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Wie aus tibetischen Exilquellen verlautet, entsandte die chinesische Regierung erneut größere Kontingente bewaffneter Sicherheitskräfte in die Gegend des Klosters Kirti. Am Wochenende anläßlich eines wichtigen Datums im tibetischen Kalender hatten die Mönche nämlich eine große Gebetszeremonie abgehalten, teilte Kanyag Tsering, der Sprecher des Exilklosters Kirti in Indien, mit. „Fast alle, die zur Gelugpa-Schulrichtung gehören, nahmen daran teil, es war eine größere religiöse Zusammenkunft“. „Da das Ereignis in Kirti stattfand, schickten die Chinesen eine Menge Sicherheitskräfte, auf jeder Straße und Gasse wimmelte es von Polizei, und die Kontrollen waren sehr, sehr streng“. Seitdem hätten sich die Truppen ein wenig zurückgezogen.



Aus Quellen aus Tibet erhielt The Tibet Post International Videoaufnahmen des Aufschreis der Tibeter in Tawu, darunter auch Bilder der Selbstverbrennung der 25jährigen Nonne Palden Choetso, die am 3. November starb. Eine kurze Sequenz zeigt Palden Choetso, wie sie aufrecht stehend von den Flammen verzehrt wird, bis sie umfällt. Dann sieht man die Reaktion der Tibeter auf diesen Akt der Selbstverbrennung, wie andere Nonnen protestieren und „Freiheit für Tibet“ rufen, und danach Tausende von Tibetern bei einer Kerzenmahnwache frühmorgens am Tag der Bestattung von Palden Choetso. Zuletzt sieht man, wie chinesische Sicherheitskräfte über das Kloster Nyitso herfallen. In den vergangenen acht Monaten verbrannten sich elf Tibeter selbst, in einer bisher noch nie erlebten Protestwelle gegen die chinesische Repression in Osttibet.


IGFM ruft zu Unterstützung der Initiative auf Eine Gruppe iranischer Blogger und Internetaktivisten hat den heutigen 16. November zum „Internationalen Tag der Solidarität mit inhaftierten Bloggern“ ausgerufen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass sie damit auf das Schicksal all jener aufmerksam machen wollen, die ihren Einsatz für Meinungs- und Informationsfreiheit mit ihrer eigenen Freiheit bezahlt haben. Der Iran habe eine besonders hohe Zahl von Internetnutzern und Aktivisten. Gleichzeitig gehört die Islamische Republik zu den repressivsten Staaten weltweit. Die iranischen Initiatoren möchten mit ihrer Initiative aber ausdrücklich an alle inhaftierten Blogger erinnern und auf die zunehmende Einschränkung der Informationsfreiheit in zahlreichen Ländern der Erde hinweisen.


Was dawohl die Chinesische Regierung bezwecken will, oder steht da doch noch eine andere Alte Macht dahinter, oder "Machthaberisches Gedankengut". Denn schliesslich gab es schon mal eine britischen Idee und Gedankengut Tibet mit zwei Batalionen abzuriegeln und auszulutschen um an die Geheimnisse der tibetischen Kultur zukommen. Spielt sich da auf hoeren Ebenen nicht doch noch etwas anderes ab.

IGFM: Kontrolle und Manipulation tibetischer Klöster verschärft


Am Montag, den 17. Oktober, wurden zwei Tibeter durch Schüsse der chinesischen Polizei verletzt, als es im Bezirk Serthar in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, zu einer Protestaktion kam. Was weiter mit den Verwundeten geschah, ist nicht bekannt; die Polizei verweigerte RFA jegliche Auskunft über sie. Am Sonntag, den 16. Oktober, fand in der Gemeinde Khekor im Bezirk Serthar eine Willensbekundung gegen die chinesische Herrschaft statt. „Am Sonntag protestierte eine Gruppe von sieben Tibetern vor der örtlichen Polizeistation“, berichtete Tsultrim Norbu, ein Tibeter aus Südindien unter Berufung auf Quellen aus der Region.


