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Rubrik: Reinkarnation

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Schon vor Jahrhunderten wußten Menschen oder die Großen der Meister der Dichtkunst und Erfindungen um die Wahrheit der Wiedergeburt. Nur in der heutigen Zeit versuchen immer noch normal-denkende Menschen es anzuzweifeln. Was diese nicht greifen können, erkennen sie nicht an, doch in der letzten Stunde ihres Lebens, geht den meisten von ihnen der Hintern auf Grundeis, wie man das so beiläufig erwähnt. Sie bekommen große Angst, weil sie bereits sehen und spüren können, wer sie wohin holen kommen will.
Nun hier sind Weisheiten der alten Meister
  • Johann Wolfgang von Goethe:
    • Ich bin gewiß, wie Sie mich hier sehen, schon tausendmal dagewesen zu sein, und hoffe, wohl noch tausendmal wiederzukommen.
    • Des Menschen Seele gleicht dem Wasser, vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es, und wieder nieder zur Erde muß es, ewig wechselnd.
  • Friedrich Schiller:
    • Waren unsere Wesen schon verflochten? War es darum, daß unsere Herzen pochten? Waren wir ein Strahl erlosch'ner Sonnen? In den Tagen lang' verrauschter Wonnen schon in eins zerronnen? 
    • Ja wir waren's ! - Innig mir verbunden. Warst Du in Äonen, die verschwunden.
  • Friedrich Nietzsche:
    • Alles geht, alles kommt zurück; ewig rollt das Rad des Seins.
    • Alles stirbt, alles blüht wieder auf; ewig läuft das Jahr des Seins. 
    • Alles bricht, alles wird neu gefügt; ewig baut sich das gleiche Haus des Seins.
    • Alles scheidet, alles grüßt sich wieder; ewig bleibt sich treu der Ring des Seins.
  • Franz Grillparzer:
    • Will unsere Zeit mich bestreiten, ich laß es ruhig geschehen.
    • Ich komme aus anderen Zeiten, um fort in andere zu gehen.
  • Giordano Bruno:
    • Nimmer vergeht die Seele, vielmehr vergeht die frühere Wohnung, welche sie mit neuem Sitze tauscht und lebt und wirket in diesem.
    • Alles wechselt, doch nichts geht unter.
  • Benjamin Franklin:
    •  Hier ruht der Leib Benjamin Franklins, eines Buchdruckers, als Speise für die Würmer, gleich eines alten Buches, aus dem der Inhalt herausgenommen und der seiner Inschrift und Vergoldung beraubt ist.....
    • Doch wird das Werk selbst nicht verloren sein, sondern dermaleinst wieder erscheinen in einer neuen, schöneren Ausgabe, durchgesehen und verbessert von dem Verfasser.
  • Artur Schopenhauer:
    • ...Jedes neugeborene Wesen tritt frisch und freudig in das neue Dasein ein und genießt es als ein geschenktes; aber es gibt und kann kein geschenktes geben; sein frisches Dasein ist bezahlt durch Alter und Tod eines abgelebten, welches untergegangen ist, aber den unzerstörbaren Keim enthielt, aus dem dieses neu entstanden ist; sie sind ein Wesen.




Der Verehrte Ajiaman war ein großer Mönch in Thailand (im Jahre 1949 hat er schon das Nirvana erreicht ). Hier ein persönliches Erlebnis von ihm.
In dem Jahre, als der Mönch Ajiaman zu einem Dorf pilgerte, war eine alte Frau, die von ihm viel gelernt und daher eine starke innerliche Wandlung erlebt hatte, zu Besuch zum Mönch gekommen. Sie wollte sich bei ihm Rat über das holen, was sie bei der Meditation erlebt hatte.


In Notizen des Youtaixian-Museums, das Herr Yu Yue in der Qing-Dynastie (1644-1911) aufgeschrieben hatte, gibt es eine Geschichte zu lesen.
In dem Kreis Yushan, Provinz Jiangxi, gab es einen alten Tempel mit dem Namen Shuinan. Der Abt des Tempels hieß Yueyin. Er war über 60 Jahre alt und war ein angesehener Mönch mit hoher Moral. Er rezitierte Sutren, kultivierte sich und ging selten aus dem Tempel.


