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Rubrik: Alte Kulturen

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Atlantis | Lemurien Mo | Das Volk der Rothaarigen Menschen


Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.


Mitten tief im Herzen Amerikas wurden auch hier Weiße Indianer meißt bekannt durch Geschichten die als alte Überlieferungen bis heute bei den Indianern erhalten blieben. Es wird immer deutlicher das hier wissenschaftliche Forschungen gänzlich ins stocken kamen, bzw. ausgebremst und in falsche Richtungen bewußt oder auch unbewußt gelenkt wurden. Und dennoch versucht man mit Brach und wenn es sein muß auch mit Gewalt, hier historische Wahrheiten zuverschleiern oder vernichten zuwollen. Auch stellt sich immer öfter heraus, das Gelehrte aus 10ern und 20iger Jahren des 20 Jahrhunderts viele guten Informationen bereits entdeckt und zusammengetragen hatten, nur wollen es heute Neukluge nicht so recht anerkennen.


Tatsache ist, daß nach der Entdeckung Amerikas Reste einer weißen  Bevölkerung gesehen und beschrieben wurden. Weiße “Indianer” hat man in Süd- und Mittelamerika (auch auf Alaska) schon des Öfteren gesehen. 1924 gelang es der amerikanischen  Forschungsexpedition Marsh, auf dem Isthmus von Darica (Panama) eine geheimnisvolle blondhaarige und blauäugige Indianerrasse von zarter, weißer, von weißem Flaum bedeckter Haut zu entdecken, von der jahrhundertelang gefabelt wurde, ohne daß es bisher gelungen wäre, deren Existenz festzustellen. 


Es gab nicht nur Atlantis, es hat in der Erdgeschichte viele "Atlantis" gegeben, jedes steht für eine Zeit für sich und hatte als Kultur einen eigenen Namen.
Dieses Atlantis wird von vielen Forschern als letzte und oder auch als alleinige Hochkultur der Menschheit angesehen wird auf das Jahr 5510  Jesus Geburt gedeutet. Die meisten Berichte gehen auf Plato zurück, hier diese Übersetzung ist von  Hieronymus Müller aus dem Jahre 1857. Ich persönlich bin der Meinung, das bei vielen Gelehrten aus er Zeit um 1800 bis ca. 1930 noch eine andere nicht so breitfächrig beeinfluste Denkweise vorgelegen hat und viele eigene Erkenntnisse eingebracht wurden. In der heutigen Zeit wird mehr abgeschrieben und als eigenes verkauft. So habe ich dieses auch nur als Quellen - Information hier abgelegt.


ist strikt von der Jin-Dynastie (265–420) (chin. 晉朝, jìn cháo) und der späteren Jin-Dynastie (chin. 後金, hòujīn) zu unterscheiden. Es handelt sich um eine Fremd-Dynastie in Nord-China, gegründet durch das tungusische Volk der Dschurdschen (im 10. Jahrhundert in der Mandschurei gebildet, Vorfahren der Mandschu) von 1115 bis 1125 auf den Resten des Kitan/Liao-Reiches.


Aber was wäre, wenn es noch einen anderen Weg gegeben hätte oder doch noch gibt!?
Dürfen wir an so etwas glauben oder gar in Betracht ziehen!?
Oder schaut uns auch hier die die "Wissen schafft" von hinten durch die Brust argwönisch ins Auge.
Da gibt es ja bekanntlich Hinweise von verborgenen Wegen und Pfaden die wir möglichst nicht erfahren sollten. Nun erstmal zu den neuzeitlichen Bericht und den Vermutungen.


In uralter Zeit, als Attalantis noch stand
Und die Götter noch unter den Menschen wandelten,
Waren den Menschen Gesetze bekannt,
Nach denen sie lebten und handelten.
So war ihnen auch das Wissen gegeben,
Die Schwerkraft der Erde aufzuheben
Durch Geisteskräfte haben die Alten
Die Insel Attalantis schwimmend erhalten
Und bauten zu ihrer Götter Ruhm
Inmitten der Insel ein Heiligtum.



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