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Shar Adams / The Epoch Times Sydney
Sydney – Es wird berichtet, dass der Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng - genannt "Chinas Gewissen" - noch lebt. Im Gegensatz zu früheren Berichten, dass Gao von chinesischen Sicherheitskräften eventuell getötet worden sei, hat eine „gut platzierte Quelle“ in Chinas Sicherheitsbüro einem australischen Reporter mitgeteilt, dass Rechtsanwalt Gao noch lebt. „Gegenwärtig lebt Gao noch … Er ist nicht verschwunden“ teilte der Informant einem australischen Reporter in Peking mit. Rechtsanwalt Gao Zhisheng, einer der freimütigsten Menschenrechtsanwälte, hat Falun Gong-Praktizierende, Petitionssuchende und Hauschristen verteidigt, wenn kein anderer Anwalt es mehr wagte.

Er wurde in den vergangenen fünf Jahren schikaniert, inhaftiert und gefoltert und ist jetzt seit 11 Monaten verschwunden.

In der vergangenen Woche wurde berichtet, dass Gaos Bruder, Gao Zhiyi, die Auskunft erhalten hatte, Gao hätte „sich verirrt und werde seitdem vermisst.“ Viele befürchteten, dass das ein Zeichen dafür sei, dass Gao unter der Folter des Public Security Bureau Chinas gestorben sei. Der Informant erklärte jedoch, dass seine Organisation wisse, wo Gao sich befinde aber dass er diese Information nicht weitergeben könne. Er gab keinen Hinweis darauf, in welchem Zustand der mutige Rechtsanwalt sich befindet oder wie seine Zukunft aussehen könnte.

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Epoch Times Deutschland: -Guo Guoting, ein berühmter chinesischer Menschenrechtsanwalt im Exil, hat einen offenen Brief an Gege, die sechzehnjährige Tochter des Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng geschrieben. Gege wurde in den USA ins Krankenhaus eingeliefert, weil sie versucht hat sich etwas anzutun. Guo schreibt, dass Hu Jintao als Führer der KPCh direkt dafür verantwortlich ist und auch für zahllose andere ähnliche Tragödien.
Guo führt Geges Zustand unmittelbar auf die Verfolgung durch die KPCh zurück. Während ihrer frühen Teenager-Jahre stand ihre Familie in China unter Hausarrest. Nun wirkt sich die Belastung wegen des Verschwindens ihres Vaters vor einem Jahr auf ihre psychische Gesundheit aus. Er befindet sich vermutlich in den Händen der chinesischen Behörden.
Guo schrieb: „Seit sie dreizehn war bis zu der Zeit, als sie China im Jahre 2009 verließ, wurde sie von chinesischen Spezialagenten verfolgt, schikaniert und eingeschüchtert. Sie hat lange unter permanenter Anspannung gelebt und das hat ihr großen Schaden zugefügt.“

Im Jahre 2009 veröffentlichte Gao Zhisheng im Internet eine detaillierte Schilderung der Folterungen, die er erleiden musste, während er in Untersuchungshaft war. Kurz darauf verschwand er. Guo beteuert, dass Hu Jintao das „gewaltsame Verschwinden“ Gaos geduldet hat. Guo spricht die Folter Gaos und die des Menschenrechtsanwalts Guo Feixiong an. „Solche brutalen Folterungen hätten ohne die Zustimmung des Diktators Hu Jintao nicht stattfinden können“, schreibt er. Hu ist für zahllose Familientragödien ähnlich der von Gaos Familie verantwortlich, schreibt Guo.

Besonders erwähnt er die hohe Anzahl der Familien in China, die einer ununterbrochenen, brutalen Verfolgung ausgesetzt sind, weil sie Falun Gong Anhänger sind, Praktizierende einer friedlichen Meditationsbewegung. In seinem Brief appelliert Guo an das chinesische Volk, auf Gao Zhisheng zu achten und ihn zu unterstützen, weil Gao für die fundamentalen Menschenrechte für China gekämpft und gelitten hat.

                   新唐人电视台 http://www.ntdtv.com
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Mit freundlicher Genehmigung von dem Philosophen und Schriftsteller Werner Spat
Von: Orlando
an Joe Fiebag (mir als Kopie übersandt)
Datum: Mittwoch, 30. Juni 1999 22:02
Betreff: Bedroom Visit

Ich war schon öfters hier, aber heute viel mir das Bild mit dem Kaputzenmantel erstmals auf , ich hatte eine Erscheinung, oder einen bildlichen Ablauf, während einer Meditation vor einigen Jahren in Offenbach, bei der ich die Kontrolle über mich verlor und nur mit Aussenstehender Hilfe, wie  ich glaube noch rechtzeitig zurückgeholt wurde.

Meine Meditationsphase dauerte ca. 3 Std. ohne Kontrolle meines Lehrers, im beisein meiner damaligen Freundin. Was ich sah wahr eine fremdartig schön anzuschauende Landschaft, in sich verschmelzend ohne die wie hier auf der Erde so vorkommenden harte Konturen, es schien alles war wie harmonisch aufeinander abgestimmt.

