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Ein weltweiter Hungerstreik gegen die Kommunistische Partei Chinas
(Die Neue Epoche 15.02.2006) Wie das von Gandhi praktizierte
gewaltlose Eintreten gegen die Kolonialherrschaft der Engländer im
letzten Jahrhundert die Menschen weltweit aufweckte, so wurde jetzt
eine friedliche Volksbewegung gegen die Gewalttaten der KP Chinas von
Rechtsanwalt Gao Zhisheng ins Leben gerufen. Als Resonanz auf den
Aufruf des 41-jährigen Menschenrechtskämpfers hat seit 5. Feburar ein
weltweiter Stafetten-Hungerstreik begonnen.
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Unter den Inhaftierten befindet sich ein 5-jähriges Kind, dessen Mutter in chinesischer Haft getötet wurde
Bangkok/Berlin (FGI) - Drei Männer, zwei Frauen und drei ihrer Kinder
im Alter von 5, 6 und 14 Jahren wurden am 15. Dezember 2005 verhaftet,
während sie gegenüber der chinesischen Botschaft in Bangkok
meditierten.
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Wie von einer kürzlich aus dem Frauengefängnis der Provinz Liaoning
(Masanjia Arbeitslager) freigelassenen Falun Gong-Praktizierenden
berichtet worden ist, wurde die Praktizierende Huang Xin, die sich
immer noch im Frauengefängnis der Provinz Liaoning befindet, nackt in
eine Männerzelle eingesperrt und von einem Todeszellenkandidaten
vergewaltigt.
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Der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, Dr. Manfred Nowak, war ab
dem 21. November 2005 fast zwei Wochen lang in China unterwegs, um vor
Ort das Ausmaß der ausgeübten Folter zu untersuchen. Danach gelangte
der Wiener Juraprofessor zu dem Schluss, „dass sich die Situation
insgesamt verbessert hat, dass aber Folter nach wie vor weit verbreitet
ist“. Die Behörden würden Gefangene immer noch mit Elektroschocks oder
anderen Geräten quälen. Ebenso verbreitet seien der Entzug von Schlaf,
Nahrung und Wasser. Es gäbe Fälle, in denen Häftlingen zum Beispiel
über einen längeren Zeitraum hinweg Fesseln angelegt oder die Augen
verbunden werden. Betroffen seien insbesondere politische Dissidenten,
Tibeter, muslimische Uiguren, Menschenrechtsaktivisten, Anhänger der
Meditationsbewegung Falun Gong, sowie „anderer religiöser Gruppen“. Dr.
Nowak gab der Neuen Epoche unmittelbar nach seiner Rückkehr ein
Interview.
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Die Neue Epoche 18.12.2005 17:12 Der Journalist Wang Bin wurde
2001 wegen eines Artikels über die Verfolgung von Falun Gong in China
für The Epoch Times zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er teilte die
Zelle mit vielen zum Tode Verurteilten.
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Am 5. Dezember veröffentlichte der Ombudsmann (eine Position, die dazu
bestimmt ist, die Staatsverwaltung und die örtlichen Behörden zu
überwachen) seine Meinung über die Verweigerung der Einreise von Falun
Gong Praktizierenden im Juni 2002: Die Regierung brach das Gesetz, als
sie den Falun Gong Praktizierenden verweigerte, die isländische Grenze
zu überqueren, und Islandair nahe legte die Entscheidung zu treffen,
Falun Gong Praktizierenden zu verweigern in ihre Flugzeuge einzusteigen.
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