Japaner fallen bei der Zuverlässigkeit weiter zurück Zahlreiche Autohersteller müssen noch erhebliche Anstrengungen unternehmen, um ihre Fahrzeuge pannensicherer zu machen. Wie die neueste Pannenstatistik des ADAC zeigt, haben beispielsweise Ford und Opel große Probleme mit der Zuverlässigkeit. Audi, BMW und Mercedes konnten dagegen ihre Vormachtstellung weiter ausbauen. Bei den ausländischen Marken schneiden Peugeot (meiste Pannen in der Unteren Mittelklasse und bei den Sportwagen) und Renault (häufigste Pannen in einem Modelljahr) am schlechtesten ab. Die zuverlässigsten Importfahrzeuge kommen von Toyota (zweitbestes Ergebnis in der kleinen Klasse).
Geldmangel stresst Fahrer und gefährdet Schüler ADAC fordert Busbegleiter und Schulungen für Kinder Überfüllte Busse, unfreundliche Fahrer, qualmende Motoren und Randale unter den Schülern – die Liste der Beschwerden über die Zustände in deutschen Schulbussen ist lang. Grund genug für den ADAC, Busfahrten sowie den technischen Zustand der Busse unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis des zweiten ADAC-Schulbustests bestätigt die Klagen der Eltern und Schüler: Ein knappes Drittel der insgesamt 72 getesteten Fahrten in 12 Bundesländern fiel mit der Note “mangelhaft“ glatt durch. Ein weiteres Drittel erreichte nur ein dürftiges “ausreichend“, lediglich ein Drittel landete mit der Note “gut“ sowie einem einzigen “sehr gut“ im grünen Bereich.
Im Juni 2009 kletterten die Kraftstoffpreise weiter steil nach oben. Sowohl der Benzin- wie auch der Dieselpreis erreichten neue Jahreshöchststände. Wie die bundesweite Marktanalyse des ADAC an Markentankstellen und Freien Stationen ergab, mussten die Autofahrer für einen Liter Superbenzin am 17. Juni im Schnitt 1,383 Euro bezahlen. Damit ist der Benzinpreis seit Jahresbeginn um 32 Cent gestiegen. Diesel erreichte am 19. Juni mit einem bundesweiten Durchschnittspreis von 1,131 Euro je Liter den bislang höchsten Stand in diesem Jahr.
Korruption, K.-o.-Tropfen und Kreditkarten-Betrug ADAC rät zu großer Wachsamkeit Die schönste Zeit des Jahres sollte nicht durch unliebsame Zwischenfälle während der Fahrt oder am Urlaubsort vermiest werden. Gauner und Ganoven lauern jedoch entlang viel befahrener Reiserouten, an Grenzübergängen und Tankstellen, in Hotellobbys und am Strand. Der ADAC verrät Tricks, wie man dreisten Räubern ein Schnippchen schlagen kann. Falsche Polizisten in Bulgarien beispielsweise kassieren Touristen gerne wegen angeblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen vor Ort ab. Autofahrer sollten jedoch wissen: Geldstrafen wegen Verkehrsverstößen dürfen dort nie direkt an die Kontrolleure gezahlt werden, sondern allenfalls auf der nächsten Polizeidienststelle. Wird man dennoch zur sofortigen Zahlung aufgefordert, sollte man sich die Kennnummer des Polizisten an der Uniform sowie dessen Namen notieren und bei der nächsten Dienststelle melden.
Sauberes Wasser in Deutschland, Quallengefahr in Spanien Seit Anfang Juni informiert der ADAC Sommerservice aktuell über die Qualität von Gewässern in über 1 000 europäischen Badeorten. Jetzt liegen die ersten Auswertungen vor. In Deutschland können sich Badeurlauber freuen. An Nord- und Ostsee ist die Wasserqualität sehr gut bis gut, es gibt keinerlei Badeverbote. Jedoch halten es bei den derzeitigen Wassertemperaturen von 15 bis 17 Grad nur hart gesottene Wasserratten länger im erfrischenden Nass aus. Auch in den heimischen Seen kann man bedenkenlos baden. Es wurden keine Belastungen festgestellt.
