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Oolongtee. Warum ist ausgerechnet dieser Tee so gesund?[24.07.2009] Eine nähere Betrachtung. Zu dieser Studie muss man noch wissen, dass hier unter Tee nicht unser schwarzer Tee, sondern grüner und noch vor allem Oolongtee verstanden wird. Diese Teesorten stammen zwar von der gleichen Pflanze, sind aber deutlich reicher an Polyphenolen, die als Antioxidanzien wirksam sind. Prof. Dr. med. Edzard Ernst, Exeter/UK In der chinesischen Medizin wird Tee schon lange eine antihypertensive Wirkung nachgesagt. Wissenschaftler aus Taiwan untersuchten 1507 normotensive Personen und beobachteten sie mehrere Jahre lang, indem sie regelmäßig ihren Blutdruck bestimmten. Zudem stellten sie fest, wie häufig Tee genossen wurde. Regelmäßiger Teegenuss wurde definiert als mindestens 120 ml pro Tag für über ein Jahr. Die Auswertungen zeigen, dass eine dosisabhängige Beziehung bestand zwischen Teetrinken und dem Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln. Das Risiko ist bei mäßigen Teetrinkern (120599 ml/die) um 46% niedriger und nimmt bei regelmäßigem Konsum größerer Teemengen (über 600 ml/die), noch weiter ab. Kluge Zungen meinen daher, dass Teegenuss das Hypertonierisiko reduziert.
Auflistung gesundheitlicher Vorzüge:
Test und deren Ergebnisse verweisen auf folgende Resultate:
Schon vor etwa 4700 Jahren soll grüner Tee in China bekannt gewesen sein, und zwar zunächst ausschließlich als Heilmittel. Empfohlen wurde damals schon ein Teeaufguß unter anderem bei Tumoren, Blasenerkrankungen und Lethargie. Zu Zeremonie entwickelte sich das Trinken des Tees erst um 620 n. Chr.. Prof. Dr. Ulrich H. Engelhardt Institut für Lebensmittelchemie in Braunschweig Dr. oec.troph. Eva-Maria Schröder, Ernährungs-Beratungs-Service, Tutzing Dr. Barbara Bertram, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg Dr. oec. troph. Eva-Maria Schröder Prof. Dr. Irmgard Bitsch, Justus-Liebig-Universität, Giessen Untersuchungen von Dr. Aoki, Städt. Universität Nagoya Untersuchungen von Prof. Dr. Meguro, Tohudo Universität Untersuchungen von Dr. M. Onishi, med. Fak. der Universität Tokyo Untersuchungen von Dr. Tsune Kada, Staatl. Genetik-Forschungszentrum Japan sowie andere Forschungsstätten Untersuchungen von Prof. Takuo Okada, Okayama Univ., Fakultät f. Pharmakologie Link zum Tee 5769 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 24.07.2009 Oolongtee. Warum ist ausgerechnet dieser Tee so gesund? 12.05.2009 Fitness für die Dame oder besser für die stillende Mutter - der Säugling freut sich 11.05.2009 Dicker Bauch - einen erhöhten Bauchumfang, - erhöhtes Bauchfett auch bei Männern 17.08.2007 Gewichtsreduktion durch Verlagerung der elektronischen Meßwaage 23.09.2005 Will aus Kalifornien einen Fitneß-Staat machen - Gouverneur Arnold Schwarzenegger 16.09.2005 Bei dickem Bauch besteht oft ein Testosteron-Mangel 14.09.2005 Unregelmäßig essen macht dick - Fester Rhythmus hilft die Linie zu halten 14.09.2005 Studie der Charité zeigt: Trinkwasser hilft beim Abnehmen |
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