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Frauen in Führungspositionen sind klarer Wettbewerbsvorteil.
Wien (BMWFJ/OTS) - Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verlieh Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, am Montag, 5.Oktober 2009,  im Palais Eschenbach die EUF-Awards 2009 für erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen. "Sie alle führen erfolgreich Familienunternehmen weiter und leisten somit einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Frauen in Führungspositionen sowie zum Fortbestand des Erfolgsmodells Familienunternehmen", so Marek zu den insgesamt 20 ausgezeichneten Frauen.


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Der ADAC kritisiert den von der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenkatalog zur Zukunft der städtischen Mobilität. Die darin aufgeführten Maßnahmen könnten als Empfehlung an die Städte verstanden werden, eine City-Maut einzuführen. Dies zielt nach Ansicht des Clubs in eine völlig falsche Richtung. "Die EU ist für die städtischen Verkehrsprobleme grundsätzlich nicht zuständig und sollte es daher auch den Kommunen überlassen, mit welchen Mitteln sie ihre Probleme lösen wollen", sagt ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. "Eine City-Maut oder andere restriktive Maßnahmen würden zur Verbesserung der Umwelt- und der Verkehrssituation in Städten sicherlich nur wenig beitragen", so Becker. 


Die Zukunft fährt elektrisch: eCarTec 2009 - Ein wichtiges Zukunftsthema für die Automobilindustrie ist die Elektromobilität. Elektrofahrzeuge sollen künftig zunehmend dazu beitragen, die Erdölabhängigkeit zu verringern und die CO2-Belastung zu reduzieren. Politik, Automobilindustrie und Verbände prophezeien dem Elektroauto mittelfristig eine blühende Zukunft – bis 2020 sollen in Deutschland über eine Millionen Elektroautos fahren. Gerade für die Automobilindustrie und deren Zulieferer sowie für die Energiewirtschaft ergeben sich aus der Elektromobilität vollkommen neue Geschäftsfelder: vom Aufbau einer geeigneten Infrastruktur über die Produktion bis hin zur Betankung.


Was ich an den Bericht von Wilfried Augustin vermisse, ist der Hinweis, das in der damaligen DDR, Uran abgebaut wurde. Ich sah persönlich die Bergleute (Hauer) als vor ihrer Schicht in Bussen zum Stollen transportiert wurden und wie sie danach abtransportiert wurden. Wir hatten nur einen Satz übrig "Die armen Kerle" Sie schuffteten für die Russen, denn die Firma bezeichnete sich als SDAG Wismut. SDAG - bedeutet nichts anderes wie Sowjetisch Deutsche Aktien Gesellschaft und im Gebiet von Gera Ronneburg bis hinter Zwickau wurde Uran abgebaut. Es hieß im Volksmund Kriegsschulden werden damit zurück gezahlt. Und die Naiven glauben es heute noch.
Und beim lesen dieses Berichtes "Das Jonastal und die Entwicklung der deutschen Atombombe" beschleicht mich das Gefühl, das nach dem die Ammis abgezogen waren, der Bau von Atombomben weiter geführt wurde, nur unter anderer Führung und vielleicht mit den gleichen Personal?


Viele neue Baustellen, die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt, das Oktoberfest in München und schließlich der Berlin-Marathon, all das verhindert auch nach dem deutschlandweiten Ende der Sommerferien die freie Fahrt auf den Autobahnen. Auf den Fernstraßen im Süden Deutschlands werden zudem auch noch Urlauber unterwegs sein.  Dichten Verkehr erwartet der ADAC insgesamt auf folgenden Strecken:


Buddah-Handy mit Gold-Gehäuse und E-Tempel für 1.200 Euro  Das Klapptelefon ist ziemlich ordinär, wenn nicht sogar lumpig ausgestattet (GPRS),aber es soll durch das Innenleben bereichernd sein.
So eine Verunstaltung des Buddha kann auch wirklich nur in einer durch Entartung gezeichneten Firmen und Anschaungspolitik einzelner Geschäftemachen entstehen. Wer sich dieses anschauen will und seinen Kommentar hierzu verewigen will, der kann sich zu diesen Seiten bewegen. Ein Bild hier zu veröffentlichen vermeide ich schon aus Erfurcht und Anstand dem Buddha gegenüber.


Moderne Marinas sind heute nicht nur einfach Anlegestellen für Boote, sie bieten Skipper und Crew auch Abwechslung und Entspannung. Eine Auswahl von Häfen mit erstklassigen Wellness-Angeboten hat jetzt der ADAC zusammengestellt:Die Marina Hohe Düne in Rostock-Warnemünde an der Ostsee wartet mit Entspannung pur gleich auf drei Etagen auf: Eine großzügige Saunalandschaft mit Fitnessbereich sowie ein Pool mit Kamin laden zum Verweilen ein. Aus den traditionellen Badekulturen der Welt kann der Wassersportler sein persönliches Wellness-Programm zusammenstellen: etwa ein französisches Schönheitsritual, ein märchenhaftes Bad im türkischen Hamam oder eine tibetische Klangschalenmassage.


Am Sonntag (20.9.) wird die Naturschutzjugend (NAJU) im NABU mit einer visuellen Aktion auf die Risiken der Freisetzung genetisch veränderter Pflanzen hinweisen. Das Thema beschäftigt nicht nur die Parteien aktuell, wegen den Nachweisen genetisch veränderter „Leinsamen“ in Deutschland. Junge Menschen beschäftigen sich am Wochenende vom 18.-20.09.09 auf einem NAJU-Seminar intensiv mit den Auswirkungen der Agrogentechnik und wollen ihre Ansichten am Sonntag vor den Bundestagswahlen und den Gästen des Berlin Marathons Ausdruck verleihen.


ADAC: Kaum regionale Preisunterschiede feststellbar. An den deutschen Tankstellen herrscht frühherbstliche Ruhe – zumindest was die Kraftstoffpreise betrifft. Wie der monatliche ADAC-Preisvergleich an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ergab, kosten Benzin und Diesel in 16 der untersuchten Städte (darunter Hamburg, Köln, Frankfurt und München) im Schnitt derzeit gleich viel. Der Preis für einen Liter Superbenzin liegt dort bei 1,289 Euro. Ein Liter Diesel kostet 1,079 Euro. Nur in vier Städten treffen die Autofahrer momentan auf höhere Kraftstoffpreise: Hannover, Berlin, Dresden und Schlusslicht Rostock. In der Ostseestadt kostet Benzin 1,297 Euro, für Diesel verlangen die dortigen Tankstellen im Schnitt 1,091 Euro.

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