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Rubrik: Tibet

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So ganz kann er wohl nicht darauf verzichten, ob er wohl bei seinem Treffen mit Frau Merkel auch die Swastika so offen in Deutschland zeigen durfte, oder hätte man ihn auch als Rechten abgestempelt und eingestuft.
Was mögen hier wohl nur unsere Politiker dazu sagen.
Die Großen gehen mit der Swastika normal um, den Kleinen lehrt man das Fürchten.
Also eine Botschaft an unsere Justizia. Den im Kölner Dom betet ja auch der eine und andere auf Swastikateppichen und sogar in Medienbüros deutscher Verlagshäuser sollen sich Swastikateppiche befinden.
Nur wissen die Polizisten und so mancher Rechtsbestreiter noch immer nichts davon.


Eines der acht tibetisch buddhistischen Glückssymbole. Diese Art der Darstellung der unendlichen Swastika findet man bei vielen Völkern weltweit. Sie steht bei vielen Völkern und Religionen als das Zeichen der unendlichen Räume des Universum und der unendlich erscheinenden Wiederkehr des Werdens, Bestehens und Vergehens im Kosmos.


Eines der acht tibetisch buddhistischen Glückssymbole.
Symbol der Buddhalehre. Zur Erinnerung an Buddhas erste Predigt im Gazellenpark von Sarnath ist es oft von zwei liegenden Gazellen flankiert.


"Wangden" ist der Name eines entlegenen Tals in der Provinz Tsang von Südtibet. In diesem Tal gibt es 22 Dörfer, die von einigen wenigen Familien bewohnt werden, und 3 Klöster. das Tal verläuft von Norden nach den Süden und fängt ungefähr 25 Kilometer südlich von Penam Xian, an der Hauptstraße zwischen Shigatse und Gyantse an.


Der buddhistische Mönch Lama Anagarika Govinda erkannte, dass sich die Gurla Mandhata-Kette "aus der Vogelperspektive in der Form einer immensen Swastika (Hakenkreuz) darstellt. Der breite zentrale Rücken des Bergmassivs ist mit einer soliden Eis-und Schneekappe bedeckt, die sich über etwa dreissig Kilometer erstreckt, während zwischen den Armen der Swastika Gletscherzungen herabfliessen".


oder 'die Ewige Tradition'. Das Wort 'Bön' hat die gleiche Bandbreite wie das Sanskrit Wort 'Dharma' (Lehre oder Gebot).


Die frühste Felsenmalereien die gefunden wurden sind um etwa 3,000 Jahre alt. Eingeschlossen auch diejenigen, die in den Gyialing Bergen im nördlichen Tibet und Alung Sinkkasten im westlichen Tibet. Andere Felsenmalereien stammenaus aus einer Zeit etwa vor 3.000-2.000 Jahren. Die Felsenmalereien konzentrieren sich im Westteil Tibets.


Es ist als acht-blättriger Lotus unter einem Himmel beschrieben, der sich als achtspeichiges Rad nähert. In seinem Zentrum steht der Berg Yungdrung Gutseg (gYung-drung dgu-brtsegs), die 'Pyramide der neun Swastika'.


Foto aus: Tibet Heiliger Raum, Fotografien von 1880-1950. Veroffentlicht in 2001 mit einem Vorwort des Dalai Lamas, Deutsche Erstausgabe, Juli 1990.




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