Naturkatastrophen, die auch mit technologischen Mitteln und Vorsichtsmaßnahmen nicht abzuwenden sind, zeigen wie hilflos die Menschheit in Wahrheit ist.
Vom 20. Jahrhundert, dass als das "Jahrhundert der Katastrophen" bezeichnet wird, bis heute gab es Katastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme und Überschwemmungen, und alle haben schlimme Schäden verursacht und Millionen Menschen das Leben gekostet. Wenn man über diese außergewöhnlichen Phänomene nachdenkt, so kann man klar erkennen, dass sie eine große Ähnlichkeit aufweisen mit den Naturereignissen, die auf die erste Phase der Endzeit hinweisen.
"Die Aufzeichnungen des Ge An" ist eine Prophezeiung des koreanischen Gelehrten und Astronomen Nan Shigu (1509-1571). Während einer Kindheitsbegegnung mit einem Heiligen auf dem Berg Kum Kang San hörte Nan die Prophezeiung, die er später in einem Buch niederschrieb. "Die Aufzeichnungen des Ge An" waren für fast 450 Jahre unbekannt bis zum Jahr 1986, als ein koreanischer Gelehrter anfing, den Inhalt des Buches zu untersuchen. Ende der achtziger Jahre wurde das Buch in Südkorea sehr populär. Das Buch sagt aus, dass ein Weiser namens Li beginnen wird, in Changchun (eine Stadt im Nordosten Chinas) das große Tao und Übungen zu lehren. Das Buch bezieht sich auch auf Falun Gong, das Falun-Symbol sowie auf die Verfolgung der Praktizierenden in China. Die Prophezeiung sagt außerdem, dass die Lehren von Li alle verschiedenen Lehren aus jener historischen Periode umfassen werden.
In der Geschichte der uralten Zivilisationen schien die Zivilisation der Mayas aus dem Nichts gekommen zu sein. Die Kultur erblühte zur Pracht und verschwand dann auf mysteriöse Art und Weise. Die Mayas erzielten fortschrittliches Wissen über Astronomie, ein perfektes Kalendersystem, komplexe mathematische und abstrakte Gedanken. Die Genauigkeit und Perfektion ihres Kalenders ist unglaublich und erstaunlich. Die Prophezeiungen der Mayas basieren auf ihrem Kalendersystem, sehr
ähnlich dem, den die Chinesen in uralten Zeiten benutzt haben, den Zhou
Yi [vorgeschichtliche chinesische Darstellungen, in denen die
Veränderungen des Verlaufs der Natur enthüllt werden]. Das System der
Mayas basiert hauptsächlich auf der Erforschung der Beziehungen
zwischen den Bewegungen der Himmelskörper und den entsprechenden
Veränderungen in der menschlichen Gesellschaft.
Am 18. Juni sendete der größte Fernsehsender des chinesischen Regimes
(CCTV) ein Interview in seinem beliebten Programm „Im Focus". Ein
Teilnehmer des Interviews, ein Hochschulstudent namens Gao Ye,
beschuldigte Google, Studenten in die Lage zu versetzen,
pornographische Webseiten herunter zu laden. Er berichtete, dass seine
Klassenkameraden in die Pornoseiten geradezu vernarrt gewesen seien und
dass das sein Leben gehörig durcheinander gebracht habe. Ein Thema, dem
im Rahmen der Zensurmaßnahmen in China besondere Bedeutung zukommt und
mit dem Google auch konfrontiert ist.
Kommen wir auch in den Himmel, wenn wir ertrinken? – und als jene mit Ja! antwortete, hat das Kindlein gerufen: Ei, so will ich gern mit ertrinken! Gut Nacht, lieb Vater und Mutter! So rief ein Kind einer ertrinkenden vierköpfigen Familie noch zu. So überliefert in einem alten Bericht von (MDCXIII) Das war aber alles nichts gegen eine Flut, dergleichen nie vorher und nie nachher erhöret worden im Thüringer Lande, die geschahe am 29. Mai 1613. Da kamen Wetter von allen Seiten und standen viele Meilen in die Runde über dem Lande und tobten gegeneinander, daß alle Leute glaubten, der Erde jüngster und letzter Tag sei herbeigekommen, das reichte von der Saale bis zum Harz und von der Werra bis zur Elbe.