den nur die Eingeweihten kannten Und den heiligen Namen Gottes nannten. Sie hatten zu ihrem Nutz und Gewinne Wie sechs Vokale auch sechs Sinne. Doch als sie sich selber als Götter fühlten Und mit den Schöpfungsgesetzen spielten, Da sank die lichte Gottmenschenrasse Herab zur niederen Pöbelmasse. Und das heilige Wissen ging verloren Mit dem der göttliche Bund beschworen. Die Götter Wotan, Wili und We Hielten den Würfel nicht mehr in die Höhe Er hatte sich ihren Händen entwunden Und auf einer Fläche Ruhe gefunden, Wobei gerade die eine verschwand Auf welcher der Name Gottes stand Und damit schwand der sechste Sinn Für die göttliche, weiße Magie dahin, Worauf im Sturm und Wogendrang Die Insel Attalantis im Meere versank. Hon.Fra. Oderich, M.0.N.T. ad Hohenstaufen. Ordinis Novi Templi (Tempeleisenpost) Hohenstaufen-Arkona-Teutoburg, Sept. 1957, Nr. 8 Rosae ex coblibus Germaniae 294 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 17.01.2010 Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation 22.10.2008 Weiße Indianer hat man in Süd- und Mittelamerika, auch auf Alaska schon des Öfteren gesehen. 12.10.2008 Atlantis aus dem Mund Plato als eine Übersetzung aus dem Jahr 1857 18.12.2006 Atlantis die Rätselfrage! |
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