Eine Legende indisch-buddhistischer Tradition wurde in frühchristlicher Zeit neu erzählt: Sieben Brüder, Christen und Schafhirten aus Ephesus, wurden ihres Glaubens wegen verfolgt, flohen in eine Höhle und wurden auf Befehl des Kaisers Decius im Jahr 251 eingemauert. Ihre Namen werden in der westlichen Tradition als Maximian, Malchus, Martinian, Dionysius, Johannes, Serapion und Constantin überliefert, in der orthodoxen Kirche als Maximilian, Jamblicus, Martinian, Johannes, Dionysius, Exacustodian (Constantin) und Antoninus.


Die Geschichte geschah in einem Dorf in Nordchina. Ein Ehepaar hatte einen Sohn. Er war Einzelkind und von klein auf sehr schwach und kränklich. Die Eltern gewährten ihm alle Gunst. Er bekam einfach alles, was er wollte. Um die Krankheiten zu heilen hatten sie fast alles, was sie besaßen, ausgegeben. Als der Sohn 18 Jahre alt war, deutete er eines Tages mit dem Finger auf das Pferd, das einzige Zugtier, das ihnen geblieben war :


Die Geschichte ereignete sich am Ende der Ming-Dynastie (1368-1644) und am Anfang der Qing-Dynastie (1644-1911) in China. Das Dorf Wujiadian war Duzende von km entfernt von der Stadt Peking. In dem Dorf lebte eine große reiche Familie, deren Familienoberhaupt als „Qian Yuanwai“ angesprochen wurde (Anrede für einen reichen Mann im alten China). Einen Kilometer entfernt wohnte ein Bauer mit dem Familienamen Li und als „Li Laoer“ von den Menschen angesprochen wurde, was „Zweiter alter Li“ bedeutete. Weil er etwas von Maurerarbeit verstand, half er oft Qian Yuanwai bei Mauerarbeiten aus und bekam jedes Mal von dem reichen Mann ein üppiges Gehalt.


Präsidenten der Zionistischen Vereinigung Basel, David Schweizer, sagt er aus, dass vor dem Holocaust die Mehrheit der Juden sich zur Reinkarnation bekannte und dass das Karmagesetz ebenfalls eine Konstante im jüdischen Glauben sei.
(Es) wird behauptet, dass die Mehrheit der religiösen Juden nicht an Reinkarnation glaubt. Das ist falsch. Die Wiederverkörperung (Gilgul) ist im religiösen Judentum weitgehend anerkannt. Für die chassidischen Juden ist der Glaube an Reinkarnation ein zentrales Element ihres religiösen Selbstverständnisses.


... Es gibt viele dokumentierte Fälle von Opfern des Holocaust im zweiten Weltkrieg, die bald darauf wiedergeboren wurden und die später in ihrem Leben den Weg zu einem Rückführungstherapeuten fanden, um von ihnen Hilfe zu bekommen für viele Symptome, die durch einen grausamen Tod im Holocaust entstanden waren....


Ich heisse Edward Shapiro. Ich wurde 1942 in New York in einer jüdisch orthodoxen Familie geboren. Ich bin Autor und Co-Autor vieler Bücher, die sich mit Religion, Psychologie und der Vermittlung von Verstehen, Liebe und Weltfrieden befassen, wie z. B. die Bücher Clear Mind Open Heart (Klarer Verstand, Offenes Herz) und Peace WithinThe Stillness (Frieden Im Inneren). Ich bin der Herausgeber zweier Bücher für Wohlfahrtszwecke. Darin sind Beiträge von solch bedeutenden Leuten wie Ihre Heiligkeit, der Dalai Lama, Bischof Tutu, Rabbi Zalman Schachter, Seine Königliche Hoheit Prinz Philipp, Vaclav Havel, Präsident Gorbatschow, Dr. Bernie Siegel und andere.


Wir haben erfahren, dass Tom Hockemeyer, der unter dem Namen Trutz Hardo den Roman "Jedem das Seine" geschrieben hat, vom Staat verfolgt wird, da er einen Roman veröffentlicht hat, der auf karmischen Prinzipien beruht.
Wir sind eine Organisation von respektierten Forschern, Therapeuten und Lehrern von über 800 Mitgliedern in dreiundzwanzig Ländern.

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