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Biker können laut ADAC auf Alpenstraßen
günstiger fahren, wenn sie die Mautkarten bereits vor der Fahrt kaufen.
Auf der berühmten Großglockner Hochalpenstraße, der Verbindung zwischen
den österreichischen Bundesländern Salzburg und Kärnten, sparen
Motorradfahrer beim Erwerb eines Tagestickets für 15 Euro im Vorverkauf
vier Euro.
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Wer für den Biergartenbesuch oder den
Vatertagsausflug auf das Fahrrad umsteigt, hat damit noch keinen
Freifahrtschein in Sachen Alkoholkonsum. Der ADAC weist darauf hin,
dass auch Radfahrer sich bei einer Alkoholisierung ab 1,6 Promille
wegen einer Trunkenheitsfahrt strafbar machen. Kommt es durch den
Alkoholgenuss zu Ausfallerscheinungen wie etwa Fahren in
Schlangenlinien genügen schon geringere Werte.
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Der ADAC hat zehn sogenannte
Crossover-Helme getestet. Im Gegensatz zu den klassischen Klapphelmen
dürfen diese Kopfschützer auch offen, also als Jethelm, genutzt werden.
Ergebnis: Von den drei mit „gut“ bewerteten Helmen macht das teuerste
Produkt, der X-Lite X-402 GT, mit Abstand das Rennen. Er kostet 400
Euro und wartet in allen Einzelkriterien mit „guten“ oder „sehr guten“
Bewertungen auf. Auch der EvoLine 2 der Firma Shark und der EXO 900 vom
Hersteller Scorpion bekommen das Gesamturteil „gut“.
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Dramatische Verteuerung bei den Kraftstoffen in Deutschland! Wie der ADAC mitteilt, ist der Preis für Super E10 binnen Wochenfrist um 6,2 Cent nach oben gesprungen und liegt derzeit im bundesweiten Schnitt bei 1,610 Euro je Liter. Damit kostet Super E10 nur noch 0,2 Cent weniger als bei seinem Höchststand am vergangenen Freitag
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Nach den Osterferien legt der Reiseverkehr
jetzt eine Pause ein. Lange Staus sind laut ADAC am kommenden
Wochenende nicht zu befürchten. Kürzere Zwangspausen wird es aber durch
viele neue Baustellenbereiche auf den Autobahnen geben. Auf besonders
viele Baustellen trifft man derzeit auf den folgenden Strecken:
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Menschenrechtler fordern: Vize-Botschafter Sri Lankas muss zur
"unerwünschten Person" erklärt werden!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag gemeinsam
mit den Menschenrechtsorganisationen ECCHR (European Center for
Constitutional and Human Rights) und TRIAL (Track Impunity Always) die
deutsche Bundesregierung aufgefordert, den Vize-Botschafter Sri Lankas in
Deutschland, Jagath Dias, zur "unerwünschten Person" zu erklären.
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Bedrängte Batwa-Ureinwohner bitten Deutschland um Hilfe
Wegen der mutwilligen Zerstörung ihrer Häuser haben
Batwa-Ureinwohner aus Ruanda in großer Not Deutschland dringend um
humanitäre Hilfe gebeten. “Wir brauchen schnellstmöglich
Nahrungsmittel, Medikamente, Kleidung, Decken und Materialien für die
Dächer unserer Häuser”, heißt es in dem Hilfsappell einer
Selbsthilfeorganisation der Batwa in einem Hilfsappell an das
Auswärtige Amt und an führende Politiker des Ruanda- Partnerlandes
Rheinland-Pfalz sowie an den Bundestagsausschuss für Menschenrechte und
Humanitäre Hilfe, der im Mai 2011 Ruanda besucht. Die Häuser tausender
Pygmäen wurden nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)
in Göttingen im Rahmen eines staatlichen Programms zur Bekämpfung von
Armut seit November 2010 niedergerissen.
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Tschimpke: Bundesregierung muss versteckte Belastung der Steuerzahler offenlegen
Berlin – 25 Jahre nach dem Atom-GAU in Tschernobyl blickt die Welt
gebannt auf den zweiten Größten Anzunehmenden Unfall in Japan. Auch
wenn das ganze Ausmaß der Katastrophe dort noch nicht klar ist, so ist
bereits sicher: Die Schäden für Mensch und Natur kosten Unsummen. „Die
Atomkraft schaufelt der Welt ein Milliardengrab“, erklärt
NABU-Präsident Olaf Tschimpke zum 25. Jahrestag des von Tschernobyl.
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ADAC: Benzinpreis auf Rekordkurs – Die Kraftstoffpreise in Deutschland
sind weiter auf hohem Niveau. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter
Super E10 derzeit im bundesweiten Schnitt 1,579 Euro. Gegenüber der
Vorwoche ist der Ottokraftstoff damit um 0,2 Cent günstiger. Diesel
verbilligte sich binnen Wochenfrist um 1,8 Cent auf durchschnittlich
1,455 Euro.
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Politiker beginnen ihre wahren Gesichter zu zeigen. Was vor Jahren noch
beteuert wurde – keinen PKW Maut rückt nun immer mehr ins Gespräch. bei
diesem Maut-Modell sogar 15 Milliarden Euro jährlich bezahlen. Mit 365
Euro Kosten für eine Jahresvignette würde Deutschland die Autofahrer
zudem weit mehr zur Kasse bitten als dies andere Länder tun.
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