Zwischen mir und dieser Landschaft waren ca 250 m, es schien als wäre es eine Hochebene die zu mir scharf im Halbkreis abgrenzend sehr steil ca 90° abfiel. Am Rand stand eine Gruppe von 4 oder 5 Personen der Füße man nicht sah, aber auch nicht das diese Bodenkontakt hatten, ich sah saftiges Gras unter Ihnen leuchten, es war merkwürdig das diese Gestalten lange geschmeidige wollartig anmutende sehr schöne Mäntel mit Kapuze trugen Ihre Gesichter konnte man nicht erkennen aber ich hörte stimmhaftes lachen, Sie schienen mich nicht zubemerken so hatte ich den Einduck, ich versuchte immer wieder zu Ihnen hinzugelangen, aber es war als wenn ich festgebunden war, oder man es nicht wollte.


Gut bezeugt sind in der Geschichte Levitationen, die immer ein maßloses Staunen hervorrufen. Mit Joseph aber geschah noch viel Ungewöhnlicheres: er begann mit einer tanzenden Gebärde, stieß dann einen vogelartigen Schrei aus und flog durch die Luft! Aus der Mitte der Kirche flog er bis zum Hochaltar, der über 50 Schuh entfernt war umfasste dort das Tabernakulum, und hielt sich ungefähr eine Viertelstunde lang in der Luft. Den erstaunten Zuschauern blieb der Mund offen.Mindestens 70 ekstatische Flüge wurden von vielen Menschen bezeugt. Gegen seinen Willen wurde er zur Berühmtheit, er geriet in den Ruf eines Wundertäters, ein Sturm legte sich nach seinem Gebet, nach einer Dürre regnete es, er roch die Sünde förmlich, und konnte den Menschen gute seelsorgliche Ratschläge geben. Auch der Großadmiral von Kastilien hatte eine Unterredung mit ihm in Assisi und er sagte nachher: „Ich habe einen zweiten heiligen Franziskus gesehen und gesprochen.“

Viele Einzelheiten erinnern an Berichte aus dem Leben des heiligen Franziskus und scheinen liebevoll den poetischen “Fioretti” (einer Blütenlese franziskanischer Legenden) nachgezeichnet zu sein: Wie er als Hirt mit Kindern aus Copertino dem Kinde von Betlehem mit Pfeifen, Flöten und Pauken aufspielt, vor ihm singt und voll Freude tanzt. Wie er vertrauten Umgang mit Tieren pflegt. Wie sich ein Häslein bei ihm vor den Jägern rettet. Wie er besonders den Lämmern zugetan ist. Einmal — Ort und Name des Besitzers werden ausdrücklich genannt — erweckt er eine Schafherde nach einem Blitzschlag bei schwerem Gewitter wieder zum Leben.

Den gesammten Ausführlichen Bericht wie er zusammengetragen und veröffentlicht wurde, kannst du nun hier nachlesen


  In der Süddeutsche Zeitung scheibt Henrik Bork, Peking: -Freunde bangen um das Leben eines chinesischen Anwalts, der vor einem Jahr verschleppt wurde. Die Polizei behauptet, er habe sich während eines Freigangs "verlaufen". Die USA haben sich "sehr besorgt" über das Schicksal eines in der Haft vermissten chinesischen Anwalts geäußert. Washington habe den Fall Gao Zhisheng schon Ende vergangenen Jahres gegenüber der chinesischen Regierung zur Sprache gebracht, sagte eine Sprecherin der US-Botschaft in Peking am Montag. Familienmitglieder und Menschenrechtsgruppen befürchten, der als mutiger Menschenrechtsanwalt bekannte Gao könnte in der Haft ums Leben gekommen sein.


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Kam chinesischer Menschenrechtler in der Haft zu Tode?
Göttingen, 18. Januar 2010: -Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern. "Wir sind in größter Sorge um den renommierten christlichen Anwalt, der sich engagiert für verfolgte Falun-Gong-Anhänger und Bürgerrechtler eingesetzt hat", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
Am Wochenende hatten sich die Indizien für einen gewaltsamen Tod des Juristen verstärkt. Ein Polizeibeamter, der nach eigenen Aussagen an Gaos Entführung am 4. Februar 2009 beteiligt gewesen war, teilte dessen älterem Bruder Zhiyi mit, der Anwalt sei bei einem "Freigang" am 25. September 2009 "verschwunden". "Mit solchen Formulierungen umschreiben die chinesischen Behörden oft den gewaltsamen Tod von Häftlingen", erklärte Delius. Der seit Januar 2006 mehrfach inhaftierte Gao Zhisheng war immer wieder in der Haft gefoltert worden. Seit seiner Entführung im Februar 2009 fehlt jedes Lebenszeichen von dem Anwalt. Der heute 45 Jahre alte Jurist war noch im Jahr 2001 vom chinesischen Justizministerium zu einem der zehn besten Rechtsanwälte des Landes gewählt worden. Doch nach seinem Austritt aus der Kommunistischen Partei im Jahr 2005 und "Offenen Briefen" an die Staatsführung, in denen er Religionsfreiheit und ein Ende der Verfolgung von Falun Gong forderte, wurde er immer häufiger von den Behörden bedrängt. Auch engagierte sich der praktizierende Christ für verfolgte Angehörige christlicher Hauskirchen in China. Nachdem er zahlreiche Menschenrechtler und Opfer der Behördenwillkür vor Gericht verteidigt hatte, entzog man ihm 2005 seine Zulassung als Rechtsanwalt und schloss im November des gleichen Jahres seine Kanzlei für ein Jahr.

