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Rubrik: Alternative-Antriebe

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Brennstoffzelle | Wasserstoff | Pressluft | Magnetantrieb | Elektroantrieb | Solarantrieb


7. ADAC-BASt-Symposium 2009
Sicher mit dem Auto in die Zukunft. Das Auto der Zukunft muss nicht nur sauber und Sprit sparend sein, sondern auch sicher. Bei der Optimierung des Schadstoffausstoßes und Kraftstoffverbrauchs darf jedoch keinesfalls die Sicherheit zu kurz kommen. Internationale Verkehrsexperten diskutieren beim siebten Symposium der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und des ADAC aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema "Sicher fahren in Europa".


Die Zukunft fährt elektrisch: eCarTec 2009 - Ein wichtiges Zukunftsthema für die Automobilindustrie ist die Elektromobilität. Elektrofahrzeuge sollen künftig zunehmend dazu beitragen, die Erdölabhängigkeit zu verringern und die CO2-Belastung zu reduzieren. Politik, Automobilindustrie und Verbände prophezeien dem Elektroauto mittelfristig eine blühende Zukunft – bis 2020 sollen in Deutschland über eine Millionen Elektroautos fahren. Gerade für die Automobilindustrie und deren Zulieferer sowie für die Energiewirtschaft ergeben sich aus der Elektromobilität vollkommen neue Geschäftsfelder: vom Aufbau einer geeigneten Infrastruktur über die Produktion bis hin zur Betankung.


4,47 Meter lange, 1,87 Meter breite und 1,19 Meter hoch der klassische Sportwagen
vier 120 kW-Elektromotoren als Radnabenmotoren angeflanscht, sollen das Tool auf sage uns schreibe 650 PS bringen
Kleine Hersteller bauen neue E-Mobile, die großen naja schweigen wir mal lieber!
Der Drehmoment baut sich nicht erst ab einer bestimmten Motordrehzahl auf, sondern steht permanent zur Verfügung. Für den nur 1.350 Kilo leichten Zweisitzer reicht diese Kraft, um aus dem Stand in rund vier Sekunden auf Tempo 100 zu sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei nicht ganz so beeindrucken 210 km/h liegen.


Ein nur fußballgroßer Elektromotor mit max. 185 KW = 252 PS-Gewicht 35Kg - Asynchronmaschine, ein Zweigangetriebe, Höchstgeschwindigkeit 220 Km/h, fast 400 Km Reichweite, - Energiequelle: 6.831 handelsübliche Lithium-Ionen-Akkus für Laptops mit einer Speicherkapazität von ca. 55 Kilowattstunden, die mit einer Spannung von 400 Volt an den Motor abgegeben werden. Das gesamte Paket aus 6.831 Akkus wiegt etwa 450kg. 3,5 Stunden Stromladezeit. In Deutschland betragen die Kosten dafür etwa 9€. Preis läppische 92.000 - 98.000$! Über 400 Vorbestellungen darunter von George Clooney und Arnold Schwarzenegger.


Internationaler f-cell award ausgeschrieben
Einreichungsschluss bereits am 13. Juli.
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) und das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg schreiben in Zusammenarbeit mit der DaimlerChrysler AG den vom Land Baden-Württemberg gestifteten f-cell award aus. „Mit dem Innovationspreis wollen wir anwendungsnahe Entwicklungen der Zukunftstechnologie Brennstoffzelle auszeichnen und weitere Innovationen anregen“, erklärte WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg. Mit insgesamt 25.000 Euro werden Entwicklungen aus dem mobilen, portablen oder stationären Anwendungsbereich der Brennstoffzelle prämiert. 


Brennstoffzelle läuft mit Abwasser aus der Bierproduktion
Australische Wissenschaftler arbeiten an einer Biobrennstoffzelle, die mit Abwasser aus der Bierproduktion betrieben wird. Das System setzt mithilfe von Bakterien Zucker, Stärke und Alkohol zu Kohlendioxid und Wasser um.


Amerikanische Studenten wollen mit einem Brennstoffzellenfahrzeug den Geschwindigkeitsrekord für Elektroautos brechen. Das "Buckeye Bullet 2" genannte Fahrzeug soll auf einem Salzsee im US-Bundesstaat Utah mehr als 507 Kilometer pro Stunde schnell werden – der Rekord, der 2004 vom batteriegetriebenen Vorgängermodell "Bullet 1" aufgestellt wurde.


Amerikanische Studenten wollen mit einem Brennstoffzellenfahrzeug den Geschwindigkeitsrekord für Elektroautos brechen. Das "Buckeye Bullet 2" genannte Fahrzeug soll auf einem Salzsee im US-Bundesstaat Utah mehr als 507 Kilometer pro Stunde schnell werden – der Rekord, der 2004 vom batteriegetriebenen Vorgängermodell "Bullet 1" aufgestellt wurde.


Info von Rolf Kepler:

Alexander Weß(alex@duhsofa.de) & Tim Krueger(tim@duhsofa.de) schrieben mir:
Wir sind/waren Schüler der Friedensschule in Münster und haben zusammen an Jugend Forscht teilgenommen! Wir haben ein duHSoFa gebaut! (auf Deutsch: dualbetriebenes Wasserstoff(H)-Solar-Fahrzeug - ein Modell-Fahrzeug, das mit reiner Sonnenkraft(Solarzellen), reinem Wasserstoff und Brennstoffzellen, fährt oder auch nur mit Wasserstoff, der durch überschüssiger Solar-Energie erzeugt wurde, fährt!)


Drei Tage lang zeigen über 80 internationale Anbieter und Forschungseinrichtungen neue Energie- und Antriebskonzepte. Unter dem Motto "Lösungen für die Klimaschutz" geben Sie Antwort auf die Frage der Deckung des steigenden Energie - und Mobilitätsbedarfs.

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