„Große Einheiten von Soldaten in Kampfanzügen waren zu sehen, die Maschinengewehre, mit Nägeln bespickte Metallschläger und Feuerlöscher trugen, während Polizeibusse, Lastwagen und gepanzerte Mannschaftswagen die Straßen blockierten“. So beschreiben zwei ausländische Journalisten die derzeitige Lage in Ngaba. Stunden, nachdem sich Tenzin Wangmo, eine 20jährige Nonne aus dem Kloster Mamae bei Ngaba, am Montag in Brand gesetzt hatte, erhielten zwei Journalisten von AFP die „seltene Erlaubnis, die Stadt zu betreten“. Robert Saiget von Agence France Presse meldete aus Ngaba, daß „Sicherheitskräfte, viele mit Antikrawall-Schildern und Eisenkeulen bewaffnet, die Straßen der Stadt säumen“.


Der ADAC gibt wieder Tipps für die Wahl der passenden Police
Wer über einen Kfz-Versicherungswechsel nachdenkt, sollte die zu leistenden Prämien genau vergleichen und sich nicht nur an niedrigen Prozenten für schadenfreie Jahre orientieren. Denn mit der Reform der Schadenfreiheitsklassen führen einige Versicherer bei Neuabschlüssen neue Rabattstaffeln ein. Reduzierte Prozente bringen dann unter Umständen keine Ersparnis, wenn beispielsweise gleichzeitig der Grundbeitrag der Police erhöht wird. Weitere Tipps für die Wahl der passenden Kfz-Versicherung hat der ADAC zusammengestellt:


Die Preisentwicklung an den Zapfsäulen wird für Dieselfahrer in Deutschland immer unbefriedigender. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel derzeit im bundesweiten Mittel 1,463 Euro – ein Anstieg von 1,1 Cent gegenüber der Vorwoche. Da der Preis für Super E10 gleichzeitig um 0,1 Cent auf 1,547 Euro je Liter sank, verringerte sich die Preisdifferenz zwischen den beiden Kraftstoffsorten auf 8,4 Cent. Der steuerliche Abstand zwischen Benzin und Diesel beträgt knapp 22 Cent – vor diesem Hintergrund ist der aktuelle Preis für den Selbstzünderkraftstoff viel zu hoch.


Staugefahr Richtung Küsten und Berge
In Nordrhein-Westfalen beginnen am kommenden Wochenende die Herbstferien. In Bremen, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen freuen sich die Schüler über eine zweite Woche. In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Hessen dagegen gehen die Ferien bereits zu Ende. Laut ADAC herrscht deshalb in beiden Richtungen auf den Strecken von und zu den Küsten, Mittelgebirgen und Alpen Staugefahr. Auf folgenden Verbindungen müssen Autofahrer – auch aufgrund der hohen Baustellendichte – mit einer längeren Fahrtzeit rechnen:   


wie CCC-Mitglied Felix von Leitner bloggt:
Frank Rieger, ebenfalls Sprecher beim CCC und Experte für Verschlüsselungsverfahren äußert sich "Das Ding hat keine Sicherheitsmaßnahmen", der Trojaner wird für den Überwachten zu einer erhebliche Gefahr. Er öffnet den Rechner komplett. Wer sich dann damit in einem ungesicherten Netz bewegt, ist schutzlos.

Die Spähsoftware wird derzeitig von noch keinem Antivirenprogram beim  Virenscannen erkannt.!

Antivirenprogramm-Hersteller haben schon vor Jahren angekündigt, dass sie ihre Produkte gegen jedes schädliche Programm ausrüsten, so könnten ja man annehmen, das sich genau auch diese Hersteller und andere regierungshörige Hersteller dazu hinreisen liesen, bei ihren vielen und dauernten Updates genau diesen Trojaner in die Rechner hineingeschmuggelt zuhaben. Nur das diese letztendlich auch davon betroffen waren oder noch sind. Da der Chaos Computer Club den kompletten Binärcode des Spähprogramms veröffentlichen will, ist anzunehmen, dass bald alle großen Antivirenhersteller diesen in ihre Filter aufnehmen. Künftig also würde ein Behördenspäher dieser Bauart herausgefischt und womöglich (vermutlich) gleichzeitig für einen neuen Behördenschmarotzer Platz geschaffen



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