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Die neue Welt wird sauber und rein sein. Es wird keinen Hass mehr geben.
Gemeinsam werden die übriggebliebenen Götter mit den Menschen leben, denn es wird ein allmächtiger Gott wiederkehren und herrschen. Ihn hat es schon immer gegeben und es wird ihn immer geben. Er wird keinen Namen haben. Dieser Gott hatte einst auch das Universum erschaffen. In einigen Überlieferungen wird er auch Allvater genannt. So werden sich denn Ende und Neuanfang begeben. Am Anfang war nur das Nichts. Da war nur ein unendlicher Raum. Und ein Gott mit dem Namen "Allvater".

Dieser Gott war unsichtbar und es gab ihn von Anbeginn der Zeit.
Er hatte viele Namen, so z.B. "Speerwerfer" oder "Herrscher über das  Wetter". Aber eigentlich gab es für ihn keinen wahren Namen. Dieser Gott erschuf Ginnungagap, den riesigen kosmischen Urraum. Und er schuf Yggdrasill, die Weltenesche, die alle neun Welten miteinander verbindet. Er schuf auch das erste Lebewesen, Surtr den Feuerriesen, welcher in "Muspellheim" lebt. Da dieser aber ganz allein war, schleuderte er aus Langweile Feuer in das ewige Eis. Dadurch wurden der Riese Ymir und die Kuh Audhumbla aus dem Eis geformt. Das gehört aber schon zur gesamten Schöpfungsgeschichte und wird dort behandelt. Der"Allvater" spielt erst wieder nach Ragnarök eine Rolle. Er lässt eineneue, gereinigte Welt erstehen.Dort wird er alleine herrschen.


Viele Menschen glauben, dass Gutes mit Gutem belohnt wird. Einige glauben, dass sie Tugend ansammeln, wenn sie gute Taten machen, und dass sie später dafür belohnt werden. Einige fühlen sich einfach nur gut, wenn sie gute Dinge tun, und sie glauben, dass es das ist, was sie tun sollen. Natürlich glauben die Menschen welche Schlechtes verüben nicht an Vergeltung. Trotzdem sind sie oft sehr nervös und angespannt, wenn sie Schlechtes tun. Alles was du tust wird in deinem Lebensbuch aufgezeichnet, ungeachtet dessen, ob es gut oder schlecht ist. Gute Menschen und schlechte Menschen haben unterschiedliche Energiefelder. Menschen, die übernatürliche Fähigkeiten haben, können Farben um den menschlichen Körper sehen, eine Aura. Menschen mit der übernatürlichen Fähigkeit der Zukunftsvorhersage und der, die Vergangenheit sehen zu können, können ganz deutlich alles sehen, was dieser Mensch in seinem ganzen Leben getan hat.


Die Technologie mechanischer Maschinen war im alten China sehr fortgeschritten. Hervorragende Maschinenbauer waren damals fähig, viele bewundernswerte Arten von Robotern herzustellen. Z.B. führte König Mu (976 bis 922 vor Chr.) der Westlichen Zhou Dynastie (10. Jahrhundert bis 771 vor Chr.) eine Inspektionsreise durch den Westen seines Imperiums durch.


Westliche Menschen lächeln manchmal wenn sie hören, dass die alten Chinesen die Milchstrasse "Silberner Weg" nannten. Dass es oben noch viel mehr als Silber gibt, zeigt die verblüffende Entdeckung des mit einem Durchmesser von 2500 Meilen, "größten Diamanten im Milchstraßensystem". Dieser ist sicherlich nicht über Nacht entstanden.
Ein Forschungsteam unter dem Leiter Travis Metcalfe aus dem Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (HSCA) machte kürzlich diese Entdeckung. Der aus 10 Milliarden Billionen Billionen Karat bestehende, mit dem Fachausdruck BMP 37093 bekannte Diamant, wurde 1941 das erste Mal gesichtet. Dieser "nahegelegene" Edelstein - mit dem jetzigen Spitznamen "Lucy nach dem Beatles Song "Lucy in the Sky with Diamonds" - befindet sich in einigen 50 Lichtjahren Entfernung und wurde 1969 als weißer Zwerg bezeichnet.

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