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Roma könnten mit den Wikingern viel früher als vermutet auf die Britischen Inseln gekommen sein[08.06.2007] Aber was wäre, wenn es noch einen anderen Weg gegeben hätte oder doch noch gibt!? Dürfen wir an so etwas glauben oder gar in Betracht ziehen!? Oder schaut uns auch hier die die "Wissen schafft" von hinten durch die Brust argwönisch ins Auge. Da gibt es ja bekanntlich Hinweise von verborgenen Wegen und Pfaden die wir möglichst nicht erfahren sollten. Nun erstmal zu den neuzeitlichen Bericht und den Vermutungen. Wie www.wissenschaft.de so treffend formuliert, vermuten es die neuzeitlichen Wissenschaftler nur.
Zitat: Roma könnten mit den Wikingern viel früher als vermutet auf die Britischen Inseln gekommen sein. Die Roma lebten vermutlich bereits 500 Jahre früher als bisher angenommen in England: Zumindest ein Angehöriger des ursprünglich aus Indien stammenden Volkes hat schon im zehnten Jahrhundert auf der Insel gelebt. Das schließen britische Forscher aus Untersuchungen am Erbgut von 17 Skeletten. Ein früher Kontakt mit den Wikingern könnte die Roma nach England gebracht haben, schreiben Ana Töpf und Rus Hoelzel von der Durham-Universität. Viele Bevölkerungsgruppen zeigen charakteristische Genmuster im Erbgut der Mitochondrien, den so genannten Kraftwerken der Zelle. Diese DNA wird nur über die mütterliche Linie weitergegeben und verändert sich daher über die Jahrhunderte hinweg nur sehr langsam. So können Forscher anhand des aus einem Skelett entnommenen Erbguts die genetische Herkunft eines Menschen ablesen. Werden die gleichen Genmuster in Knochenfunden aus einem anderen geografischen Gebiet entdeckt, gibt dies Auskunft über die Wanderungen der Volksgruppe. ... >>! Naja wir wollen mal hier die Sachlage von einer andern Seite beleuchten. Wenn die Wissenschaft vermutet, dürfen wir ja auch mal eine andere Version in den Raum stellen. Vor vielen vielen Jahren, es ist noch gar nicht solange her, da wurde ein (sehr gottgläubiges ) Volk vertrieben und irrt seitdem umher. Und wird wohl einst der Tag und die Stunde kommen, so werden sie von ihrem Fluch erlöst werden, so besagt es eine mündliche Überlieferung. (Wenn ein größeres Unheil geschieht auf Erden, wie das was durch sie geschah, dann wird ihre Unrast zum Stillstand kommen) Webmaster Igeawagu: Ich habe viele Wochen mit ihnen verbringen dürfen, es war immer etwas besonderes wenn sie eintrafen, es war als begann jedesmal aufs neue eine Neue Zeit. Und nicht nur in den Jahren von 1982 - 1985 als ich bei ihnen war, sondern auch vor 5 Jahren lernte ich durchweg gottesfürchtige Menschen kennen, die ihr ruhelosen Dasein verfluchen und den Tag der Erlösung herbei sehnten an dem die Menschen zu Ruhe kommen. Wir lauschten ihren uralten Geschichten, und es schien als wäre jedesmal die Zeit stehen geblieben. Eines konnte ich schon damals heraushören, Indien war nie ihre Urheimat sie entstammen einer Welt die unfassbar scheint, unfassbar für die, die nicht glauben wollen, was sie täglich zusehen bekommen ohne zuerkennen, was sie da sehen. Über das ewiglich ruhelose Volk der Wanderer Über die Söhne und Töchter des Windes, die seit Jahrtausenden ruhelos umher irren, nicht wissend wann sie weiterziehen, nicht wissend wohin sie ziehen und wenn sie gefragt werden sagen sie nur "Gott weiß es". Das sie Gottesfürchtige Menschenkinder sind weiß ich (Webmaster Igeawagu.com ) aus eigener mehrfacher Erfahrung zuberichten, in den Sommern 1982, 1983, 1984 und 1985 verlebt ich viele Wochen mit ihnen und lernte Ihren Stammesfürsten, ihrem Baron wie sie ihn nannten kennen, nicht nur ihn, viele Lagerfeuernächte verbrachten sie und viele Geschichten erzählten sie. Jeder erlag ihren Charme und ich beinah für immer ihren Brauch. Und vor einigen Jahre half ich einem von ihnen in Frankfurt /M