|
Chinesische Behörden „schlagen hart zu“, Opfer sterben innerhalb weniger Tage in Haft Berlin / New York (FDI) - Eine Reihe von Berichten weist darauf hin, dass Falun Dafa-Praktizierende in China im Vorfeld der Olympischen Spiele innerhalb weniger Tage oder nach nur Stunden in Gewahrsam ermordet werden. Für das Informationszentrum sind diese eskalierenden Misshandlungen eine direkte Folge der Bemühungen, Falun Dafa vor den Olympischen Sommerspielen „auszulöschen”.
|
Am 3.August 2007 legte der US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher, Mitglied im Ausschuss für Internationale Organisationen und Menschenrechte, eine Resolution zum Boykott der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking vor. Rohrabacher sagte: "Die Olympischen Spiele repräsentieren die nobelsten Elemente der Menschheit, das Regime in China hingegen verkörpert genau das Gegenteil. Die olympische Fackel soll als leuchtendes Feuer die Sehnsucht der Menschen nach etwas Höherem auf der Welt zum Strahlen bringen und es ist geradezu eine Travestie, dass die Fackel von einem Regime empfangen wird, das als größter Menschenrechtsverletzer der Welt gilt."
|
Gao Zhisheng forderte die USA in seinem Brief zum Boykott der Olympischen Spiele angesichts der Verfolgung von Falun Gong aufBerlin/New York (FDI) - Gao Zhisheng, einer der bekanntesten Menschenrechtsanwälte Chinas, wurde laut Augenzeugenberichten am Sonntag von Geheimpolizisten aus seiner Pekinger Wohnung entführt. Gao hat Chinas größtes Tabu gebrochen indem er öffentlich ein Ende der Verfolgung von Falun Gong forderte.
|

20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden im Juni 2007 Berlin/New York (FDI) - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im Juni 20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden infolge der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas gemeldet. Einige der Todesfälle ereigneten sich bereits im Januar 2007, wurden aber aufgrund der schwierigen Umstände und dem Risiko beim Übermitteln der Informationen aus China erst jetzt bekannt.
|
Berlin/ New York (FDI) – Die Einwanderungsbehörden in Hongkong haben die Einreise von über 800 taiwanesischen Praktizierenden des Falun Gong in die Region verweigert. 297 Praktizierende erhielten kein Visum für die Einreise nach Hongkong und 515 Praktizierenden wurde die Einreise trotz gültigen Visums verwehrt.
|
Brüssel / Berlin (FDI) – Da die 10-jährige Arbeit des EU-China Menschenrechtsdialogs hinter verschlossenen Türen bisher keine Verbesserung der Menschenrechtssituation bewirken konnte, ruft der Europäische Falun Dafa Verein zu seiner Umgestaltung in ein wirksames Instrument zum Schutz der Menschenrechte in China auf. Anlässlich des EU-China Menschenrechtsdialogs, der in Berlin unter der Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wird, fordert der Europäische Falun Dafa Verein die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, die sich verschlechternde Menschenrechtslage in China öffentlich zu verurteilen und den Dialog für die Medien und Nicht-Regierungs-Organisationen zugänglich zu machen, so dass er transparent und für die EU-Bürger nachvollziehbar ist.
|

|
|