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Obwohl die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am 29. August 2005 der Deutschen Bank vorgeworfen hat, noch immer Geschäfte mit den Wertpapieren eines Unternehmens zu machen, die Zwangsarbeiter beschäftigt, von denen einige zu Tode gefoltert wurden, war man auch nach Leserbriefanfragen zu keiner eindeutigen Stellungnahme bereit.


Er setzte sich und sah sich die Übungen per Video an. Er meinte, dass die Praxis so friedlich sei, dass im Gehirn ihrer Verfolger etwas nicht stimmen könne. Als er fortging bemerkte er beiläufig: „Das Böse wird nicht lange bestehen. Die Verfolgten werden schließlich die Oberhand gewinnen.“ Bei der Vorführung der Übungen waren viele Fernsehstationen anwesend, um Interviews zu machen.


Folter und Mord- versteckt hinter Vorhang des Schweigens in China
Frau REN Shujie (42), Inhaberin eines Bekleidungsgeschäftes aus Shenyang, Provinz Liaoning, war Jahre lang der unmenschlichen Verfolgung ausgesetzt. Als sie am 24. Dezember 2004 aus dem Masanjia Arbeitslager entlassen wurde, war sie aufgrund von Folter und Misshandlungen bereits zu einem Skelett abgemagert. Am 1. September 2005, um 23.15 Uhr, verstarb sie.


Während sich der Generalstaatsanwalt der Obersten Staatsanwaltschaft Chinas, JIA Chunwang, in Dänemark aufhielt, um an einer internationalen Konferenz für Staatsanwälte in Kopenhagen teilzunehmen, wurde gegen ihn am 28. August eine Strafanzeige wegen Folter an Falun Gong-Praktizierenden in den Jahren von 1999 bis 2005 eingereicht. Die rechtliche Grundlage für die Strafanzeige bildet die UNO Konvention gegen Folter.


GfbV bekräftigt Vorwürfe und schaltet UN-Folterexperten ein Göttingen,
29. August 2005 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Deutschen Bank am Montag vorgeworfen, durch ihren Handel mit Aktien des chinesischen Perückenherstellers "Henan Rebecca" gegen ihre eigenen Unternehmensprinzipien zu verstoßen.


Frau RONG Lingna Abschiebung aus England entscheidet zwischen Leben und Tod in China.
In Großbritannien steht Frau RONG Lingna (42) kurz vor der Abschiebung in ihr Heimatland China, trotz der Gefahr, dort aufgrund ihres Ausübens von Falun Gong verhaftet, gefoltert und vielleicht sogar getötet zu werden.

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