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NABU: Atomenergie hat auch in Hightech-Ländern katastrophales Restrisiko
„Die entsetzliche Atomkatastrophe in Japan in Folge des Erdbebens ist
ein klarer Beweis dafür, dass Atomenergie auch in modernen
Industrienationen eine offensichtlich nicht zu verantwortende
Hochrisikotechnologie ist“, mahnt NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Unser
Mitgefühl gilt zuallererst den zahllosen Opfern der Erdbeben und
Tsunamis. Aber die jetzt drohenden verheerenden Folgen für Mensch und
Natur durch die beschädigten Atomanlagen sind ein Menetekel und zeigen,
dass der Mensch diese Technologie nicht unter Kontrolle hat.”
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Erdbeben Tsunamis und noch mehr, die moderne Art der
Kriegsführung heißt Abschreckung von dem was wirklich auf uns zugerollt
kommt.
Kernreaktoren explodieren, Erdlöcher tun sich wie von Geisterhand
auf, absolut gefräste runde Erdlöcher, UFO Sichtungen,
Megamonsterwellen rasen auf Landmassen zu, alles wurde doch schon uns
in Filme gezeigt. Die Armeetruppen spielen Szenarien durch und auf
einmal wurde aus dem gespielten Ernstfall, blutiger Ernst, wie werden
die Menschen reagiern?
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Chinesische Reiseveranstalter, die Touren nach Tibet anbieten, teilten am Montag mit, sie seien angewiesen worden, um den 14. März herum, dem Jahrestag der blutigen Unruhen vom März 2008, keine ausländischen Touristen nach Tibet reisen zu lassen.
China bezeichnet die Vorfälle vom März 2008 als bloße “Krawalle” gegen
die Regierung, und das tun auch internationale Medien, die für ihre
Informationen oftmals nur auf die regelmäßigen Pressekonferenzen in
Peking angewiesen sind und das weitergeben, was ein Regierungssprecher
ihnen erzählt. Sie wiederholen diesen Begriff immer wieder.
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Tibeter riskieren Schläge, Geldstrafen und Polizeihaft, wenn sie
verbotene Lieder auf ihren Mobiltelefonen gespeichert haben und damit
erwischt werden.
Die Behörden für öffentliche Sicherheit in Tibet haben unlängst
Lieder, die sie als “reaktionär” ansehen, geächtet, und sie nehmen nun
junge Tibeter fest, die solche Lieder auf ihre Handys geladen haben.
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by DA Ponce, TG Hildenbrand, and RC Jachens Abstract. The Hayward Fault, one of the most hazardous faults in northern California, trends NNW and extends for about 90 km along the eastern San Francisco Bay region.At Numerous locations along its length, distinct and elongate gravity and magnetic anomalies correlate with mapped Mafic and ultramafic rocks. The most prominent of these anomalies reflects the 16-km long San Leandro gabbroic block. Inversion of magnetic and gravity data constrained with physical property measurements is used to define the subsurface extent of the San Leandro gabbro body and to speculate on its origin and relationship to the Hayward Fault Zone. Modeling Indicates that the San Leandro gabbro body is about 3 km wide, dips about 75-80o north east, and extends to a depth of at least 6 km. One of the most striking results of the modeling, Which was performed independently of seismicity data, is that accurately relocated seismicity is concentrated along the western edge or stratigraphically lower bounding surface of the San Leandro gabbro.
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Es ist nicht klar ob es um die langgesuchte Kalte Fusion geht, die Forscher bestreiten dies, sicher ist aber dass die Wärme die in Ihrem “Element” erzeugt wird, die eingespeiste Energie in Form von Strom um ein Vielfaches übersteigt! Die Funktionsbeschreibung ist Folgende: Durch Elektrolyse wird Wasserstoff aus dem Wasser freigesetzt und geht durch Stoßprozesse in einen energieärmeren Zustand über. Diese Stoßprozesse, katalysiert durch Kalium, lassen das Elektron des atomaren Wasserstoffes in den Zustand n=1/2 fallen, dadurch wird die 3-fache Ionisationsenergie des Wasserstoffatoms frei (Der Theorie von Rander Mills nach, gibt es unter dem energetischen Grundzustand n=1 noch weitere Zustände n=1/2, n=1/3, usw.).
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Das erste grosse Modell ist 2 Meter lang und 1 Meter hoch und wird
vorerst unbemannt in sehr niedriger Höhe fliegen, ferngesteuert, über
einem Privatgelände – allein zu Testzwecken. Aber es wurde derart
kalkulliert um auch eine Person mittragen zu können.
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im Gegenteil: Die Tiere der Wildnis sind bereit, ihm jederzeit zu Hilfe zu eilen. Dieser junge Mensch schreitet einher, als sei er der Thronfolger des Zarengeschlechts auf seinem eigenen Grund und Boden.»
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von Tsering Woeser
High Peaks Pure Earth übersetzte einen Blog-Eintrag von Woeser, den sie
ursprünglich am 23. Januar für Radio Free Asia verfaßt hatte und den sie
dann am 5. Februar 2011 auf ihrem Blog veröffentlichte. Darin knüpft sie an
eine Thematik an, die sie bereits in früheren Essays wie „Happiness Under
Gunpoint“ (1) und „What is Happiness?“ (3) behandelt hatte.
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, die Gefahrenradioaktiver Verseuchung des Pazifiks nach dem Reaktorunglück inFukushima zu herunterzuspielen. "Mehrere hundert Millionen Menschenernähren sich vom Fischfang im Pazifischen Ozean, unter ihnen vieleUreinwohner auf den Inseln", sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius amMittwoch in Göttingen. "Es ist nicht nur eine unhaltbare Verharmlosung,wenn japanische Wissenschaftler erklären, eine radioaktive Verseuchungvon Fischen sei nicht so problematisch, weil sich die Radioaktivität in denGräten konzentriere, die von Menschen nicht gegessen würden. Denn eswerden tausende Tonnen Fisch und Gräten jedes Jahr zu Fischmehl, alsoViehfutter, und zum Teil zu Fischstäbchen verarbeitet. Auchwissenschaftliche Thesen von einer schnellen Verdünnung radioaktiverTeilchen im Meer können die Ureinwohner schon lange nicht mehrberuhigen: Nach Atomtests leiden viele unter gravierenden gesundheitlichenFolgen geringer Strahlung, nachdem ihnen jahrzehntelang weisgemachtwurde, sie sei nicht gefährlich."
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