und in Hanau und er bedankte sich in einer Art und Weise, wie ich es noch nie erlebt habe, doch das, ist wiederum eine andere Geschichte, die zu einem anderen Anlaß nhiederschreiben werde! Jahre danach hielt ich ein Buch in der Hand, in denen die Schriften und Forschungsberichte von Martine Beauvais und die Überlieferten Berichte von Homer und anderer antiker Schriftsteller niedergeschrieben waren, die eventuell etwas mehr Licht in das Dunkel um des Zigeuner rebellichsten Stammes der Roma zubringen, und vielleicht auch den Schleier zu lüften. Fangen wir also an: Der Fluch der auf ihnen liegen soll. Zitata nach: "Nach Martine Beauvais ist wahrscheinlich Indien ihre ursprüngliche Heimat, aus der sie im im 15. Jahrhundert wegen eines von den Hindupriestern nicht preisgegebenen furchtbaren Verbrechens, einer ungeheuerlichen Freveltat, vertrieben wurden. Es ist sicher, daß ein Fluch auf ihnen lastet: Sie irren unstet unher Sie sind dazu verdammt wie Kain, nachdem er seinen Bruder Abel getötet hatte. Es scheint allerdings, als habe der ihnen anhaftende Fluch ein Ende genommen, sei es, weil ihnen die Strafe erlassen wurde, sei es, weil ein noch größeres, vielleicht ähnliches Verbrechen das, was sie einst begangen hatten, auslöschte. Sehr alte, von den Zigeunern selber verbreitete UberLieferungeren, die man auch bei Homer und bei anderen antiken Schriftstellern wiederfindet, gestatten uns, den Schleier des Geheimnisses zu lüften. In grauer Vorzeit haben unsere Ahnen den Erdball in die Luft gejagt. Die Bibel und die heiligen Schriften haben die Erinnerung an die unheilvolle Macht des Feuers und des Eisens, die jene furchtbare Explosion herbeiführten, bewahrt. Jahrtausendelang wurde das Feuer als Symbol als Zerstörung und das Eisen als das des Bösen betrachtet. Die Menschen, die mit den Feuer und mit den Eisen ungehen mußten, galten im Altertum als unrein, und die das Metall schnolzen, ebenso wie die Schmiede, waren als »Unberührbare« dazu verdammt, fern von dtn Siedlungen zu leben und zu hausen. In Afrika müssen heute noch die Eisenschmelzer außerhalb, der Dörfer wohnen. Adam, der mit Eva vom Baum der Erkenntnis aß, beging eine Todsünde und wurde aus dem Paradies verbannt, daß er auf der Erde umherirre. Eine Anzahl weißer Menschen, die für die Atomkatastrophe verantwortlich waren, blieb zwar trotz der Strahlung am Leben, aber sie bezahlten dafür mit ihrer Zeugungskraft, und ihre Haut wurde niemals wieder ganz hell. Die anderen Entronnenen verfluchten sie und hielten sie sich vom Leibe. In Erinnerung an die Ursünde duldeten sie es nicht, daß jene in ihren Städten wohnten. Die Hindus jagten die Unberührbaren aus ihrem Lande. Jacques Weiss schreibt dazu: Unter den umherirrenden, aus Agartha verstoßenen Stämmen befinden sich auch die »Bohêmniens« (= Zigeuner). Die Sprachwurzel Bohami bedeutet: Weiche von mir. So wurde das Volk der Zigeuner gebrandmarkt: die Söhne des Windes, die dazu verdammt sind, niemals seßhaft zu werden und bis ans Ende der Zeiten umherzuirren. Homer nennt sie Söhne des Hephaistos, andere Chronisten »Söhne der Sonne und des Eisens«. Ihre Instinkte sind durch Heiraten unter Blutsverwandten bewahrt worden und bezeugen noch ihren Ursprung. Die Zigeuner haben auch eine Beziehung zu den Schlangen [im Zirkus Bouglione gibt es fast in jedem Programm eine Schlangennummer). Vielleicht ist das eine Erinnerung an das heimliche Einverständnis zwischen Eva, Adam und dem Satan. Die Zigeuner verabscheuen Katzen. Die braven Portiersfrauen der dicht neben einem großen Zigeunerzirkus von Paris gelegenen Rue de Crussol wissen sehr gut, daß, wenn sie ihre geliebten Kater behalten wollen, sie die Tiere nicht in den Straßen herumstreunen lassen dürfen. Ihre Frauen sind mit dem sechsten Sinn begabt: Sie können wahrsagen, Sie werden auch den zweiten großen Zusammenbruch voraussagen, und ihr Verhalten wird den Menschen eine Warnung sein. Ihre Mission ist, das Kommende zu die ersten Anzeichen des Verhängnisses zu spüren. Sie sind ausgesandt wie die Tauben Noahs. Das wird ihre Rettung sein. Eine alte Zigeunerin hat Martine Beauvais folgendes anvertraut: »Wir folgen der Sonne und ziehen zunächst nach Westen.