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Erste Evaluierung zum Spritpreisrechner erstellt: Neues Instrument wird gut angenommen - Transparenz erhöht - Druck auf Preise im EU-Vergleich gestiegen Wien (BMWFJ). Jetzt liegt die erste Evaluierung des Spritpreisrechners vor, der seit Mitte August 2011 im Auftrag des Wirtschaftsministeriums von der E-Control betrieben wird. "Der Spritpreisrechner wird gut angenommen, wie die bisher insgesamt vier Millionen Abfragen unterstreichen. Die Vergrößerung der Differenz zu den europäischen Durchschnittspreisen zeigt zudem, dass mit dem Spritpreisrechner der Druck auf die Preise gestiegen ist", betont Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner. Beispielsweise war Eurosuper am 28. Juli des Vorjahres brutto um 12,95 Cent und Diesel um 4,04 Cent pro Liter günstiger als im EU-Schnitt. Am 22. März 2012 lagen Eurosuper brutto um 16,9 Cent und Diesel um 8,54 Cent pro Liter unter dem EU-Schnitt. "Der Wettbewer b ist durch den Spritpreisrechner also stärker geworden und nicht schwächer", so Mitterlehner.
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Nettopreise: Österreich bei Eurosuper 3,957 Cent pro Liter und bei Diesel 3,52 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt Wien (BMWFJ/OTS) - Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend veröffentlicht den Treibstoffpreis-Monitor der Europäischen Kommission, bei dem die Treibstoffpreise vom 26. März 2012 europaweit verglichen werden. Die durchschnittlichen Treibstoffpreise an der Tankstelle (Bruttopreise inklusive aller Abgaben und Steuern) betragen für Eurosuper 95 in Österreich 1,491 Euro pro Liter und im Durchschnitt aller 27 EU-Staaten 1,656 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Eurosuper liegt damit in Österreich um 16,5 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt. Die Bruttopreise für Dieselkraftstoff betragen in Österreich 1,446 Euro pro Liter und im EU-Schnitt 1,525 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Dieselkraftstoff liegt demnach in Österreich um 7,9 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt.
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Schlechte Nachrichten für Osterurlauber, die nach oder durch Tschechien reisen werden. Das Nachbarland hebt ab 1. April erneut die Mautgebühren an. Die Zehn-Tagesvignette kostet dann 13 Euro. Ähnlich gestiegen ist die Monatsvignette. Sie kostet dann 18,50 Euro. Für die Jahresvignette müssen ab April 62 Euro statt wie bisher 60,50 Euro gezahlt werden. Motorräder sind nicht vignettenpflichtig. Der ADAC bietet in seinen Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de die neuen Vignetten für Österreich, Schweiz, Slowenien und Tschechien an. Für die österreichischen Mautstraßen Felbertauern und Großglockner erhält man so Ermäßigungen von bis zu 20 Prozent.
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Kein April-Scherz: Stau ist angesagt - Osterferien in dreizehn Bundesländern. Auf fast allen wichtigen Autobahnen wird am kommenden Wochenende die Osterreisewelle zu spüren sein. Laut ADAC beginnen in elf Bundesländern die Osterferien, in zwei weiteren gehen sie in die zweite Woche. Aus den europäischen Nachbarländern sind ebenfalls zahlreiche Urlauber unterwegs. Vor allem rund um die Ballungszentren und auf den Fernstraßen Richtung Süden wird es voll werden. Auch auf den Verbindungen zur Küste kann es zeitweise zu Blechkolonnen kommen. Die Staustrecken:
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Nach dem die Verordnung zur Änderung der Kfz-Zulassungsverordnung noch im Januar im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, steht der Termin zur Einführung des Wechselkennzeichens jetzt fest: Ab 1. Juli darf nach Österreich und der Schweiz auch in Deutschland umgesteckt werden, sprich Autofahrer können dann auch hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen.
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Mit besonders wertvollen Starthilfe-Infogramm, wie starte ich mit fremder Hilfe richtig Besondere Vorsicht bei Kraftquellen, die älter als vier Jahre sind. Ende dieser Woche soll es noch kälter werden. Temperaturen von minus 20 Grad und darunter sind angesagt. Deswegen rät der ADAC jetzt in der Werkstatt des Vertrauens die Autobatterie prüfen zu lassen. Denn: Ältere Batterien versagen bei starkem Frost häufig ihren Dienst, insbesondere dann, wenn die Kraftspender älter als vier Jahre sind. Wurde der Check nicht schon zu Beginn des Winters durchgeführt, ist es jetzt höchste Zeit. Ein Aufschub der Prüfung führt sonst schnell zum ungewollten Stillstand des Fahrzeugs.
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