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Die Kolonnen werden immer länger Zum
kommenden Wochenende bringt die Fahrt in den Urlaub jede Menge Stress
mit sich. Die Blechkolonnen auf den Autobahnen werden immer länger, da
in fast allen Bundesländern die Schulen für die Sommerferien bereits
geschlossen haben. Dazu kommen Reisende aus dem benachbarten Ausland.
Laut ADAC werden sowohl die Verbindungen zur Nord- und Ostseeküste als
auch in Richtung Süden wieder stark belastet sein. Auf folgenden
Strecken sind vor allem am Freitagnachmittag und am Samstag
Behinderungen angesagt:
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Die aktuelle ADAC Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt: Die Preisdifferenzen bei Diesel sind erheblich, die Preise für E10 differieren geringfügig. Den teuersten Diesel tanken Kraftfahrer in Trier mit durchschnittlich 1,479 Euro. Den günstigsten Diesel gibt es für 1,429 Euro in Unna. Insgesamt ist der Dieselpreis im Vergleich zum Benzinpreis deutlich zu hoch.
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Anstatt wie bisher zu Betriebsbeginn dürfen die Tankstellen die
Spritpreise künftig nur mehr um zwölf Uhr mittags erhöhen. In den
folgenden 24 Stunden dürfen sie die Preise nur noch senken. "Mit der
Verordnung wollen wir den Wettbewerb ankurbeln und noch mehr
Transparenz schaffen, um den Konsumenten ein optimales Marktverhalten
garantieren zu können. Der einheitliche Umstellzeitpunkt bringt eine
bessere Orientierung für Autofahrer und gleiche Wettbewerbsbedingungen
für die Tankstellenbetreiber", betont Wirtschafts- und Energieminister
Reinhold Mitterlehner.
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Dieselpreise in Europa - informieren sie sich schon jetzt, bevor sie an den Tankstellen in europäischen Ländern große Augen bekommen oder ihnen die Kinnlade nach unten fällt. Was kommt da auf uns im Urlaub in Europa zu? Vergleichen sie hier Brutto und Nettopreise von Dieselkraftstoff, wie sie ihn an den europäischen Tankstellen beziehen müssen. Alle Preisangaben sind Richtlinien. Wenn sie noch dazu die Maudgebühren nehmen, stellt sich doch zwangsläufig die Frage, hier bleiben in Deutschland oder ganz für immer weg von Deutschland. Doch bedenken sie, sie werden dann immer ein Ausländer sein.
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Rund um die Stadien sind Engpässe zu erwarten Vom
26. Juni bis zum 17. Juli findet in Deutschland die sechste Fußball-WM
der Frauen statt. Viele Fans aus dem In- und Ausland werden dabei
sein, wenn die 16 Teams in neun Städten um den Titel kämpfen. Vor allem
bei Spielen der deutschen Nationalelf wird der Besucherandrang zu den
Austragungsorten groß sein. Größere Verkehrsstörungen werden laut ADAC
in den jeweiligen Spielorten zwar ausbleiben, vor Beginn und nach Ende
der Veranstaltungen kann es jedoch zu Engpässen rund um die
Fußballstadien kommen. Zusätzlich beginnen an den vier WM-Wochenenden
in fast allen Bundesländern die Sommerferien. Um sich Stress und
Parkplatzsuche zu ersparen, empfiehlt der ADAC auf öffentliche
Verkehrsmittel umzusteigen. In den folgenden Städten wird um die
Weltmeisterschaft gekickt:
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Ab Juli gehören die kilometerlangen Staus und die Blockabfertigung vor dem Tauerntunnel auf der österreichischen Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach) der Vergangenheit an. Am Donnerstag, 30. Juni, wird die zweite Röhre des 6,5 Kilometer langen Straßentunnels in Betrieb genommen. Autofahrer können dann auf der A 10 durchgehend mindestens zwei Spuren je Fahrtrichtung nutzen.
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Anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) weist die Gesellschaft für bedrohte Völker auf ein kaum beachtetes Flüchtlingsdrama im Osten Burmas hin. Dort mussten in dieser Woche mehr als 10.000 Angehörige des Volkes der Kachin vor Kämpfen zwischen burmesischen Soldaten und der Kachin-Freiheitsbewegung fliehen. Viele Zivilisten fürchten außerdem, von der Armee zwangsweise als Träger rekrutiert zu werden. Grund für die blutigen Auseinandersetzungen ist der Bau von zwei Staudämmen, die Energie für China produzieren sollen. Die Kachin lehnen das Projekt ab, weil dafür Tausende zwangsumgesiedelt werden müssen. Insgesamt sind im Osten Burmas rund 480.000 Angehörige ethnischer Minderheiten wegen Krieg und schwerer Menschenrechtsverletzungen auf der Flucht.
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Nettopreise: Österreich bei Eurosuper 3,112 Cent pro Liter und bei Diesel 3,66 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt Wien- Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend veröffentlicht den Treibstoffpreis-Monitor der Europäischen Kommission, bei dem die Treibstoffpreise vom 13. Juni 2011 europaweit verglichen werden. Die durchschnittlichen Treibstoffpreise an der Tankstelle (Bruttopreise inklusive aller Abgaben und Steuern) betragen für Eurosuper 95 in Österreich 1,376 Euro pro Liter und im Durchschnitt aller 27 EU-Staaten 1,5 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Eurosuper liegt damit in Österreich um 12,4 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt. Die Bruttopreise für Dieselkraftstoff betragen in Österreich 1,324 Euro pro Liter und im EU-Schnitt 1,367 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Dieselkraftstoff liegt demnach in Österreich um 4,29 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt.
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Wien - Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht im Brennpunkt der Familienpolitik. Am 27. Juni 2011, ab 9:00 Uhr - diskutieren hochrangige Expertinnen und Experten in der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG über die aktuelle Lage, neue Perspektiven und Handlungsansätze. Programm Begrüßung * Generaldirektor Dr. Walter Rothensteiner, Raiffeisen Zentralbank * Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend Statements · Die Lage in Österreich - Daten und Fakten (Univ. Prof. Dr. Wolfgang · Mazal, Österreichisches Institut für Familienforschung) · Vereinbarkeit im Internationalen Vergleich (Dr. Tanja Mühling, · Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg) · Betriebswirtschaftliche Effekte einer familienbewussten · Personalpolitik (Prof. DDr. Helmut Schneider, Steinbeis Hochschule · Berlin) · Internationale Erfahrungen von Unternehmen (GF Stefan Becker, · berufundfamilie GmbH) · Praxiserfahrungen aus Österreich - Ein Unternehmen stellt sich vor · (GF Dr. Esther Thaler, ÖQmed)
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Die Erhöhung des Frauenanteils auf den obersten Führungs- und Entscheidungsebenen muss auf eine Weise erreicht werden, die den Unternehmen nützt und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich stärkt, betonte BMWFJ-Sektionschef Michael Losch bei der Diplomverleihung. Unternehmen mit gemischten Führungsgremien erwirtschaften laut internationalen Studien mehr Gewinn, sind krisenstabiler und sowohl ökonomisch als auch hinsichtlich der Unternehmenskultur signifikant erfolgreicher. Die Politik kann Rahmenbedingungen verbessern, fördern, bewusst machen und - wie im Fall von Zukunft.Frauen - zur Ausbildung beitragen, so Losch.
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