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Weitgehend Ruhe auf den Fernstraßen Im Süden sind Wintersportler auf Achse Am kommenden Wochenende wird es laut ADAC auf den meisten Autobahnen ruhig bleiben. Nur auf den Routen in und aus den Wintersportgebieten kann es zeit- und abschnittsweise zu stockendem Verkehr kommen. Davon werden – vor allem am Samstag – die folgenden Strecken betroffen sein A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel A 7 Würzburg – Füssen A 8 Stuttgart – München – Salzburg A 9 Nürnberg – München A 93 Inntaldreieck – Kufstein A 95 München – Garmisch-Partenkirchen A 99 Umfahrung München
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ADAC: Nürnberg, Essen und Magdeburg derzeit am günstigsten An den Tankstellen in Deutschland gibt es derzeit teils deutliche Preisunterschiede, insbesondere bei Benzin. Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt, profitieren davon momentan vor allem die Autofahrer in Nürnberg und Essen. Mit Durchschnittspreisen von 1,539 Euro je Liter E10 tanken sie um fünf Cent günstiger als die Autofahrer in Erfurt. Dort kostet ein Liter E10 aktuell 1,589 Euro. Mit 2,2 Cent fällt die Differenz bei Diesel zwischen der teuersten und der günstigsten Stadt deutlich geringer aus. So tankt man derzeit in Magdeburg bei durchschnittlich 1,452 Euro je Liter am preiswertesten. In den sauren Apfel beißen indes die Autofahrer in Bielefeld, Bremen und Hannover. In diesen Städten kostet Diesel laut ADAC derzeit im Schnitt 1,474 Euro
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Tschimpke: Aus Profitgier beharren Reeder auf Schifffahrt mit giftigem Schweröl Berlin – Der NABU verleiht Deutschlands peinlichsten Umweltpreis in diesem Jahr an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises. „Ihre angeblich ‚Weißen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern, denn die Kreuzfahrtschiffe fahren auf hoher See immer noch mit giftigem Schweröl“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Damit stößt ein einziger Ozeanriese auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf der gleichen Strecke. Die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen ließen sich leicht vermeiden, aber aus Profitgier verweigern die deutschen Reeder bislang die Verwendung von Schiffsdiesel und den Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfilter.“
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WEIL ICH ES MIR WERT BIN In einer Sammlung kurzer Stücke reist das Publikum vom Himalaya bis zu den Regionen mit tropischen Seen, von den Legenden der Erschaffung der Kultur vor über 5000 Jahren bis zur Geschichte von Falun Dafa im heutigen China, von den höchsten Lüften bis hinunter zu den staubigen Hochebenen des Reichs der Mitte. Bewegte Hintergrundbilder befördern das Publikum in eine andere Welt. Die hinter den Tänzerinnen und Tänzern projizierten Hi-Tech-Bilder erheben die Bühne und platzieren sie inmitten blühender Landschaften, dunkler Wälder, mongolischer Prärien oder himmlischer Paradiese.
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Nach den Meldungen soll sich das Epizentrum des Bebens 6,6 der nach oben offenen Richterskala nördlich der Mongolei und knapp 100 Kilometer östlich der Stadt Kysyl befunden haben, hieß es. Die Erdstöße sollen noch in weiten Teilen Sibiriens zu spüren gewesen sein, sagte ein Ministeriumssprecher nach Angaben von Interfax. Flugzeuge mit Hilfesendungen wären bereits unterwegs. Im 4500 Km entfernten Moskau habe man aber keine Erdstöse bemerkt. Tuesday, December 27, 2011 15:21:56 UTC Tuesday, December 27, 2011 10:21:56 PM at epicenter Depth: 6.90 km (4.29 mi) vor wenigen Minuten ereignete sich ein weiteres Beben der Stärke
M 4.8, southwestern Siberia, Russia Tuesday, December 27, 2011 20:19:11 UTC Wednesday, December 28, 2011 03:19:11 AM at epicenter Depth: 16.70 km (10.38 mi)
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Die Zahl der Verkehrstoten wird im Jahr 2011 erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder steigen. Nach einer vorläufigen Schätzung des ADAC kamen auf deutschen Straßen in diesem Jahr 3 910 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr, als 3 648 Menschen tödlich verunglückten, ist dies ein Zuwachs von 7,2 Prozent. Hauptgrund für den deutlichen Anstieg war laut ADAC die milde Witterung Anfang des Jahres. Zudem sind die Motorradfahrer aufgrund des trockenen Frühlings besonders früh in die Saison gestartet. Beides trug zu einer Zunahme der Verkehrstotenzahl in der ersten Jahreshälfte bei. Steigen wird nach Angaben des ADAC auch die Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Menschen. Hier rechnet der Club mit einer Zunahme von 4,1 Prozent auf voraussichtlich 390 000. Während die Zahl der Unfälle insgesamt um 2,5 Prozent auf 2 350 000 sinken wird, ist bei den Unfällen mit Personenschaden ein Anstieg um 4,4 Prozent auf 301 000 zu verzeichnen.
