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Witthaut: Neugestaltung der Sicherungsverwahrung birgt hohes Belastungsrisiko für Justiz und Polizei Berlin. Die von den Justizministern des Bundes und der Länder offenbar einmütig getragene Reform der Sicherungsverwahrung findet die Zustimmung der Gewerkschaft der Polizei (GdP). GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut: „Das von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vorgelegte Eckpunktepapier hat die vom Bundesverfassungsgericht bemängelten Punkte an der bestehenden Sicherungsverwahrung in Gänze aufgenommen und in ein aus Sicht der GdP verfassungskonformes Korsett geschnürt. Damit berücksichtigt die Ministerin auch die Forderung von Bürgerinnen und Bürgern nach Schutz vor gefährlichen Straftätern. Das neue Konzept birgt aber ein großes Risiko."
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Berlin – Zur Ablehnung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung über Abscheidung, Transport und Speicherung von Kohlendioxid – kurz CCS-Gesetz – durch den Bundesrat erklärt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:
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Wien (BMWFJ). "Der steigende internationale touristische Austausch führt nicht nur zu mehr Toleranz und Respekt zwischen den verschiedenen Kulturen, sondern schafft gerade für eine Tourismusnation wie Österreich Wertschöpfung und Wettbewerbsvorteile", betont Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner anlässlich des morgigen Welttourismustages, der heuer unter dem Motto "Tourismus verbindet Kulturen" steht. Allein im Jahr 2010 haben laut Welttourismusorganisation 940 Millionen Touristen eine internationale Grenze überschritten. Das entspricht rund 2,5 Millionen Personen am Tag, die in ein anderes Land gereist sind.
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Der Herbstferienbeginn in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland lässt am kommenden Wochenende die Autobahnen wieder voller werden. Auch der Tag der Deutschen Einheit am Montag, dem 3. Oktober, wird viele Ausflügler auf die Straßen locken. Hauptziele der Autofahrer werden dabei die Küsten sowie die Wandergebiete der Mittelgebirge und der Alpen sein. Zusätzlich bremsen viele Herbstbaustellen den Verkehrsfluss. Auf folgenden Verbindungen muss man laut ADAC mehr Zeit einplanen:
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Der Sommerurlaub wird schnell teurer als gedacht, wenn die kleinen Extras die Reisekasse belasten. Die Preisunterschiede für das alltägliche Sommervergnügen sind laut ADAC Urlaubsnebenkostenvergleich in Europa enorm. So kostete beispielsweise Sonnencreme in einem Geschäft in Zingst an der Ostseeküste 4,79 Euro, in Saint-Jean-de-Monts an der französischen Atlantikküste aber 24,88 Euro. Eine Strandliege war im kroatischen Umag schon für 2,07 Euro zu haben, im italienischen Cesenatico wurden dafür bis zu 20 Euro fällig. Erhoben hat der ADAC die Preise in 50 beliebten Badeorten in zehn europäischen Ländern. Budget-Hotels versprechen günstige Preise, standardisierte Leistungen und trendiges Design. Dass sie ihr Versprechen zumindest bei den Preisen nicht immer halten, zeigt der aktuelle ADAC Preisvergleich von 55 Häusern der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten. So sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich und die Übernachtungen oftmals alles andere als günstig.
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Für 14 Tage können bis zu 250 Euro fällig werden. Wer das eigene Auto für die Dauer des Urlaubs am Flughafen abstellt, sollte sich vorher genau über die dortigen Parkgebühren informieren. Der ADAC hat die Tarife von 20 innerdeutschen Airports verglichen. Während Augsburg und Mannheim selbst für Langzeitparker kostenlose Stellflächen anbieten, müssen Urlauber in Frankfurt am Main, Stuttgart oder München für zwei Wochen bis zu 250 Euro hinblättern.Besonders teuer kann es in sogenannten „Kurzzeitparkzonen“ werden. Einsamer Spitzenreiter in dieser Kategorie ist Berlin-Tegel mit einem Tageshöchstsatz von 140 Euro. In München wiederum kostet eine Woche im teuersten Parkhaus 190 Euro. Der Flughafen Stuttgart verlangt im äußersten Fall für 21 Tage Stellplatz 360 Euro.
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Nettopreise: Österreich bei Eurosuper 2,732 Cent pro Liter und bei Diesel 2,33 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt Wien (BMWFJ/OTS) - Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend veröffentlicht den Treibstoffpreis-Monitor der Europäischen Kommission, bei dem die Treibstoffpreise vom 19. September 2011 europaweit verglichen werden.
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Große Bereitschaft, sich weiter gegen Atomkraft und für die Energiewende zu engagieren - Höhere Beteiligung als im Vorjahr - Atomkonzerne provozieren Protest mit Klage gegen Uransteuer Berlin, 20. September 2011: Noch bis zum 24.9. findet die zweite bundesweite "Ökostrom-Wechselwoche" statt. Das Bündnis "Atomausstieg selber machen" ruft dazu auf, für Ökostrom und die Energiewende aktiv zu werden. Mehr als 90 Aktionsgruppen und Privatpersonen haben sich bereits angemeldet
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| | Berlin/ New York (FDI) – Laut Berichten, die dem Falun Dafa Informations-Zentrum vorliegen, starben zwischen Mai und Juli 2011 mindestens acht weitere Falun Gong-Praktizierende infolge von Misshandlungen in der Haft. In mehreren Fällen lagen zwischen illegaler Festnahme und Ermordung nur wenige Wochen. Dies verdeutlicht die große Gefahr, in der sich alle Falun Gong-Gewissensgefangenen in China befinden. |
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Es gab schon viele die Magnetmotore gebaut haben und die auch funktionierten, oder nur teilweise liefen. Warum auch immer, aber dieser schaut nicht nur gut aus, sondern scheint auch die Erwartungen der Zuschauer zu übertreffen. Ein durchaus sehenswertes Video.
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