|
Rubrik: Alte Wissenschaften Home | ||||||||
Empfehlung
|
Übernatürliche Fähigkeiten (Magie), für das Erbauen große Bauwerke angewendet!?[13.06.2005] Längst ist nicht nur den Wissenschaftlern bekannt, das man mit den
sogenannten übernatürlichen Fähigkeiten große Gewichte bewegen kann.
Doch diese werden geheim gehalten und die dokumentarischen Filme streng
behütet. Und dennoch gelang es einstmals diese Fähigkeiten tibetanischer Mönche die es heute noch praktizieren auf Film zu bannen. Hier ein überlieferter Bericht:
In einer der Felsenwände, auf einer Höhe von ungefähr 250 Metern war eine grosse Bohrung, die wie der Eingang zu einer Höhle aussah. Auf dem Absatz vor diesem Eingang war von den Mönchen eine hohe Mauer in Bau. Diesen Absatz konnten sie nur erreichen, indem sie mit Seilen herabgelassen wurden. Mitten auf der Wiese war ungefähr 250 Meter von der Klippe entfernt, eine glattgeschliffene Felsplatte, in der wiederum eine Schale mit einem Querschnitt 1m und einer Tiefe von 15 cm ausgehauen war. Ein Steinblock wurde in diesen Raum durch Yakrinder manövriert. Der Block hatte eine Seitenlänge von 1m und eine Höhe von 1,50m. In einem Abstand von 63 m von der Schale entfernt wurden 19 Musikinstrumente aufgestellt, und zwar in einem Viertelkreis. Der Radius von 63 Metern wurde genau ausgemessen. Die Musikinstrumente bestanden aus 13 Trommeln und 6 Trompeten.(Ragdons) 8 Trommeln hatten einen Querschnitt von 1 m und eine Länge von 1,5 m. Vier Trommeln waren mittlerer Größe mit einem Querschnitt von 0,7 m und eine Länge von 1 m. Die einzige kleine Trommel hatte einen Querschnitt von 0,2 m und von Länge von 0,3 m. Alle Trompeten waren von gleicher Größe. Sie hatten eine Länge von 3,12 m und von Öffnung von 0,3 m. Die grossen Trommeln und alle Trompeten waren auf Einfassungen örtlich festgelegt, so das sie in jede Richtung des Steins justiert werden konnten. Die grossen Trommeln wurden von 1mm starken Eisenblech gebildet und hatten ein Gewicht 150kg. Sie wurden in fünf Abschnitten errichtet. Alle Trommeln waren an einem Ende geöffnet, während das andere Ende eine Unterseite aus Metalls hatte, auf der die Mönche mit grossen ledernen Keulen schlugen. Hinter jedem Instrument war eine weitere Reihe von Mönchen. Als der Steinblock in Position war, gab der Mönch hinter der kleinen Trommel ein Signal, das Konzert zu eröffnen. Die kleine Trommel hatte einen sehr scharfen Ton und konnte sogar mit den anderen Instrumenten gehört werden. Alle Mönche in der hinteren Reihe sangen unaufhörlich Gebete oder Mantras und erhöhten langsam das Tempo dieser unglaublichen Geräusche. Während der ersten vier Minuten geschah nichts. Dann, da die Geschwindigkeit des Trommelns und die Geräusche, sich erhöhten, begann der grosse Steinblock zu schaukeln und plötzlich erhob es ihn mit einer zunehmenden Geschwindigkeit 250 Meter hoch in die Luft in Richtung der Plattform vor der Höhlenbohrung. Flashanimation anklicken: Nach drei Minuten des Aufstiegs landete er auf der Plattform. Ununterbrochen holten sie neue Blöcke zur Wiese und die Mönche transportierten mit dieser Methode 5 bis 6 Blöcke pro Stunde auf einer Parabolischen Flugschiene ungefähr 500 Meter lang und 250 Meter hoch. Dr. Jarl hatte schon von diesem tibetanischen Steinewerfen gehört. Tibetexperten wie Linauer, Spalding und Huc hatten ebenfalls darüber gesprochen, aber sie hatten es nie gesehen. So war Dr. Jarl der erste Ausländer, der die Gelegenheit hatte, dieses bemerkenswerte Schauspiel zu sehen. Weil er Anfangs die Meinung hatte, daß er das Opfer von einer Massenpsychose war, drehte er zwei Filme von diesem Ereignis. Die Filme zeigten genau den gleichen Hergang, den er beobachten konnte. Die englische Gesellschaft, für die Dr. Jarl arbeitete, konfisziert die zwei Filme und erklärte sie 50 Jahre als geheim ein. Erst um 1990 wurden sie freigegeben. Weitere Erklärungen: Dieser Report basiert auf Beobachtungen, die Henry Kjellson in Tibet gemacht hat. Er verfasste später diesen Report in seinem Buch “Die verlorenen Techniken” . Der schwedische Arzt Dr. Jarl, ein Freund von Kjellsons, studierte in Oxford. In dieser Zeit freundete er sich mit einem tibetanischen Studenten an. Einige Jahre später, im Jahr 1939, machte Dr. Jarl im Dienste der englischen wissenschaftlichen Gesellschaft eine Reise nach Ägypten. Dort wurde er von einem Kurier seines tibetanischen Freundes aufgesucht und dringend gebeten, mit ihm nach Tibet zu kommen, um einen hohen Lama ärztlich zu behandeln. Nachdem Dr. Jarl von seiner Dienststelle den Urlaub erhielt, folgte er dem Kurier und kam nach einer langen Reise zum Kloster an, wo der alte Lama und sein Freund, der jetzt eine hohe Position inne hatte, sich befanden. Dr. Jarl blieb dort während einiger Zeit, und wegen seiner Freundschaft mit dem Tibetaner lernte er viele Dinge kennen, die andere Ausländer noch nie zu hören oder zu beobachten bekamen. Also kann man nicht nur mit Posaunen wie in Jericho Mauern zum Einstürzen bringen, sondern auch mit ""Pauken und Trompeten"" Bauwerke errichten. 2636 Seitenaufrufe Diese Seite Bookmarken Weitere Artikeln zu diesen Thema 09.11.2008 Fei Lun das fliegende Rad - ein 12.000 Jahre altes chinesisches gut funktionierendes Währungssystem 28.08.2008 Zur bisherigen Entschlüsselungen des sogenannte Voynich-Manuskript 01.08.2008 Erdbebenvorhersage mittels eines Antiken chinesischen Erdbeben-Detektors 14.09.2005 Das Wissen der Alten - wird zum Wissen der Neuen - Die früheren mit den zukünftigen Werten verbinden 03.09.2005 Wunderärzte im alten China verfügten (aus heutige Sicht) über übernatürliches Wissen 13.06.2005 Übernatürliche Fähigkeiten (Magie), für das Erbauen große Bauwerke angewendet!? 13.06.2005 Ägyptens Pyramiden erbaut mit Hilfe von Magie? |
|