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Feuerwerk, Raketen und Böllerschüsse lassen viele Autofahrer zu Silvester um draußen geparkte Fahrzeuge fürchten. Doch die Technik Experten des ADAC geben Entwarnung: Im freien Verkauf erhältliche Feuerwerkskörper stellen bei korrekter Anwendung für die Blechkarossen kaum Gefahr dar. Fällt eine ausgebrannte Rakete direkt auf ein Auto, sind erfahrungsgemäß trotzdem keine größeren Schäden zu befürchten. Das gilt übrigens auch für Cabrios mit Stoffverdeck. Brennende Fahrzeuge sind so gut wie ausgeschlossen. Außer es werden Raketen aus kurzer Entfernung auf ein Auto abgefeuert und der Treibsatz dabei in direktem Kontakt mit dem Material abbrennt. Die Folge: Scheiben können zu Bruch gehen oder es entstehen an Lack oder Innenraum hässliche Schmauchspuren. Daher rät der ADAC Raketen, Chinaböller, Tischfeuerwerke oder ähnliches nicht auf Autodächern oder Kühlerhauben zu entzünden.
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Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen Fahrzeuge mit Sommerreifen in der Garage bleiben. Wer hiergegen verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Kommt es dabei zu einer Behinderung des Verkehrs, erhöht sich das Bußgeld auf 80 Euro und einen Punkt. Was bei Schnee und Eis sonst noch im Straßenverkehr zu beachten ist, hat der ADAC zusammengestellt.
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In Deutschland müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen die entsprechenden Winter- oder Ganzjahresreifen aufziehen (sog. situative Winterreifenpflicht). Auch in den Alpen- und vielen weiteren Reiseländern gibt es eine Winterreifenpflicht. Der ADAC informiert darüber, welche Reifen Autofahrer bei Schnee und Eis im Ausland aufziehen müssen. Österreich: Es gibt keine generelle Winterreifen-Ausrüstungspflicht in den Wintermonaten. Pkw sowie Lkw bis 3,5 t müssen aber zwischen 1. November und 15. April des Folgejahres bei tatsächlich winterlichen Straßenverhältnissen mit Winterreifen (Mindestprofiltiefe 4 mm) oder Schneeketten ausgerüstet sein. Schweiz: Auch hier gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings können Geldbußen verhängt werden, wenn es wegen ungeeigneter Bereifung zu Verkehrsbehinderungen kommt. Bei Unfällen mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung.
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Wer günstig Ski fahren will, muss nicht weit fahren. Das zeigt der aktuelle ADAC Skipass-Preisvergleich in den Alpenländern. Deutschland schneidet dabei sehr gut ab. Im Skiverbund Oberammergau zahlt man für einen 6-Tage-Skipass als Erwachsener 83 Euro (Kinder 44 Euro). Auch beim Tages-Skipass gehört der Skiverbund gemeinsam mit dem Mittag-Ski-Center bei Immenstadt mit 21 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder zu den Günstigsten. Bei diesem Preis kann nur noch Ski Sympa im französischen Les Deux Alpes mithalten. Dort erhalten Erwachsene und Kinder den Tages-Skipass für 20 Euro. Das beste 6-Tage-Skipass-Abgebot in Frankreich hält Les Portes du Mont Blanc in Megève mit 134,20 Euro für Erwachsene (Kinder 104 Euro) bereit. Wer in Österreich eine Woche sehr günstig Ski fahren und nicht zu viel bezahlen möchte, sollte zum Zwölferkopf in Pertisau am Achensee starten. Der 6-Tage-Skipass kostet 99 Euro für Erwachsene (Kinder 65 Euro). Zu einem Tagesausflug lädt dagegen das bodenständige Skirevier am Glungezer in Tulfes bei Innsbruck mit einem Tagespreis von 22 Euro für Erwachsene (Kinder 13,50 Euro) ein.
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