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BBC schreibt. Prominent Chinese human rights lawyer Gao Zhisheng, missing for more than a year after being detained by police, has spoken to Western journalists.
He said he was living near Wutai mountain, a Buddhist landmark in northern Shanxi province.
"I want to live a quiet life for a while," Mr Gao said by phone.
The BBC's Michael Bristow in Beijing says there are still many questions about Mr Gao's situation and the latest news only serves to deepen the mystery.
The lawyer told Reuters news agency he had been released six months ago. He was abducted by police from a relative's house in February 2009.
He has spoken by telephone to his two children, who along with his wife sought political asylum in the US last year, by phone. They are "thrilled and relieved" that he is alive.
mehr dazu bei BBC

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The New York Times schreibt: Gao Zhisheng, the Chinese rights activist who has been missing for more than a year, has resurfaced near his hometown in northern China.
In a brief telephone interview on Sunday, Mr. Gao said that he was no longer in police custody, but that he could not give any details of his predicament. “I’m fine now, but I’m not in a position to be interviewed,” he said from Wutai Mountain, the site of a well-known Buddhist monastery. “I’ve been sentenced but released.”

Since Mr. Gao disappeared into the custody of public security personnel in February 2009, the Chinese government has provided a series of contradictory and cryptic explanations of his whereabouts, despite entreaties by the United Nations, the White House and the European Union.

During a previous detention in 2006, Mr. Gao said he was tortured by his captors. He said they repeatedly applied electric shocks to his body and warned him that he would be killed if he revealed how he was treated.

A lawyer and outspoken critic of the Chinese government, Mr. Gao gained notice for his defense of society’s most marginalized citizens: farmers evicted from their land, members of underground Christian churches and practitioners of Falun Gong, the outlawed spiritual movement.
mehr  dazu beiThe New York Times
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Focus schreibt: Mehr als einem Jahr war der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng verschwunden. Dissidenten befürchteten bereits das Schlimmste. Nun gibt es ein Lebenszeichen. Er sei „zurzeit frei“, sagte Gao Zhisheng am Sonntag der Nachrichtenagentur AP in einem Telefongespräch. Er lebe im Norden des Landes und wolle dort in Ruhe Zeit mit seiner Familie verbringen. Mit seinen Angehörigen sei er lange nicht zusammengewesen, und „diesen Fehler will ich wiedergutmachen“.
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Spiegel Online schreibt: Lange haben Freunde, Verwandte und westliche Regierungen auf ein Lebenszeichen gewartet. Nun hat sich der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng gemeldet, ein Jahr nach seinem Verschwinden. Er sei "zurzeit frei", sagt er - doch ein Freund zweifelt an den Angaben.
mehr Info Spiegel Online
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Eine Frau aus einem Thüringer Ort wußte zu berichten:  
1953 zogen wir, den damaligen Kreis Stadtroda. Meine Mitschüler erzählten viel vom stärksten Mann der Welt, So hätte er in Stadtroda eine Gaststätte betrieben, da wo die Straße besonders eng war.

Eines Tages hatte ein LKW so ungünstig vor den niedrigen Fenstern geparkt,
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Ob Könige und Königinnen, Politiker wie Staatschefs, Senatoren, Gouverneure oder Konsul, sie alle kannten ihn, die meißten ließ sich es nicht nehmen, persönlich zu gratulieren, und einmal ihre Hände in seine Hand zu legen. Hände die wie Pranken waren, obwohl sie riesige Kraft ausstrahlten, fühlten sich die meißten Menschen wohl an seiner Seite.  Milo blieb sein Leben lang ,für jeden ein Athlet zum anfassen.

Kein Athlet hat je wieder solche Art der Kraftakrobatik dargeboden,
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Als ehemaliger Kneiper von der Schänke in Kleinschwabhausen, weiß ich nur von Erzählungen zu berichten, die die Kleinschwabhäuser beim frönen von den üblichen Umdrunks zu berichten wußten. Dabei kamen sie immer ganz ordentlich ins schwärmen

Milo, so nannten sie ihn, wenn sie ins schwärmen kamen,
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Wäre am 27. Feburar 2006 hundert Jahre alt geworden.  Zu Lebzeiten schon eine Legende. Erhellt sich noch heute bei denen, die ihn kannten das Gesicht und dann hört man sie schwärmen, die Augen leuchten und der Mund steht nicht mehr still. Milo Barus alias Emil Bahr, der einst stärkste Mann der Welt, sorgte überall für Aufsehen wenn er mit seinen Kraftkunstdarbietungen aufwartete und noch wochenlang für Schwärmereien, wenn er wieder weiter gezogen war.

Er stemmte und verbog alles was sich für Attraktionen anbot.
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In den 60igern wurde der Gasthof von den vielen Wanderen im wunderschönen Eisenberger Mühltal gern besucht. Hatte sich doch hier der seinerzeit Stärkste der Starken Männer niedergelassen. Nun soll er wieder geöffnet sein, der Gasthof in dem nicht nur einst eine eigene Hauskapelle spielte, sondern so manch ein Besucher noch  "kleine Kunststücke" von Milo gezeigt bekam.

Vieles soll in der Meuschkesmühle wieder so hergerichtet sein, wie einst zu Milos Zeiten.
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Am 27.Februar 2006 wäre Milo Barus 100 Jahre alt geworden. Und noch immer ranken sich Legenden um den wohl bekanntesten Kraftakrobaten der deutsch - tschechischen Geschichte.
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