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Keine Angst vor dem Unglücksdatum. Weniger Unfälle an Freitag dem Dreizehnten. Im Jahr 2009 gab es an den Tagen, die auf
einen Freitag den 13. fielen, deutlich weniger Unfälle als an anderen
Freitagen. Dies hat der ADAC bei einer Auswertung der Unfallzahlen aus
dem Jahr 2009 herausgefunden. So ereigneten sich an allen Freitagen
dieses Jahres im Schnitt 975 Unfälle mit Personenschäden, an den drei
Freitagen, die auf einen 13. fielen, waren es nur 894. Die relativ
niedrigen Werte an den drei „Unglücksfreitagen“ erklären sich damit,
dass zwei davon im Februar und März in unfallärmere Zeiten des Jahres
fielen. Dies zeigt, dass der Aberglaube rund um den ominösen Freitag
unberechtigt ist.
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Wer jahrelang in seiner Einkommenssteuer mehr Kilometer für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstelle angibt, dem droht laut ADAC ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung. Ein solches Verfahren kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe enden. Auf jeden Fall aber muss er mit einer rückwirkenden Änderung seiner Steuerbescheide und gegebenenfalls mit Nachzahlungen rechnen.
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Die Autofahrer in Deutschland müssen beim
Tanken zurzeit überhöhte Preise bezahlen. Wie die aktuelle Auswertung
der Kraftstoffpreisdatenbank des ADAC zeigt, kostet ein Liter Super E10
im bundesweiten Durchschnitt derzeit 1,574 Euro. Das bedeutet gegenüber
der Vorwoche einen Rückgang von 0,1 Cent. Für Diesel muss man derzeit im
Schnitt 1,447 Euro je Liter bezahlen, ein Plus von 0,2 Cent.
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Mit
dem Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern haben nun in allen
Bundesländern die Schulen geschlossen. Vor allem Richtung Süden wird auf
einigen Strecken nur Schrittgeschwindigkeit angesagt sein. Aber auch in
Richtung Norden gibt es keine Entwarnung, denn viele Urlauber werden
die Strände der Nord- und Ostseeküsten ansteuern. Außerdem ist starker
Rückreiseverkehr zu erwarten, da in neun Bundesländern die Ferien in
Kürze bereits enden. Am Freitagnachmittag und abend sowie den ganzen
Samstag über dürften sich folgende Autobahnen – zumindest
abschnittsweise – in Parkplätze verwandeln:
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Doppelpack 2 x Samsung E1080w 2 Samsung I9100 Galaxy S2 3 GRATIS-Aktion Samsung E1080w 4 Doppelpack Apple iPhone 4 + Samsung E1080w 5 ohne Handy SIM Only 6 Apple iPhone 4 16GB 7 Apple iPhone 4 16GB Vodafone 8 Samsung S5230 Star 9 Mobiles Internet Notebook Windows 7 + UMTS Surf-Stick 21,6 + Apple iPhone 4 10 Bundle City Motorroller + Samsung I9100 Galaxy S2 + Samsung E1080w
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Nettopreise: Österreich bei Eurosuper 2,806 Cent pro Liter und bei Diesel 2,74 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt. . Die
durchschnittlichen Treibstoffpreise an der Tankstelle (Bruttopreise
inklusive aller Abgaben und Steuern) betragen für Eurosuper 95 in
Österreich 1,368 Euro pro Liter und im Durchschnitt aller 27 EU-Staaten
1,494 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Eurosuper liegt damit in
Österreich um 12,57 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt. Die
Bruttopreise für Dieselkraftstoff betragen in Österreich 1,322 Euro pro
Liter und im EU-Schnitt 1,36 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für
Dieselkraftstoff liegt demnach in Österreich um 3,78 Cent pro Liter
unter dem EU-Durchschnitt.
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Verwarnungsgelder für falsches Halten und Parken An abgelaufener Parkuhr , ohne vorgeschriebene Parkscheibe, ohne Parkschein oder mit Überschreiten der erlaubten Höchstparkdauer geparkt Unzulässig gehalten, Unzulässig geparkt oder auf Geh- und Radwegen- länger als 3 Stunden Unzulässig geparkt, Vor oder in gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten geparkt, Unberechtigt auf Schwerbehinderten-Parkplatz gepark, Im Fahrraum von Schienenfahrzeugen gehalten, Nicht platzsparend gehalten oder gepark, Zu beachten: Wer sein Fahrzeug verlässt oder wer länger als 3 Minuten hält, der parkt.
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Urlaubsknöllchen können schnell teuer werden, Mit dem Auto ins Ausland ADAC informiert über Regeln und Strafen in Urlaubsländern Wer
mit seinem Auto ins Ausland fahren will, muss sich trotz eines
zusammenwachsenden Europas auf abweichende Verkehrsregeln und vielfach
höhere Bußgelder als zu Hause einstellen. Um böse Überraschungen in
Form von Urlaubsknöllchen zu vermeiden, sollten sich Urlauber vor
Fahrtantritt informieren, welche Besonderheiten im Reiseland gelten.
Der ADAC weist auf aktuell besonders häufige Problemfälle hin und gibt
Tipps, wie man Ärger vermeiden und die Urlaubskasse schonen kann.
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Beim Geldabheben im Ausland erleben in
diesem Sommer viele Urlauber eine böse Überraschung: Wer außerhalb von
Europa z.B. in Thailand, USA oder Kanada mit seiner EC-Karte Geld
abheben will, muss laut ADAC damit rechnen, dass der Automat die
Ausgabe verweigert. Grund: Einige Banken haben den Verfügungsrahmen
ihrer EC-Karten für diese Länder auf Null gesetzt. Mit dieser Maßnahme
wollen sie zur Sicherheit ihrer Kunden beitragen und verhindern, dass
Betrüger dort mit gefälschten Karten die Urlaubskasse plündern. Leer
gehen auch Besitzer von „V-Pay-Cards“ aus. Die neuen EC-Karten von VISA
gelten zwar als sicher, werden außerhalb von Europa aber nicht
akzeptiert.
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Autoreisende, die ihren Urlaub im Ausland verbringen, müssen auch in diesem Sommer mit Behinderungen rechnen. Besonders an den Wochenenden wird es auf wichtigen Hauptverkehrsrouten eng. Der ADAC nennt die schlimmsten Staufallen:Österreich: West-Autobahn A 1 (Salzburg - Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien - Budapest), Inntalautobahn A 12 (Kufstein - Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck - Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau - Bregenz - Arlberg), Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck - Arlberg - Bludenz) und Fernpass-Route B 179 (Füssen - Reutte - Nassereith).
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