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Ungeachtet des deutlichen Rückgangs des Rohölpreises klettern die Kraftstoffpreise weiter. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,581 Euro je Liter und damit 1,9 Cent mehr als vor Wochenfrist. Vom Allzeithoch im Juli 2008 ist der Ottokraftstoff damit nur noch 0,4 Cent entfernt. Der Preis für Diesel stieg um 2,3 Cent und liegt aktuell im Bundesmittel bei 1,473 Euro je Liter.
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Autofahrer, die am Freitag tanken, müssen beim Bezahlen besonders tief in die Tasche greifen. Wer hingegen am Sonntag den Tank nachfüllt, kann leicht den einen oder anderen Euro sparen. Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des gesamten Jahres 2010 zeigt, kostete Superbenzin an Sonntagen im Schnitt 1,387 Euro je Liter, an Freitagen 1,421 Euro – ein Unterschied von 3,4 Cent. Noch deutlicher fällt der Preisunterschied bei Diesel aus. So mussten die Autofahrer an Freitagen 1,231 Euro bezahlen, am letzten Tag der Woche hingegen nur 1,194 Euro. Der Preisvorteil für die Sonntagstanker beträgt demnach 3,7 Cent im Schnitt. Wie die ADAC Auswertung weiter zeigt, war der Montag im vergangenen Jahr der zweitgünstigste Tag zum Tanken. Noch 2008 und 2009 war der Montag der billigste Tag.
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Ferienbeginn in zwölf Bundesländern
Mit dem Beginn der Osterferien in zwölf Bundesländern sind am
kommenden Wochenende Staus auf den deutschen Autobahnen programmiert.
Viele Urlauber werden in Richtung Süden oder zur Nord- und Ostseeküste
unterwegs sein. Laut ADAC werden am Freitagnachmittag und am Samstag
folgende Strecken stark belastet sein:
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Nettopreise: Österreich bei Eurosuper 5,142 Cent pro Liter und bei Diesel 3,32 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt
Wien (BMWFJ/OTS) – Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und
Jugend veröffentlicht den Treibstoffpreis-Monitor der Europäischen
Kommission, bei dem die Treibstoffpreise vom 11. April 2011 europaweit
verglichen werden.
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Henry Jacobi ist erst 14 Jahre alt und schon Weltmeister. Bei den
Junioren gewann der Thüringer im vergangenen Jahr völlig überraschend
den Titel. Die Fans aus Berlin und Brandenburg können sich nun bei der
internationalen Motocross-Veranstaltung ADAC MX Masters am kommenden
Wochenende (16./17. April) in Fürstlich Drehna auf das deutsche
Ausnahmetalent aus Bad Sulza freuen. Der Schüler mit der Startnummer 29
stieg Anfang des Jahres von der 85er-Zweitakt- auf eine
250er-Viertakt-KTM um. Im vergangenen Jahr gewann er beim ADAC MX
Junior Cup alle vier Rennen, an denen er teilnahm.
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Mit Adrenalin den Profis Paroli bieten Riskante Sprünge und gewagte Überholmanöver liegen Toni Wolff im Blut. Der 25-jährige MX-Fahrer aus Fürstlich Drehna stammt aus einer Motocross-Familie und fuhr bereits mit acht Jahren sein erstes Rennen. Seitdem lässt ihn diese Sportart nicht mehr los. „Ich brauche das Adrenalin und die Herausforderung”, sagt der ehrgeizige Sportler. Am 16. und 17. April geht Toni Wolff bei den ADAC MX Masters in Fürst-lich Drehna an den Start. Der Lokalmatador hat hart trainiert und will den internatio-nalen Spitzenfahrern Paroli bieten.
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Miso und Sushi bieten Schutz vor Radioaktivität
Die
Frage, wie man sich vor radioaktiver Strahlung schützen kann,
beschäftigt Menschen auf der ganzen Welt. Selbst in Deutschland steigt
der Bedarf an Jodtabletten, obwohl Experten derzeit eine Gefahr für
unsere Breiten ausschließen. Zudem wirken Jodtabletten nur in einem
engen Zeitraum und auch nur gegen das radioaktive Jod-131. Zynischer
Weise finden sich ausgerechnet in Japan Lebensmittel, die natürlichen
Schutz vor Radioaktivität bieten können. Erfahrungen damit stammen aus
der Zeit von Nagasaki und Hiroshima.
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Ich habe heute einen bemerkenswerte Artikel über die Sparsamkeit
eines Chinesischen Beamten gelesen, er war Premierministe aus der
Tang-Dynastie, unter der Herrschaft von Kaiser Suzong und Kaiser
Daizong gewesen.
Sparsam sein und denen, die in Not sind, helfen
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Premierminister oder eine Gottheit sein Eine alte doch sehr weise Geschichte.
Damals übte Li Linfu`s Onkel väterlicherseits, der in der Hauptstadt
Kräutermedizin studiert hatte, den Beruf als Arzt aus. Li Linfu ging zu
ihm in der Absicht, ihm einen formellen Besuch abzustatten. Da Li Linfu
stets unbeherrscht und unmoralisch gewesen war, gab sich sein Onkel
möglichst wenig mit ihm ab. Umso erstaunter war der Onkel, als sie sich
trafen und er fragte ihn, wozu er denn in die Hauptstadt gekommen sei.
Li entgegnete: „Dein Neffe weiß, dass er falsch lag und ist dieses Mal
gekommen, um ein neues Blatt in seinem Leben aufzuschlagen, mit der
Absicht, ernsthaft zu lernen. Wenn ich das nicht durchhalte, kann der
Onkel mich auspeitschen.“
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Campingpreise in Europa Durchschnittlich 33 Euro für eine Nacht auf dem Campingplatz Übernachten auf europäischen Campingplätzen wird 2011 im Durchschnitt um 2,5 Prozent teurer. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Vorjahr. Das zeigt ein Preisvergleich des ADAC für Campingplätze in 12 europäischen Ländern. In Deutschland bleibt Campen weiterhin preiswert: 26,01 Euro sind im Schnitt für eine Übernachtung fällig. Im Vorjahr mussten Campingurlauber im eigenen Land 25,45 Euro bezahlen, das entspricht einer Preiserhöhung von zwei Prozent und liegt damit unter dem europäischen Durchschnitt von 33 Euro. Am günstigsten lässt es sich nach wie vor in Polen campen. Im Schnitt kostet eine Übernachtung 20,55 Euro und ist damit fast 20 Cent günstiger als 2010. Danach folgt mit 23,28 Euro Ungarn, auch hier wurden die Preise nicht erhöht, sie sind im Gegenteil um einige Cent gefallen.
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