« Man wird sich bestimmt erinnern, daß unsere prähistorischen Ahnen auch nach dem Westen zogen, genauso wie der hebraische Patriarch Lehi, wie die Mormonen und die Zeugen des Jüngeren Tages. Alexandre Bouglione meint ebenfalls, daß man den Worten jener Zigeunerin Beachtung schenken sollte. Potei Porthos Melbach Zigeuner. die mehr zu wissen schienen und doch auf Fragen ausweichend antworteten, trugen eine große Unruhe zur Schau: Sinnflut Dinge sind im Anzuge.« Das Ende der Welt? Eine zweite Sintflut? Das Verhalten der Zigeuner und ihre geistige Verfassung läßt eher an ein Erdbeben denken. «Und der Osten dürfte es sein der verschlungen wird.« Porthos Melbach, ein katholischer Priester, aber von Geburt Zigeuner (der einzige, der je ordiniert wurde), hat am Sonntag, den 6. August 1961, in einem Rundfunkinterview Folgendes erklärt: Das in der Heiligen Schrift angekündigte Ende der Zeiten ist herbeigekommen. Im 17. Jahrhnndert hat sieben große Erdbeben gegeben - acht im 18. Jahrhundert - viel mehr schon im 20. Jahrhundert... Der Umkreis des Mittelmeeres wird getroffen werden. Christus wird kommen, um die Völker zu richten. Das Erdbeben vom 1. September 1962, das in Persien 20000 Todesopfer forderte, schien dieser Erklärung prophetische Züge zu verleihen. Andererseits trifft es zu, daß die Erdbeben, die nach der Überlieferung das Ende der Welt ankündigen sollen, im 20. Jahrhundert spürbarer gewesen sind als in der Vergangenheit. Man urteile selber:
Um den 35. Grad nördlicher Breite herum, auf dazwischen Agadir und Tokio verlaufenden Bruchachse der Erde, wird sich vielleicht das Schicksal unseres Planeten erfüllen. Ende dieser Ausführung Wer die Veden kennt, weiß das es zu diesem Atomkrieg in Indien gekommen war, doch zu welchen Zeiten fand er wirklich statt.Doch wie gehts weiter? Rechnen wir die heutigen Menschen vielleicht mit falschen Zeitmaßstäben? Wir betrachten die Dinge immer mit dem Standart der heutigen Zeit der heutigen Maßstäbe. Doch es gab in einer Zeit vor unserer jetzigen Zeit eine andere Zeitgültigkeit. Wenn man sich das Zeitalter vor Augen hält, welches viele Maler in der Geschichte uns in ihren Bilder hinterliesen, als Götter und Menschen wissentlich zusammenlebten und sprachen, hatte Zeit nicht die Macht der Herrschaft wie dies in der Heutigen vorherscht. Und an was kann es liegen? Was haben die heutigen Menschen einfach nur verlernt und vergessen? Wem ist die heutige Zeitphase Diener und Untertan? Doch das Volk der Zigeuner kennt noch die Wege die anderen verborgen bleiben, als verstoßen von Argathi. Die kürzere Wege durch die Erden, wo andere Raumzeitgesetze noch Gültigkeit haben. Fortsetzung folgt demnächst. Die verstosenen von Argathi 191 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 26.04.2010 Weiteres vom Volk der antiken Blauäugigen Rothaarigen Menschen 17.01.2010 Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation 22.10.2008 Weiße Indianer und ihr Stammessprache wäre Walisisch exestierten bereits vor sehr langer Zeit in Tennessee 22.10.2008 Weiße Indianer hat man in Süd- und Mittelamerika, auch auf Alaska schon des Öfteren gesehen. 12.10.2008 Atlantis aus dem Mund Plato als eine Übersetzung aus dem Jahr 1857 18.02.2008 Die Jin-Dynastie (1125–1234) (chin. 金朝, jīn cháo) 08.06.2007 Roma könnten mit den Wikingern viel früher als vermutet auf die Britischen Inseln gekommen sein 18.12.2006 Atlantis die Rätselfrage! 26.07.2003 Osterinsel 26.07.2003 Die Germanen |
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