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Ein Hund, der als Mensch wiedergeboren wurde[28.11.2006] In Notizen des Youtaixian-Museums, das Herr Yu Yue in der Qing-Dynastie
(1644-1911) aufgeschrieben hatte, gibt es eine Geschichte zu lesen. In dem Kreis Yushan, Provinz Jiangxi, gab es einen alten Tempel mit dem Namen Shuinan. Der Abt des Tempels hieß Yueyin. Er war über 60 Jahre alt und war ein angesehener Mönch mit hoher Moral. Er rezitierte Sutren, kultivierte sich und ging selten aus dem Tempel. Der Abt Youyin hatte einen zehn Jahre alten Hund. Der Hund hatte
Intelligenz. Jedes Mal, wenn Yeuyin Sutren rezitieren wollte und
deshalb der Holzfisch (ein Schlaginstrument) geklopft wurde, kam der
Hund hierher und wedelte mit dem Schwanz vor Freude . Die Menschen, ob
Mönche oder gewöhnliche Pilger, waren darüber sehr erstaunt, wenn sie
den Hund beim Hören der Sutren gesehen haben.
Später hatte sich der alte Hund plötzlich an einer Hautkrankheit angesteckt. Das Fell war ausgefallen und der Hund stank auch. Aber er kam trotzdem täglich zu Anhören der Sutren. Eines Tages sagte Yueyin zu seinen Jüngern: „Der Hund mit der Krankheit ist sehr häßlich und ekelhaft. Zieht ihn aus und lasst ihn töten.“ Als die Jünger das hörten, waren sie erstaunt und verstanden es nicht. Aber weil Yueyin sonst immer ernsthaft und umsichtig war, wagten sie nicht, den Befehl abzulehnen. Sie hatten den Hund zwar weggebracht, aber wollten ihn nicht töten lassen. Deshalb wurde der Hund vorläufig eingesperrt, so dass er sich nicht zeigen konnte. Aber drei Tage später hatte der alte Hund eine Chance bekommen , aus dem Versteck zu laufen, um sich Sutren anzuhören. Als der Abt Yueyin den Hund zu Gesicht bekam, war er sehr erstaunt und erschrocken und sagte dann: „Weil der Hund nicht gestorben ist, kann etwas Schlimmes passieren.“ Dann schickte er einen Jünger zu einer Familie in einem Dorf, um sich danach schnell zu erkundigen. Daraufhin hat er Jünger erfuhren, dass eine hochschwangere Frau mit einem großen dicken Bauch da war. Seit drei Tagen konnte sie das Baby nicht gebären. Sie befand sich in Lebensgefahr, so dass der Arzt auch ratlos war. Nachdem Yueyin das Geschehnis erfahren hatte, sagte er zu den Jüngern: „Weil ihr es nicht übers Herz bringt, den Hund sterben zu lassen, dann traut ihr euch aber, eine Frau zu töten? Wenn der Hund nicht stirbt, kann die Frau das Kind nicht gebären!“ Deshalb befahl er den Jüngern, den Hund töten zu lassen, anschließend schickte er jemanden zu der Familie, um sich nach weiteren Nachrichten zu erkundigen. Tatsächlich hat die Frau einen Jungen zur Welt gebracht. Davon erzählt Yueyin Folgendes: „Weil der Hund Sutren ständig gehört hatte, hatte er eine glückliche Schicksalsverbindung erzeugt, indem er als Kind in der Familie wiedergeboren wurde. Später muß er noch Karriere unter den Menschen zu machen. Ich kann vielleicht nicht mehr erleben, ihr könnt aber das vielleicht beweisen. Als der Junge ein bisschen größer war, kam er oft in den Tempel. Jedes Mal wollte er den Tempel nicht verlassen und nach Hause gehen. Yueyin strich ihm oft über den Kopf und sagte: „Großartig, dass du tatsächlich fromm und gläubig bist. Aber du hast noch eine kleine Karriere vor dir. Es ist für dich nicht geeignet, hier im Tempel zu bleiben.“ Als der Junge aufgewachsen war, war er tatsächlich ein kleiner Beamter geworden. Er war reich und hat sehr viel Geld gesammelt. Am Lebensabend war er sehr oft im Tempel. Außerdem spendete er sehr viel Geld, um den alten Tempel zu renovieren und die Mönche von dort zu ernähren. Später war er mit über 70 Jahren gestorben. Die interessante Frage in der Geschichte ist, wenn der Hund nicht starb, konnte die schwangere Frau das Kind nicht zur Welt bringen. Von der Ansicht der schicksalhaften Zusammenhang her gesehen, hatte der Hund dann mit der Frau eine Schicksalsverbindung. Es war vorher schon bestimmt, dass er in diesem Leben als Sohn der Frau wiedergeboren wurde. Von der anderen Seite her gesehen, jetzt kommen wir zum Thema zurück, was wir in diesem Artikel besprechen wollen: Wann tritt der Geist in die Leibesfrucht der Schwangeren ein? Manche sind der Meinung, das passiert in dem Moment, wenn die Zygote entsteht, sonst kann der Fötus nicht aufwachsen. Die anderen meinen, das passiert einige Monate später. Noch eine andere Meinung ist, in dem Moment, bevor der Fötus geboren wurde. Es gibt noch eine wahre Geschichte, die vielleicht besser auf diese schwierige Frage antworten kann. 146 Seitenaufrufe Diese Seite Bookmarken Weitere Artikeln zu diesen Thema 28.11.2006 Wann wird der Geist in die Leibesfrucht hineinkommen? 28.11.2006 Ein Hund, der als Mensch wiedergeboren wurde 14.02.2006 Sieben Schläfer Märtyrer nach 251 bei Ephesus katholisch Gedenktag 27. Juni 30.05.2005 Ausgleich der Sünden, - eine Geschichte der Reinkarnation 30.05.2005 Schulden eintreiben, - eine Geschichte der Reinkarnation 30.01.2005 Für die chassidischen Juden ist der Glaube an Reinkarnation ein zentrales Element ihres religiösen Selbstverständnisses. 30.01.2005 Rückführungstherapeut Dr. Michael Pollack aus San Francisco 30.01.2005 Bekannten Autor Edward Shapiro aus New York 30.01.2005 Jüdischen Präsidentin der International Association for Regression Research and Therapy, Linda Adler aus Florida |
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