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IGFM: Abschiebung in die Volksrepublik China nicht zu verantworten Frankfurt am Main
(7. September 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrecht (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Die IGFM verwies auf einen ähnlichen Fall, bei dem ein Chinese unmittelbar nach seiner Abschiebung aus Deutschland verhaftet und zu drei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt wurde. Noch heute würde in der Volksrepublik systematisch Lager zur „Umerziehung durch Arbeit“ und Folter eingesetzt, um Aktivisten der Demokratiebewegung, Bürgerrechtler, Gewerkschafter und Angehörige religiöser Minderheiten zum Schweigen zu bringen.


Herbsturlauber steuern Küsten und Berge anSchulferien jetzt in sieben Bundesländern
Auch am kommenden Wochenende gehören die Autobahnen wieder den Herbsturlaubern. Nach Berlin, Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, wo nun die zweite Ferienwoche beginnt, schließen die Schulen jetzt auch in Hessen und Schleswig-Holstein. Etliche Autofahrer werden die Küsten oder die Wandergebiete der Alpen und Mittelgebirge ansteuern. Lange Staus sind laut ADAC zwar nicht zu erwarten, dennoch muss man vor vielen Baustellenbereichen mit Zwangspausen rechnen. Auf folgenden Strecken kann die Fahrt ein wenig länger dauern: 


Nicht nur das Igeawagu ein Fan und Bewunderer dieser Family ist, sondern diese singende Family millionen von Fans hat. Hier eines der neusten Musikvideos, sehen und satthören, dieses wunderschönen Dolly Parton Songs


Arme Irre!
Am 6. Juli 2011 nahm die chinesische Polizei den Mönch Dorgay des zur Gemeinde Dickyi im Bezirk Nagchu, TAR, gehörenden Klosters Shabten fest. In den frühen Morgenstunden dieses Tages, etwa um 5 Uhr, packte Dorgay 1500 - 2000 weiße Khataks (Seidenschals) in ein Fahrzeug und fuhr los. Zum 76. Geburtstag des Dalai Lama band er diese weißen Glück bringenden Symbole in der Gegend von Nagchu an Bäume, Strommasten und wo immer nur möglich, während er für dessen langes Leben betete. Kaum war er ins Kloster zurückgekehrt, da stand auch schon die Polizei da und fragte ihn, ob er es gewesen sei, der die weißen Schals über ganz Nagchu verteilt habe. Er bekannte sich zu seiner Tat. Die Polizei nahm ihn sofort fest und führte ihn ab. Sein Verbleib ist bis heute ungeklärt. Seine Angehörigen und andere Mönche des Klosters Shabten versuchten vergeblich, ihn ausfindig zu machen.


Uiguren, Tibeter und Mongolen müssen in die Planung des China- Kulturjahres 2012 in Deutschland beteiligt werden. Diese Forderung haben Angehörige dieser Volksgruppen im deutschen Exil am Dienstag mit einer Mahnwache vor dem Rathaus in München unterstrichen. Unterstützt wurden sie von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation hat an die Ministerpräsidenten der Bundesländer und die Oberbürgermeister der 80 größten deutschen Städte appelliert, im Rahmen der offiziell von der deutschen und chinesischen Regierung vereinbarten Feiern auch über die Unterdrückung von Kultur und Künstlern in China zu informieren. "Jede Woche werden neue Autoren und Künstler von den chinesischen Behörden mundtot gemacht. Deutschland darf dazu nicht schweigen", heißt es in den Schreiben der GfbV an die Politiker.


Mit der Einführung von Joghurtbechern aus dem so genannten Biokunststoff Polymilchsäure (PLA), auf Basis von Maisstärke, will sich die Danone GmbH ein vermeintlich grünes Image verschaffen. Eine zentrale Rolle in der aktuellen Werbekampagne von Danone für seine Biokunststoffbecher spielt eine Ökobilanz, die im Auftrag des Unternehmens vom renommierten IFEU-Institut erstellt wurde. Der Umwelt- und klageberechtigte Verbraucherschutzverband Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat allerdings erhebliche Diskrepanzen zwischen den Ergebnissen der Ökobilanz und der von Danone kommunizierten vermeintlichen Umweltvorteile des neuen Activia-Joghurtbechers festgestellt.


Mindestens drei Zivilisten sind durch Artilleriebeschuss der iranischen Armee in den vergangenen zwei Wochen in Irakisch-Kurdistan getötet worden. Elf wurden verletzt. Nach Informationen des Büros der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Arbil, der Hauptstadt des autonomen Bundesstaates Irakisch-Kurdistan, mussten außerdem hunderte Familien die Flucht ergreifen.


Die äthiopische Regierung will in- und ausländische Regimekritiker und Politiker nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mundtot machen und die Ausstrahlung von Interviews mit ihnen verhindern. Auch der deutsche Bundestagsabgeordnete Thilo Hoppe (Die Grünen) sowie in Deutschland lebende Menschenrechtler aus Äthiopien stehen auf dem 42- seitigen Index.


Vom 26. September bis 2. Oktober veranstalten Arla Foods, der NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) und seine Kinder- und Jugendorganisation, die NAJU (Naturschutzjugend), eine bundesweite Aktionswoche zum gemeinsamen Projekt „Kinder entdecken die Natur”. Tausende von Kindern werden während der Veranstaltung auf große Entdeckungstour in die Natur gehen und so der Natur ein Stück näher kommen. Begleitet wird die Aktionswoche dabei von einem Projektpaten, der besonders neugierig ist: Christoph Biemann, bekannt aus der „Sendung mit der Maus”.


Keine Angst vor dem Unglücksdatum. Weniger Unfälle an Freitag dem Dreizehnten. Im Jahr 2009 gab es an den Tagen, die auf einen Freitag den 13. fielen, deutlich weniger Unfälle als an anderen Freitagen. Dies hat der ADAC bei einer Auswertung der Unfallzahlen aus dem Jahr 2009 herausgefunden. So ereigneten sich an allen Freitagen dieses Jahres im Schnitt 975 Unfälle mit Personenschäden, an den drei Freitagen, die auf einen 13. fielen, waren es nur 894. Die relativ niedrigen Werte an den drei „Unglücksfreitagen“ erklären sich damit, dass zwei davon im Februar und März in unfallärmere Zeiten des Jahres fielen. Dies zeigt, dass der Aberglaube rund um den ominösen Freitag unberechtigt ist.

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