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Campingpreise in Europa Durchschnittlich 33 Euro für eine Nacht auf dem Campingplatz Übernachten auf europäischen Campingplätzen wird 2011 im Durchschnitt um 2,5 Prozent teurer. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Vorjahr. Das zeigt ein Preisvergleich des ADAC für Campingplätze in 12 europäischen Ländern. In Deutschland bleibt Campen weiterhin preiswert: 26,01 Euro sind im Schnitt für eine Übernachtung fällig. Im Vorjahr mussten Campingurlauber im eigenen Land 25,45 Euro bezahlen, das entspricht einer Preiserhöhung von zwei Prozent und liegt damit unter dem europäischen Durchschnitt von 33 Euro. Am günstigsten lässt es sich nach wie vor in Polen campen. Im Schnitt kostet eine Übernachtung 20,55 Euro und ist damit fast 20 Cent günstiger als 2010. Danach folgt mit 23,28 Euro Ungarn, auch hier wurden die Preise nicht erhöht, sie sind im Gegenteil um einige Cent gefallen.
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Nach einem Einkauf im Baumarkt kann der Transport mit dem Kleinwagen
sehr gefährlich werden. Das hat der ADAC in zwei aktuellen Crashtests
festgestellt. In vielen kleineren Autos fehlen Haken und Ösen zum
Festzurren der Ladung. Auch ist es nicht immer empfehlenswert, die
Rückbank umzuklappen, da sie als schützende Trennwand dienen kann.
Fliegen harte Gegenstände wie Werkzeuge oder Fliesen im Auto herum,
können sie zu schweren Verletzungen der Insassen führen.
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Wirtschafts- und Energieminister: “Vorwürfe von RfW-Obmann Amann falsch”
Wien (BMWFJAls
falsch bezeichnet Wirtschafts- und Energieminister Reinhold
Mitterlehner die Vorwürfe von RfW-Obmann Fritz Amann hinsichtlich der
Preisregulierung am Treibstoffmarkt. “Derzeit sind die Voraussetzungen
für eine amtliche Preisregulierung nicht erfüllt. Bedingt durch die
politischen Unruhen in der arabischen Welt sind die Preise nicht nur in
Österreich, sondern weltweit gestiegen. Die Möglichkeit einer
Preisregulierung bestünde nur dann, wenn ein eklatanter Marktmissbrauch
vorliegt und die Preise in Österreich stärker gestiegen wären als im
internationalen Vergleich”, bekräftigt Mitterlehner unter Verweis auf
das Preisgesetz.
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Mindestens 100 Menschen sind nach Angaben der Gesellschaft für
bedrohte Völker (GfbV) bei dem gestrigen Erdbeben in der
Nationalitätenregion der Shan im Osten Burmas getötet worden. Die
meisten Opfer sind einheimische Shan, berichteten Shan-Menschenrechtler
der GfbV. “Die Rettungsarbeiten werden dadurch erschwert, dass sich das
Epizentrum des Bebens 48 Kilometer nördlich der Stadt Tachilek an der
Grenze zu Thailand sehr abgelegen in einer zum Teil umkämpften
Nationalitätenregion Burmas befindet”, sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich
Delius am Freitag in Göttingen.
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Deutschland soll Rückübernahmeabkommen mit Syrien aufkündigenVor dem Hintergrund des gewaltsamen Vorgehens von syrischenSicherheitskräften gegen friedliche Demonstranten fordert die Gesellschaftfür bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung dringend dazuauf, Abschiebungen nach Syrien sofort offiziell auszusetzen. "Das syrischeRegime zeigt jetzt sein wahres Gesicht: Es lässt auf unbewaffnete Zivilistenschießen. Deshalb muss Deutschland jetzt endlich das 2009abgeschlossene Rückübernahmeabkommen mit Syrien aufkündigen", sagteder GfbV-Gründer Tilman Zülch am Dienstag in Göttingen.
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Warmfahren nach dem Winterschlaf Mit steigenden Temperaturen wagen sich wieder mehr Motorradfahrer auf die Straßen. Einen weiteren Schub erwartet der ADAC, wenn zum 1. April viele Saisonkennzeichen aktiv werden. Damit der erste Ausflug mit der Maschine nicht zum Fiasko wird, empfiehlt der Club sich auf das Biken nach der Winterpause gut vorzubereiten.
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Oft entscheidet der Fahrer über den Durst seines Autos ADAC: Spritspartraining zahlt sich aus. Kennensie diese Spritverbraucher! Mit einem Spritspartest hat der ADAC den Einfluss des Fahrers auf den
Kraftstoffverbrauch untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass nicht nur
eine unvernünftige Fahrweise mit häufigen Beschleunigungs- und
Abbremsphasen viel Sprit verbraucht, auch an der Ampel wird oft unnötig
Kraftstoff vergeudet.
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Weitgehend normales Verkehrsaufkommen Auf den Skiurlauberrouten bleibt es lebhaft
Auf den meisten Autobahnen erwartet der ADAC für das kommende
Wochenende flüssigen Verkehr. Nur auf den Routen in und aus den
Wintersportgebieten der Alpen kann die Fahrt etwas länger dauern. Der
Großraum Hamburg wird davon ebenfalls betroffen sein, da in der
Hansestadt die Frühlingsferien enden. Auf folgenden Strecken ist vor
allem am Samstag Geduld angesagt:
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Die Premiere von a-workx-Akrapovic im ADAC GT Masters verlief im
letzten Jahr mit einem Paukenschlag. Auf Anhieb konnte das Team aus
Weßling bei München im Debütrennen mit einem Porsche 911 zum Sieg
fahren. Nach der erfolgreichen ersten Saison im ADAC GT Masters hat
sich die Mannschaft um Teamchef Niko Wieth jetzt fahrerisch verstärkt.
Mit einer Neuverpflichtung, dem ehemaligen Formel-1-Testfahrer Michael
Ammermüller (25, Pocking), und Sebastian Asch (24, Ammerbuch) will das
Porsche-Team im Titelkampf 2011 mitreden.
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Sieh einmal: Wenn irgendein Volk, an irgendeinem Ort, oder irgendein Mensch etwas Schlechtes getan hat, werden sofort daran anschließend besondere Erscheinungen auftauchen. Das Unheil und die Katastrophen der Menschen, alles bei den Menschen ist von ihnen selbst verursacht worden. Nachzulesen in der Fa-Erklärung auf der europäischen Fa-Konferenz in Frankfurt 1998 Dieses Zitat fand ich außerordentlich Wichtig, so dass ich es hier jeden Leser mitteilen wollte.
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