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Atlantis die Rätselfrage!

[18.12.2006]
In uralter Zeit, als Attalantis noch stand
Und die Götter noch unter den Menschen wandelten,
Waren den Menschen Gesetze bekannt,
Nach denen sie lebten und handelten.
So war ihnen auch das Wissen gegeben,
Die Schwerkraft der Erde aufzuheben
Durch Geisteskräfte haben die Alten
Die Insel Attalantis schwimmend erhalten
Und bauten zu ihrer Götter Ruhm
Inmitten der Insel ein Heiligtum.

Sie hatten als größtes Wunder der Welt
Einen Würfel auf die Spitze gestellt,
Und konnten durch dieses große Geschehn
Alle sechs Flächen des Würfels sehn.
Und in die Flächen wieder haben
Sie heilige Runen eingegraben:
Die fünf Vokale: A E 1 0 U
Und dann noch einen sechsten dazu,
Den nur die Eingeweihten kannten
Und den heiligen Namen Gottes nannten.
Sie hatten zu ihrem Nutz und Gewinne
Wie sechs Vokale auch sechs Sinne.
Doch als sie sich selber als Götter fühlten
Und mit den Schöpfungsgesetzen spielten,
Da sank die lichte Gottmenschenrasse
Herab zur niederen Pöbelmasse.
Und das heilige Wissen ging verloren
Mit dem der göttliche Bund beschworen.
Die Götter Wotan, Wili und We
Hielten den Würfel nicht mehr in die Höhe
Er hatte sich ihren Händen entwunden
Und auf einer Fläche Ruhe gefunden,
Wobei gerade die eine verschwand
Auf welcher der Name Gottes stand
Und damit schwand der sechste Sinn
Für die göttliche, weiße Magie dahin,
Worauf im Sturm und Wogendrang
Die Insel Attalantis im Meere versank.
Hon.Fra. Oderich, M.0.N.T.
ad Hohenstaufen.

Ordinis Novi Templi (Tempeleisenpost)
Hohenstaufen-Arkona-Teutoburg, Sept. 1957, Nr. 8
Rosae ex coblibus Germaniae



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