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Eine nähere Betrachtung. Zu dieser Studie muss man noch wissen, dass hier unter Tee nicht unser schwarzer Tee, sondern grüner und noch vor allem Oolongtee verstanden wird. Diese Teesorten stammen zwar von der gleichen Pflanze, sind aber deutlich reicher an Polyphenolen, die als Antioxidanzien wirksam sind. Prof. Dr. med. Edzard Ernst, Exeter/UK In der chinesischen Medizin wird Tee schon lange eine antihypertensive Wirkung nachgesagt. Wissenschaftler aus Taiwan untersuchten 1507 normotensive Personen und beobachteten sie mehrere Jahre lang, indem sie regelmäßig ihren Blutdruck bestimmten. Zudem stellten sie fest, wie häufig Tee genossen wurde. Regelmäßiger Teegenuss wurde definiert als mindestens 120 ml pro Tag für über ein Jahr. Die Auswertungen zeigen, dass eine dosisabhängige Beziehung bestand zwischen Teetrinken und dem Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln. Das Risiko ist bei mäßigen Teetrinkern (120599 ml/die) um 46% niedriger und nimmt bei regelmäßigem Konsum größerer Teemengen (über 600 ml/die), noch weiter ab. Kluge Zungen meinen daher, dass Teegenuss das Hypertonierisiko reduziert.
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Soche Aufnahmen findet man selten, und sind es sehr viel mehr Wert anzuschauen. Nachmachen übrigens nicht nur von uns empfohlen, sondern auch von ... aber schauen Sie doch selbst.
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Bei dickem Bauch lohnt sich nicht nur der Blick auf die Waage, sondern auch auf den Testosteron-Spiegel. Niedrige Testosteronwerte gehen oft einem metabolischen Syndrom und Typ-2-Diabetes voraus. Das hat Privatdozent Michael Zitzmann von der Universität Münster berichtet. Ein Androgendefizit betrifft also nicht nur die Libido. In Finnland etwa entwickelten Männer, die in einer Studie elf Jahre beobachtet wurden und niedrig-normale Testosteron-Werte hatten, auffallend oft ein metabolisches Syndrom.
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Oder das Teppichfloorsyndrom - Über Personenwaagen mit eigentümlichem Teppicheffekt Elektronische Waagen zeigen bis zu 10 kg weniger an, wenn sie sich auf Teppichfloor anstatt auf Fliesen oder einem Hartboden sich befinden. Vorführung und Ergebnis aus einer Fernsehsendung "Clever - die Show, die Wissen schafft" bei einem 70 kg schweren Mann. Diese Sendung wird momentan mittwochs in SAT1 um 20.15 Uhr gesendet. Erklärung wurde leider keine genaue im Fernsehen wie sonst üblich gegeben.
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SACRAMENTO Im Kampf gegen das Volksleiden Übergewicht sollen alle Dickmacher aus den Schulen verbannt werden. Ab 2007 dürfen keine süßen Snacks und Limonaden mehr auf kalifornischen Schulhöfen verkauft werden. Anläßlich eines "Ernährungsgipfels" in Sacramento unterzeichnete der Gouverneur des Westküstenstaates drei Gesetze, die die am weitesten gehenden Ernährungsvorschriften für US-amerikanische Schulen enthalten.
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Bei abnehmwilligen Männern in der zweiten Lebenshälfte sollte
Testosteron-Spiegel beachtet werden, da dasviszerales Fettgewebe ist
eine Hormonfabrik ist. Zwischen metabolischem Syndrom und erniedrigten
Testosteron-Spiegeln bei Männern besteht ein enger Zusammenhang. Darauf
hat der Münchner Endokrinologe Professor Armin E. Heufelder aufmerksam
gemacht.
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Wer heute fünfmal isst, morgen sieben kleineSnacks verdrückt und
übermorgen mit zwei Hauptmahlzeiten aus kommenmuss, darf sich nicht
wundern, wenn er dick wird, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken
Umschau“. Britische Biomediziner von der Universität Nottingham wollten
wissen, wie viele Mahlzeiten proTag am besten sind.
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Wer Wasser trinkt, verbraucht mehr Energie. Der Genuss von Trinkwasser
führt auch bei Übergewichtigen – und dazu zählen etwa zwei Drittel der
Erwachsenen in Deutschland – zu einem Anstieg des Energieumsatzes. Das
Trinken von Leitungswasser kann demnach beim Abnehmen helfen.
Trinkwasser enthält keine Kalorien, "verbrennt" aber zusätzlich
Energie. Auch Normalgewichtige, die ihr Gewicht halten möchten,
profitieren von diesem Effekt des Wassertrinkens. Belegt wurde die so
genannte thermogene Wirkung von Trinkwasser bei Übergewichtigen durch
eine neue Studie1 der Charité, Berlin
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