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(Minghui.de) Der 10. Dezember 2005 war der internationale
Menschenrechtstag. Als an diesem Tag eine Gruppe von Falun
Gong-Praktizierenden gegenüber der chinesischen Botschaft in Thailand
friedlich protestierte, griff die Polizei störend ein. Die
thailändische Polizei wurde von der chinesischen Botschaft zu dieser
Handlung aufgehetzt.
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Falun Gong fordert, die Angreifer strengstens zu bestrafen
(Minghui.de) Als die Falun Gong-Praktizierenden am 14.12.2005 vor dem
Parlament vor den Augen der Delegation, die von Luo Gan angeleitet
wurde, protestierten, wurden sie von Angreifern, die von der lokalen
chinesischen Botschaft angeheuert worden waren, zusammengeschlagen.
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(Minghui.de) Am Morgen des 6. Dezember wurde einem Bürger aus Malaysia,
der ein Visum beantragen wollte, der Eintritt in die chinesische
Botschaft in Singapur verweigert, weil er draußen vor der Botschaft
Informationsmaterial über die wahren Umstände von Falun Gong angenommen
hatte.
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Menschen werden zwangsweise Drogen verabreicht, auf ihren Körper werden
Zigaretten ausgedrückt, Hunde werden auf meditierende Menschen
angesetzt und unschuldige Frauen ausgepeitscht.
Im letzten Monat wurde zum China-Festival in Amsterdam keinerlei Bezug
zu der Menschenrechtssituation in China hergestellt. Gestern Abend
wurde die Ausstellung im Rathaus von Amsterdam unter dem Titel
„Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ eröffnet, welche auf Chinas
Menschenrechtssituation aufmerksam macht.
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(Minghui.de) Herr Yan Li, ein Falun Gong Praktizierender aus der Stadt
Jinzhou, Provinz Liaoning, wurde am 22.November 2005 zusammen mit einem
anderen Praktizierenden Wang Xiaodong in einer Wohnung im Bezirk
Hongshan der Stadt Chifeng, Innere Mongolei, von Polizisten der
Chifeng-Polizeibehörde sowie Hongshan-Polizeistation festgenommen.
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(Minghui.de) Beijing-Aktivist Hu erzählte UNO-Sonderbotschafter Manfred
Nowak, dass er gezwungen worden war, 85 Tage still auf einem Bett in
einem kalten Raum zu liegen. Das sei wie mit einem stumpfen Messer
ermordet zu werden. Andere Strafgefangene, die von Nowak interviewt
wurden, flehten ihn an, ihre Geschichten vertraulich zu behandeln, um
Repressalien zu vermeiden.
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